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slm
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Wo stehtn im Koran, dass man sich verhüllen muss?
Und bis wohin? |
Bitteschön:
Sure 24:
31. Und sprich zu den gläubigen Frauen, daß sie ihre Blicke zu Boden schlagen und ihre Keuschheit wahren sollen und daß sie ihre Reize nicht zur Schau tragen sollen, bis auf das, was davon sichtbar sein muß, und daß sie ihre Tücher über ihre Busen ziehen sollen und ihre Reize vor niemandem enthüllen als vor ihren Gatten, oder ihren Vätern, oder den Vätern ihrer Gatten, oder ihren Söhnen, oder den Söhnen ihrer Gatten, oder ihren Brüdern, oder den Söhnen ihrer Brüder, oder den Söhnen ihrer Schwestern, oder ihren Frauen, oder denen, die ihre Rechte besitzt, oder solchen von ihren männlichen Dienern, die keinen Geschlechtstrieb haben, und den Kindern, die von der Blöße der Frauen nichts wissen. Und sie sollen ihre Füße nicht zusammenschlagen, so daß bekannt wird, was sie von ihrem Zierat verbergen. Und bekehret euch zu Allah insgesamt, o ihr Gläubigen, auf daß ihr erfolgreich seiet.
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60. (Was nun) die älteren Frauen (betrifft), die nicht mehr auf Heirat hoffen können, so trifft sie kein Vorwurf, wenn sie ihre Tücher ablegen, ohne ihre Zierde zur Schau zu stellen. Daß sie sich dessen enthalten, ist besser für sie. Und Allah ist allhörend, allwissend.
Sure 33:
53. O die ihr glaubt! betretet nicht die Häuser des Propheten, es sei denn, daß euch Erlaubnis gegeben ward zu einer Mahlzeit, ohne auf deren Zubereitung zu warten. Sondern wann immer ihr eingeladen seid, tretet ein (zur rechten Zeit); und wenn ihr gespeist habt, so gehet auseinander und säumt nicht zu (weiterer) Unterhaltung. Das verursacht dem Propheten Ungelegenheit und er ist scheu vor euch, jedoch Allah ist nicht scheu vor der Wahrheit. Und wenn ihr sie um irgend etwas zu bitten habt, so bittet sie hinter einem Vorhang. Das ist reiner für eure Herzen und ihre Herzen. Und es geziemt euch nicht, den Gesandten Allahs zu belästigen, noch daß ihr je seine Frauen nach ihm heiraten solltet. Fürwahr, das würde vor Allah eine Ungeheuerlichkeit sein.
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59. O Prophet! sprich zu deinen Frauen und deinen Töchtern und zu den Frauen der Gläubigen, sie sollen ihre Tücher tief über sich ziehen. Das ist besser, damit sie erkannt und nicht belästigt werden. Und Allah ist allverzeihend, barmherzig.
Es ist nur erlaubt Hände, Gesicht und Fußsolen zu zeigen...
Und hier noch genauer mit erklärung:
Was sagt der Quran zum Hijab/Körperbedeckung?
http://www.ya-zahraa.de.tl/Was-sagt-der-Quran-zum-Hijab-f--.htm
wslm
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@Ya-Zeinab
Das sind allerdings keine Aussagen bzgl eines religiösen Inhaltes sondern "Verhaltensaufforderungen" in Sachen kleidung, die zur damaligen Zeit vor Ort vermutlich aus bestimmten Gründen sinnvoll gewesen sind.
Heute herrschen andere Bedingung bzw. Voraussetzungen. Inwiefern werden diese körperfeindlichen (unter gesundheitlichem Aspekt betrachtet) Vorgaben noch praktiziert? Zugegebenerweise kann ich nichts dazu sagen, wie es im Land der Verkündigung heute aussieht, jedoch im westeuropäischen Bereich sind diese Vorgaben nciht nur unnötig sondern auch völlig lebensfremd.
Trotzdem wird von Muslimen behauptet, das habe Gott so bestimmt. Abgesehen, dass Mohammed es ja, wie oben dargestellt, ausgegeben hat...
Gruß
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slm
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| Das sind allerdings keine Aussagen bzgl eines religiösen Inhaltes sondern "Verhaltensaufforderungen" in Sachen kleidung, die zur damaligen Zeit vor Ort vermutlich aus bestimmten Gründen sinnvoll gewesen sind. |
1. Es ist eine Aufforderung.
2. Ich kan nirgends lesen das es nur für die darmalge Zeit ist.
3. Sie war/ist nicht nur für die darmalige Zeit sinnvoll, im gegenteil für diese Zeit ist es Grad am sinnvollsten.
In dieser Zeit, wo fast jede Minute eine Frau vergewaltigt wird, hören wir so gut wie nie, dass das Opfer eine Muslima war, die ihren Hijab korrekt trug.
Das Kopftuch ist das Erkennungszeichen einer gläubigen Muslima: „Und sage den gläubigen Frauen …“.
Deswegen heißt es auch "sage den gläubigen Frauen" und nicht sage es den Fauen den es egal ist wie sie rumlaufen.
Wir sehen Täglich Frauen die extrem freizügig durch die Straßen gehen und keiner kan leugnen, dass diese Frauen nicht ständig angemacht werden.
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