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Mir persönlich wäre, die Gewissheit, lieber zu wissen das es Gott gibt.
Denn was würde diese Erkenntnis für die Menschheit bedeuten?
Gäbs dann keine Kriege mehr?
Würden die Menschen dann doch friedlich werden?
Ich meine wenn sie wissen das der Schöpfer existiert, ist der Glaube ja unsinnig, denn dann ist es ja eine Tatsache. Und sie müssten alle Gott dienen so wie es in vielen heiligen Schriften beschrieben wird.
Wäre das leben dadurch positiver? Oder ist es doch besser unwissend in der ungewissheit zu bleiben?
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| Zitat: |
| Ich meine wenn sie wissen das der Schöpfer existiert, ist der Glaube ja unsinnig, denn dann ist es ja eine Tatsache. Und sie müssten alle Gott dienen so wie es in vielen heiligen Schriften beschrieben wird. |
Wieso müßten...? Dann käme erst einmal eine Schlacht des Gegenbeweises! Alle Religionen wären ad absurdum. Eine neue Gottestheorie (was will er denn wirklich, wie ist er, welche Erwartungshaltungen, welche Voraussetzungen usw) müßte kreiiert werden.
Für die Wirtschaft wäre das sicherlich auch interessant. Schließlich hätten wir dann eine basierte mögliche Staatsreligion...
Gruß
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Arrrggh zuviel Input.... zuviel Input 
Mal angenommen Gott spricht zu uns allen!
Urplötzlich und sagt das die Religionen alle die Wahrheit sagen... welcher Weg wäre dann der richtige?
Eine Mischung aus allen?
Dann müsste ich ja 50 Gebete am Tag aufsagen ...
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Wir haben hier eine 50%zu50%
Seit auf der Hut.
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@Nuredin
| Zitat: |
Mal angenommen Gott spricht zu uns allen!
Urplötzlich und sagt das die Religionen alle die Wahrheit sagen... welcher Weg wäre dann der richtige? |
Das kann ich mir kaum vorstellen. Als erstes würde "er" sicherlich allen Religionsgelehrten mal gehörig den Kopf waschen, wegen all dem Unsinn, den sie sich über Jahrhunderte hinweg dazu gedichtet haben. Möglicherweise hätten wir auch ein paar Millionen Arbeitslose mehr auf der Welt, weil die für den neuen Job wegen Verdunklungsgefahr nicht mehr zu halten wären....
Noch Fragen?
Gruß
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