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Kopftuch- Freiheit oder Unterdrückung?












Der Mann sagte:
„Das kann doch nicht sein! Es MUSS jemand gemacht haben!“
Der Gläubige Muslim sagte:
„Vorhin sagtest du das ALLE DINGE einfach so entstanden sind und jetzt glaubst du nicht mal das dieser kleine Raum von alleine geändert wurde?“
Der Mann schwieg.

Gott hat uns Menschen erschaffen und uns als sein Statthalter auf der Erde eingesetzt.
Wieso hat er gerade uns Menschen als seine Statthalter auserwählt?
Weil wir Menschen sind, ganz einfach.
Tiere sind nicht Menschen stimmst?
Warum? Was ist der Unterschied zwischen Tier und Mensch?
Also es ist so Tier ist ein „SEIN“ der Mensch aber ist ein „WERDEN“.
Schaut euch nur die Häuser der Tiere an, der Ameisenhügel z.B er ist seit Millionen von Jahren immer der gleiche geblieben. Aber die Häuser der Menschen werden immer besser immer größer immer komfortabler immer schöner………kurz wir WERDEN
Aber es gibt Menschen die den Körper von einem Menschen besitzen aber eigentlich ein TIER sind.
„Sie haben Augen, mit denen sie nicht sehen und Ohren, mit denen sie nicht hören. Sie ähneln dem Vieh, vielmehr sind sie in ihrer Verirrung noch niedriger.“(7:179)
Menschen sind diejenigen die WERDEN.
Die sich ständig verbessern.
Die ständig dazu lernen.
„Lernen ist wie Rudern gegen den Strom sobald man aufhört, treibt man zurück.“
Wer aufhört besser zu werden wird irgendwann aufhören Gut zu sein.
Wir dürfen nie aufhören an uns zuarbeiten, nie dürfen wir denken das wir unser Ziel erreicht haben denn Wer Glaubt etwas zu sein, hat aufgehört etwas zu werden.
Der heilige Koran enthält Vorschriften und Wissen die seiner Zeit weit voraus sind.
Er wird immer aktuell, modern und unerreichbar sein.
Je mehr der Mensch zum Menschen wird, desto höher, ehrenvoller, erhabener, weiser, heiliger wird der Koran.
Wenn wir „WERDEN“ wollen, so müssen wir auf den heiligen Koran hören.
Der Koran sagt dir
„Gib mir deine Hand, ich nehme dich mit in die Zukunft!“
Jetzt kann einer sagen:
„Der Koran ist aber 1400 Jahre alt, wie soll er mich in die Zukunft nehmen er ist doch bereits Vergangenheit!“
Aber wer so was sagt kennt die Wahrheiten nicht.
Wer in der Zukunft lesen will muss in der Vergangenheit blättern.
„Erzähle mir die Vergangenheit und ich werde die Zukunft erkennen“, sagt Konfuzius
Der heilige Koran gibt dir einblicke in die Vergangenheit aber ein Blick in die Vergangenheit hat nur Sinn wenn es der Zukunft dient.
Das leben kann nur mit der schau nach rückwärts verstanden, aber nur mit der schau nach vorwärts gelebt werden.
Wir dürfen nie stehen bleiben.
Wir dürfen nie in der Gegenwart feststecken bleiben.
Die Gegenwart ist nie unser Zweck.
Die Vergangenheit und die Gegenwart sind unsere Mittel; die Zukunft allein ist unser Zweck.
Zukunft hat viele Namen.
Für den schwachen ist sie das Unerreichbare.
Für den Ängstlichen ist sie das Unbekannte.
Für den Mutigen ist sie die Chance.
Um zu WERDEN müssen wir den Erkennen der uns WERDEN lies und WERDEN lässt und WERDEN lassen wird.
Wir müssen Gott erkennen.
Und Gott erkennt man in dem man seine Augen öffnet.
Imam Hussein (as) sagt zu Gott in Dua Arafa:
„Blind ist das Auge das dich nicht sieht“
Kann man Gott sehen? :
Imam Ali (as) sagt „Nicht mit dem Auge aber mit dem Auge des Herzens!“
Mit dem Auge der Erkenntnis sieht man Gott.
Es gibt da so eine Geschichte.
Zu Zeiten von Imam al-Sadiq (as) gab es einen Mann der den Imam nicht mochte.
Dieser Mann war ein ehemaliger Schüler von Imam al-Sadiq (as) und hatte jetzt eine eigene Schule aufgemacht und Unterrichtet andere in Islamwissenschaften.
Der Mann sagte zu seinen Schülern
Imam al-Sadiq sagt das man Gott nicht sehen kann!
Aber ICH sage doch, Gott muss man sehen können weil er existiert, alles was existiert muss man sehen können sonst existiert es nicht.
Und außerdem sagt Imam al-Sadiq dass der Teufel in der Hölle verbrannt wird, obwohl doch jeder von uns weiß dass der Teufel aus Feuer besteht. Wie soll dann der Teufel, der ja aus Feuer besteht, mit Feuer verbrannt werden?“
Als dieser Mann so sprach stand Behlul,(ein treuer Gefährte von Imam al-Sadiq) mit einem Stein aus Ton in der Hand, auf und schlug den Mann mit dem Stein auf den Kopf.
Der Mann krümmte sich vor schmerzen. Die anwesenden brachten Behlul zum Richter.
Der Richter fragte Belul:
„Wieso hast du den Mann geschlagen?“
Belul sagte:
„Der Mann behauptet dass alles was existiert gesehen werden kann. Er soll mir seinen schmerz zeigen wenn er wirklich schmerzen hat.
Und außerdem behauptet er dass der Teufel nicht in der Hölle verbrennt weil er selbst aus Feuer besteht. Ich habe ihn mit einem Stein aus Erde geschlagen. Wie kann etwas aus Erde einen Menschen aus Erde wehtun?“
Alle anwesenden bewunderten die Weisheit von Behlul.
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