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Konvertiert(Warum der Islam)












@tobias - Endspurt

Zitat:
Namen und Quellen haben immer etwas für sich. Ich sage mit diesen Aussagen nicht, das jeder gläubige Moslem Leute umbringt oder sich an diese Fatwas hält, es aber, wenn er wahrhaftig wäre, tun müsste, oder sich gegen diese Leute auflehnen müsste.


Mein Zitat:

Zitat:
Die Wahrheit Gottes ist: Du sollst nicht töten!


Zitat:
Flasche, tendenziöse Übersetzung, du sollst nicht morden heißt es, und der Koran hält mehrmals zur Tötung von Menschen an. Da bleibt nur die Möglichkeit das im Kontext zu sehen und vllt. mal endlich gegen solche Schreiberlinge, die an der größten Bildungseinrichtung der islamischen Welt unterrichten, vllt. mal zu stoppen.


Hier ist eben die Welt und dort die Scheinwelt. Wenn ich die macht bekäme, wäre sie schon in alle Welt zerstreut. Doch warten wir noch ein Bisschen. Denn an ihre Früchten ( Kindern und Nachfolgegenerationen ) werden sie gemessen. Und ich versichere Dir schon jetzt es wird nicht erfreulich sein.

Zitat:
Aber das ist euer Problem, wälz das mal fein nicht auf mich ab.


Ich wälze das insofern auf Dich ab, da Du die Fatwa und die Regeln und alles mögliche herholst und diese als den Islam beschreibst.

Es gibt im Islam aber keine Rechtschule und rechtlich legimierte Repräsentanten Gottes auf Erden. Wir erkennen nicht mal die Nachfahren des Propheten als Nachfolger an. Warum auch?

Die Führung im Islam kann weder vererbt noch Aufgrund von Ansammlung von Wissen legitimiert werden.

Die Einzige und Alleinige Führung steht Allah zu.
Alles andere ist beigesellen von anderen göttlichkeiten.

Lese die Schrift des Bahai und sage mir, ob neben Allah noch irgendetwas zugesellt werden kann.

Gruss
Nasruddin
Zitat:
Hier ist eben die Welt und dort die Scheinwelt. Wenn ich die macht bekäme, wäre sie schon in alle Welt zerstreut. Doch warten wir noch ein Bisschen. Denn an ihre Früchten ( Kindern und Nachfolgegenerationen ) werden sie gemessen. Und ich versichere Dir schon jetzt es wird nicht erfreulich sein.


Was meinst du bitte? Ich verstehe nicht, was dies damit zutun haben soll.

Zitat:
Ich wälze das insofern auf Dich ab, da Du die Fatwa und die Regeln und alles mögliche herholst und diese als den Islam beschreibst.


Diese Dinge sind aber empirische Realität. Es ist ja nicht, das ich mir das ausgedacht hätte.

Zitat:
Es gibt im Islam aber keine Rechtschule und rechtlich legimierte Repräsentanten Gottes auf Erden. Wir erkennen nicht mal die Nachfahren des Propheten als Nachfolger an. Warum auch?


Defacto gibt es die aber, ganze Bibliotheken füllen sich damit, fast die gesamte religiöse Lehre baut darauf auf. Auch das mit dem Repräsentanten stimmt nicht so ganz, ich verweise hier bei den Sunniten auf das Kalifat (was ich davon halte weißt du...) und bei den Schiiten auf das Imamat, heute vertreten durch die Mullahs (was ich von den Mullahs halte, weißt du auch).

Schiiten erkennen sehr wohl die Nachfahren des Propheten an, das hatten wir schon einmal. Auf das Thema hast du dann einfach nicht mehr geantwortet, auch als ich vor einigen Tagen noch einmal nachfragte.

Wie dem auch sei, es geht mir hier nicht um die Theorie, sondern um die Realität und die ist nun einmal so, ich habe dir dafür Quellen genannt.

Zitat:
Die Führung im Islam kann weder vererbt noch Aufgrund von Ansammlung von Wissen legitimiert werden.


Siehe oben, sowohl das Imamat war erblich, als auch das Kalifat wurde über Dynastien vererbt.

Aber das hat alles nichts mit dem heutigen Zustand im der Umma zu tun. Normative Ideale und Empirie sind unterschiedliche Dinge.
Zitat:
Lese die Schrift des Bahai und sage mir, ob neben Allah noch irgendetwas zugesellt werden kann.


Ein Vertreter ist keine Beigesellung, dann wäre nämlich schon ein Offenbarer eine Beigesellung:

Gib acht, daß du dich nicht verleiten lässest, dem Herrn, deinem Gott, Gefährten beizugesellen! Er ist und war von Ewigkeit her einzig und allein, ohne Gefährten oder Seinesgleichen, ewig in der Vergangenheit, ewig in der Zukunft, gesondert von allen Dingen, immerwährend, unveränderlich und selbstbestehend. Er hat sich in Seinem Reich keinen Teilhaber bestimmt, keinen Berater, Ihn zu beraten, keinen, Ihm zu vergleichen, keinen, mit Seiner Herrlichkeit zu wetteifern. Jedes Atom des Alls bezeugt dies, und darüber hinaus die Bewohner der Reiche der Höhe, sie, die die erhabensten Sitze einnehmen, sie, derer Namen vor dem Throne der Herrlichkeit gedacht wird. (Bahá'u'lláh, Ährenlese 94:1)

Doch Gott erkennt man nur durch Seine Manifestationen:

Das Tor zur Erkenntnis des Altehrwürdigen Seins [Gott] ist immer vor den Menschen verschlossen gewesen und wird es für immer bleiben. Kein menschliches Begreifen wird jemals zu Seinem heiligen Hofe Zutritt erlangen. Als Zeichen Seiner Barmherzigkeit und als Beweis Seiner Gnade hat Er jedoch den Menschen die Sonnen Seiner göttlichen Führung, die Sinnbilder Seiner göttlichen Einheit [die Manifestationen Gottes] offenbart und verfügt, daß die Erkenntnis dieser geheiligten Wesen mit der Erkenntnis Seines eigenen Selbstes gleichzusetzen sei. Wer sie erkennt, hat Gott erkannt. Wer auf ihren Ruf hört, hat auf die Stimme Gottes gehört, und wer die Wahrheit ihrer Offenbarung bezeugt, hat die Wahrheit Gottes selbst bezeugt. Wer sich von ihnen abwendet, hat sich von Gott abgewandt, und wer nicht an sie glaubt, hat nicht an Gott geglaubt. Jeder von ihnen ist der Pfad Gottes, der diese Welt mit den Reichen der Höhe verbindet, und das Banner Seiner Wahrheit für alle in den Reichen der Erde und des Himmels. Sie sind die Manifestationen Gottes unter den Menschen, die Beweise Seiner Wahrheit und die Zeichen Seiner Herrlichkeit. (Bahá'u'lláh, Ährenlese 21)

Und Gott leitet uns in diesem Zeitalter durch den Hüter und das Universale Haus der Gerechtigkeit:

Der heilige, jugendliche Ast, der Hüter der Sache Gottes, wie auch das Universale Haus der Gerechtigkeit, das allgemein zu wählen und einzusetzen ist, stehen beide unter der -Fürsorge und dem Schutz der Schönheit Abhá [Bahá'u'lláh], unter dem Schirm und der unfehlbaren Führung Seiner Heiligkeit des Erhabenen [der Báb] - möge mein Leben ein Opfer für sie beide sein. Was immer sie entscheiden, ist von Gott. Wer ihm nicht gehorcht oder ihnen nicht gehorcht, hat Gott nicht gehorcht. (Abdu'l-Baha, Wille und Testament I:17)
Zitat:
Ich sage euch allen, was ich auf diese Fatwa antworte!

Ich fäkaliere darauf!


Tja, jetzt mach das nur noch den Millionen anderen Muslimen klar.

Vielleicht mit netteren Worten...

Zitat:
Wer Gottes willen ignoriert der sei verflucht! Und wie gesagt auf die Fatwa.


Widerspricht diese Fatwa dem Koran klar? Sie widerspricht vllt. einer immateriellen Auslegung des Korans.

Zitat:
Wer dieses "Islamische Recht" erfunden hat, ist nicht nur verblödet sonderen auch hirnrissig!


Wenn es auch noch weniger und kleiner war, so hat es bei Mohammed seinen Ursprung.

Zitat:
Muhammed hat nicht gerichtet. So haben wir auch nicht zu richten!


Natürlich war Mohammed als Richter und politisches Oberhaut tätig.

Zitat:
Wer da anderes herholt ist ein LÜGNER!


Komisch, alle historischen Aufzeichnungen die es überhaupt gibt sind falsch?

Zitat:
Wer hat die Fatwa bestimmt?


Steht doch beim Link...

(gez. unleserliche Unterschrift [vielleicht Abdullah al-Mishad]). Datum: 23. September 1978
Siegel mit Staatswappen: Die Arabische Republik Ägypten. Al-Azhar. Der Fatwa-Ausschuss in der Azhar.“


Zugegeben muss man gestehen das der ZDM dies ganz anders sieht:

http://zentralrat.de/4952.php
Zitat:
Nur Allah fürchte ich.


Warum fürchtest Du ihn?

Gruß
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