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| Mich quält allerdings die Intoleranz vieler Muslime gegenüber den sog. Ungläubigen. Das ist so sehr abwertend! Dabei geniessen wir alle den Deutschen Wohlstand, die Sicherheit und relative Gerechtigkeit in unserem Land, die zweifellos auch Ausdruck von grundchristlichen Werten sind. Dieses moderne Verständnis des Christentums sehen wir alle in seiner praktischen Umsetzung in unserem Land, einem der besten Länder auf dieser Welt um in Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit zu leben. Das wird von vielen Muslimen wohl für selbstverständlich angenommen, doch das ist es nicht. Es ist Ausdruck des funktionierenden christlichen Grundverständnisses der ursprünglichen Deutschen Kultur. Es tut mir deshalb weh, wenn z.B. eine muslimische Familie, die in Pakistan einer Glaubensminderheit angehörte in Deutschland Asyl und Aufenthaltsrecht bekommt, hier finanziert von der christlichen Mehrheit Wohnung, Nahrung, Freiheit und Sicherheit bekommt, gleichzeitig auf die Deutschen als Ungläubige herabsieht. Gleichzeitig werden Christen in vielen Muslimischen Ländern diskreminiert oder sogar verfolgt.
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Nein, ich bin glücklich über die Vielfalt der Menschen und der Religionen und bin sicher kein Nationalist. Doch fehlt mir bei vielen Muslimen das Bewußtsein, die Achtung und Wertschätzung davor, dass die Vorteile in Deutschland leben zu können, Ausfluss eines modernen christlichen Glaubens-Verständnisses sind.
Eine andere Frage. Wie weit darf und soll man dabei gehen, wenn man eine heilige Schrift liest und interpretiert, ohne den Geist Gottes darin zu verändern?
Lieber Gruß an meine Menschenbrüder Vaijanath
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@Vaijanath - Teil 1
Mein lieber Seelenfreund. Wie Recht Du hast. Und glaube mir, wie traurig wir Muslime mit offenem Geist über diese Auswucherungen der Ignoranz und Intoleranz sind.
Diese bedauernswerten Menschen haben, als Sie flüchteten meistens Leid und Unterdrückung erfahren. Hier erfahren Sie im gelobten Land, dass es hier auch kein Paradies ist, das sie sich erträumt haben. Und erleben auch hier die Demütigung Menschen der Kaste "Unberührbaren" zu sein.
Das kennen und erleben Sie....
In Ihrer Unsicherheit klammern sie sich, traumatisiert wie sind, an ihre Letzte Bastillion ihrer Burg. Den Stolz des armen Mannes und die Verachtung gegenüber allem, das unbekannt ist.
Sie geben Ihre Erfahrungen einfach weiter.
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@Vaijanath - Teil 2
Müssen wir diese Intoleranz nun deswegen tolerieren und gutheissen?
NEIN!
Das wäre falschverstandene naive Gutmütigkeit...
Wir kämpfen aber nicht nur hier in Europa, sondern auch in den sogenannt Islamisch geprägten Ländern ( unserer Ursprünglichen Heimat und den Wurzeln ).
Ist Dir Aufgefallen, wie die "Herrscher" in diesen Ländern mit den Menschen in der Geschellschaft dort umspringen.
Ich möchte diese Brutale Haltung nicht favorisieren. Es ist nicht unsere Art und wir haben die Freihet mühsam erkämpft.
Aber auch wir hier müssen die Grenzen klar und unverrückbar festlegen.
Und die Grenze diesen Menschen zeigen! Bis hierher und nicht weiter!
Ansonsten sollen sie in ihr geliebtes Land zurückkehren.
Das verstehen Sie und das kennen sie.
Leider...
Gruss
Nasruddin
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Verse wie 9:30 oder 5:73 im Koran haben nichts damit zu tun, dass Menschen, die an die Trinität glauben in die Hölle gehen werden sondern gerade eben wenn sie aufgrund der Trinität einen Absolutheitsanspruch erheben werden sie in die Hölle gehen Jeder der einen Absoluitheitsanspruch erhebt wird selber die Hölle kosten. Das ist die ganze Logik des Begriffes "Islam". Es ist alleine die Ergebenheit zu Gott sowie gute Taten, die zum Seelenheil führen. Das bestätigt eben 2:62, 2:177, 2:148 , 5:48 und vorallem folgende Verse:
2:111 Und sie sprechen: «Keiner soll je in den Himmel eingehen, er sei denn ein Jude oder ein Christ.» Solches sind ihre eitlen Wünsche. Sprich: «Bringt her euren Beweis, wenn ihr wahrhaftig seid.»
2:112 Nein, wer sich gänzlich Allah unterwirft und Gutes tut, ihm wird sein Lohn bei seinem Herrn. Keine Furcht soll auf solche kommen, noch sollen sie trauern.
2:113 Die Juden sagen: «Die Christen fußen auf nichts»; und die Christen sagen: «Die Juden fußen auf nichts», obwohl sie doch (beide) die Schrift lesen. So, gleich ihrer Rede, sprachen schon die, die keine Kenntnis hatten. Allah aber wird richten unter ihnen am Tage der Auferstehung über das, worin sie uneinig sind.
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