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| Klaro geht es nach dem Leben weiter , da bin ich mir ziemlich sicher , sowas wie Tod , wie es hier verstanden wird gibt es garnicht , wenn du an die Seele glauben solltest , dann denke nicht , dass die Seele nur in dir drin ist , sondern auch um dich herum , sie ist es , die den Körper zusammen hält. Da ist auch niemand der für dich bestimmt , ein Gott der einen in gewisser Weise kontrolliert , das ist genauso hirnrissig wie kein Leben nach dem Tod. Das Leben ist ganz anders als es scheint, es gibt keine Zeit und so. Du bist doch selber Gott der auf sein restliches Selbst (Universum) schaut. Und jetzt komm mir bitte nicht mit Gotteslästerung oder so. Auch wenn du an den Urknall glaubst , was ja in gewisser hinsicht , das Selbe ist , kommst du aus der Singularität und bist ein Teil von Gott. Nach dem Tod kannst du in gedankenschnelle überall hin und alles erfahren , du kannst wiedergeboren werden , wenn du es willst , aber du kannst niemals aufhören zu existieren. Und wenn du dann übergehst in das Alles-Was-Ist , in die letzte Wirklichkeit , dann wirst du da sicherlich auch nicht die ganze Zeit bleiben , denn dann bist du wirklich alles und kannst dich nichtmehr selbst erfahren und so geht das dann weiter , dass du wieder irgendwo wiedergeboren werden kannst oder dich für irgendetwas anderes entscheidest. Du kannst tun und lassen was du willst. Es ist alles viel cooler und unvorstellbarer als du denkst. Gott wird dich nicht bestrafen , nur du machst das!
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Hallo serotonia,
ich Habe deinen Beitrag gelesen und mich daraufhin registrieren lassen.
Hast du schon einmal darüber nachgedacht daß es dir ja schon einmal gelungen ist ins Leben zu treten? Sonst könnten wir ja nicht miteinander kommunizieren.
Davor allerdings was war den da?
Wir würden sagen dieser davor Zustand entspricht doch dem danach Zustand.
und aus diesem Zustand hat dein Selbst oder was auch immer dich jetzt ausmacht, es geschafft ins Leben zu kommen.
Vielleicht hat dir auch ein übergeordnetes Wesen dabei geholfen. Indes glaube ich es hat etwas mit unserem Karma zu tun das wir im laufe unseres daseins ansammeln.
Aber wichtig für dich ist ; Warum sollte dieses Wunder nur ein einziges mal in alle Ewigkeit mit dir geschehen? Wenn es eimal passiert ist ist daß der Beweis daß es immer wieder geschehen kann!
Lies das Buch von Soygal Rinpoche " Das Buch vom Leben und vom Sterben" ich glaube du wirst damit ein wenig Erleuchtung erfahren.
Wir sind alle eins und haben eine Ewigkeit Zeit. Hab keine Angst denn die Grundschwingung im Universum ist Mitgefühl.
Wuff
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Hallo Serotonia
Hier ein kleiner Auszug aus dem 3.Buch "Gespraeche mit Gott"
Lieben Gruss Ellen
Können wir für einen Moment über die Sache mit dem Tod sprechen? Du
sagtest, daß es in diesem dritten Band um die höheren Wahrheiten ginge, um die universellen Wahrheiten. Bislang haben wir im Verlauf unserer Unterhaltung noch nicht viel über den Tod - und was danach geschieht - gesprochen. Laß uns das jetzt tun. Kommen wir auf dieses Thema. GUT. WAS MÖCHTEST du wissen? Was passiert, wenn man stirbt? WAS SOLL DEINER Wahl nach passieren? Du meinst, es passiert das, was unserer Wahl entsprechend passieren soll? MEINST DU, DASS du, nur weil du gestorben bist, aufhörst zu erschaffen? Ich weiß es nicht. Deshalb frage ich dich ja. DAS IST NUR recht und billig. (Du weißt es übrigens, aber ich sehe, daß du es vergessen hast - und das ist großartig. Alles läuft nach Plan.) Wenn du stirbst, hörst du mit dem Erschaffen nicht auf. Ist das für dich eindeutig genug? GUT. NUN, DU hörst mit dem Erschaffen nicht auf, wenn du stirbst, weil du nie stirbst. Du kannst nicht sterben, denn du bist das Leben selbst. Und das Leben kann nicht nicht Leben sein. Deshalb kannst du nicht sterben. Es passiert also im Augenblick deines Todes, daß... du weiter- lebst. Deshalb können es auch so viele Leute, die »gestorben- sind, nicht glauben - sie machen nicht die Erfahrung, daß sie tot sind. Im Gegenteil, sie haben das Gefühl, sehr lebendig zu sein - weil sie es sind. Von daher die Verwirrung. Das Selbst sieht vielleicht den Körper da liegen, ganz zerknit- tert und reglos, doch es selbst bewegt sich plötzlich überall hin. Es macht oft buchstäblich die Erfahrung, daß es oben an der Zimmerdecke herumschwebt - und erlebt dann, daß es sich überall im Raum zugleich befindet. Es stellt fest, daß es,
wenn es einen bestimmten Blickwinkel einnehmen möchte, augenblicklich diese Erfahrung macht. Wenn sich die Seele (wie wir das Selbst jetzt nennen wollen) fragt: »Warum bewegt sich mein Körper denn gar nicht?«, wird sie sofort direkt über dem Körper schweben und neugierig des- sen Reglosigkeit beobachten. Wenn jemand den Raum betritt und sie bei sich denkt: »Wer ist denn das?«, findet sie sich augenblicklich vor oder neben dieser Person wieder. So lernt die Seele in kurzer Zeit, daß sie überall hingelangen kann - in Gedankenschnelle. Es überkommt sie ein Gefühl von unglaublicher Freiheit und Leichtigkeit, und die Wesenheit braucht gewöhnlich eine kleine Weile, bis sie sich an dieses mit jedem Gedanken ver- knüpfte Herumgehüpfe »gewöhnt« hat. Wenn diese Person Kinder hatte und an sie denken sollte, be- findet sich die Seele augenblicklich in deren Gegenwart, ganz gleich, wo diese sich aufhalten mögen. So lernt sie, daß sie nicht nur in Gedankenschnelle überall sein kann, wo sie sein möchte, sondern daß es ihr auch möglich ist, an zwei oder drei oder fünf Orten zugleich zu sein. Sie kann, problemlos und ohne in Verwirrung zu geraten, an diesen Orten simultan existieren, Beobachtungen anstellen und aktiv sein. Danach kann sie sich wieder »versammeln« und einfach durch den Gedanken daran an einen Ort zurück- kehren. Die Seele erinnert sich in jenem Leben an etwas, woran sie sich eigentlich in diesem Leben hätte erinnern sollen - nämlich, daß jegliche Auswirkung durch den Gedanken er- schaffen wird und daß Manifestierung eine Folge der Absicht ist. Das, worauf ich meine Absicht konzentriere, wird meine Realität. GENAU. DER EINZIGE Unterschied besteht in der Geschwin- digkeit, mit der du das Resultat erfährst. Im physischen Leben kann eine Zeitspanne zwischen Gedanke und Erfahrung ver- streichen. Im Reich des Geistes gibt es das nicht; die Resul- tate treten augenblicklich ein. Seelen, die eben erst abgereist sind, lernen deshalb, ihre Ge- danken sehr sorgfältig zu überwachen, weil sie alles, woran sie denken, auch erfahren. Der Ausdruck »lernen« ist hier eher frei gebraucht, mehr im metaphorischen als im konkret beschreibenden Sinn. Der Be- griff »erinnern« trifft es genauer.
Wenn im Körper inkarnierte Seelen lernten, ihre Gedanken so rasch und effizient zu kontrollieren wie vergeistigte Seelen, würde sich ihr ganzes Leben ändern. Bei der Erschaffung der individuellen Realität bedeutet die Kontrolle über die eigenen Gedanken - was manche Gebet nennen - alles. Gebet? DIE KONTROLLE ÜBER die eigenen Gedanken ist die höch- ste Form von Gebet. Denk deshalb rechtschaffen und nur an gute Dinge. Verweile nicht in Negativität und Dunkelheit. Und sieh auch in den Momenten, in denen dir die Dinge dü- ster erscheinen - ja gerade in solchen Momenten -, nur Voll- kommenheit, gib deiner Dankbarkeit Ausdruck und stell dir dann vor, welche Manifestation der Vollkommenheit du dir als nächstes wählst. Wenn du dieses Rezept anwendest, findest du Stille und Ge- lassenheit. Durch diesen Prozeß findest du Frieden. In dieser Bewußtheit findest du Freude. Das ist eine außergewöhnliche Information. Ich danke dir da- für, daß du sie mir hast zuteil werden lassen. ICH DANKE DIR dafür, daß du offen dafür warst. Du bist zu manchen Zeiten »reiner« als zu anderen. In manchen Augen- blicken bist du offener - wie ein gerade gespültes Sieb. Es ist durchlässiger, es hat mehr offene Löcher. Gut ausgedrückt. ICH TU' MEIN Bestes. Um es also zusammenzufassen: Aus dem Körper entlassene Seelen erinnern sich rasch daran, wie sie ihre Gedanken sehr sorgfältig überwachen und kontrollieren können, denn sie er- schaffen und erfahren alles, woran sie denken. Und ich wiederhole, das gilt auch für die noch im Körper woh- nenden Seelen, nur daß sich hier die Resultate gewöhnlich nicht sofort zeigen. Und ebendiese Zeitspanne zwischen Ge- danke und Schöpfung - die Tage, Wochen, Monate oder auch Jahre betragen kann - bewirkt die illusionäre Vorstellung, daß die Dinge nicht von dir verursacht worden sind, sondern daß sie dir zustoßen. Das ist eine Illusion, die dich vergessen läßt, daß du diese Sache herbeigeführt hast.
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Liebe Ellen
Lass mal ein bisschen ab so Theatralisch wird`s wohl nicht sein.
Du tust ja so als hättest du das schon alles mal selbst erlebt.
Und Jemand wie Serotonia braucht da etwas das der Erdgebundene Geist eher verstehen kann.
Trotzdem nette Illusion, so wie ja alles hier Samsara und illusion ist.
Gruß Wuff
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| Dann ist ja gut , dass du es weisst Wuff!
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