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| Wer behauptet das denn hier? Kleidung kann auf Sexualisierung ausgelegt sein, muß aber nicht. Nach Deiner Darstellung könnte man aber annehmen, dass sie es grundsätzlich ist, und dagegen wehre ich mich, dass als Grundaussage hinzustellen! Und immer nur wird dies in Bezug auf das weibliche Geschlecht hin angedeutet. Auch Männer gibt es, die entsprechende Hosen anziehen, aber darüber regt sich keiner auf, seltsam.... |
Was heißt keiner? Ich sehe da keinen Wesensunterschied. Von 'Keiner', kann also nicht die Rede sein.
Über Sexualisierung der Kleidung: ob man nun direkt will oder nicht, die meiste Kleidung ist heute nach der Mode gerichtet. Ich meine, wer näht heute seine Kleidung selbst? Ich weiß nicht ob du dir mal so eine Modeshow im TV angeschaut hast... Das Problem ist also nicht nur ein persönliches, sondern wohl ein gesellschaftliches.
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| Warum wird "Frau" hier derart durch den Schlamm gezogen? Klar, Mann ist erhaben und steht darüber... |
Kommt drauf an in welchen Zusammenhang? Bei vielen muslimischen Einwanderern:
1. Patriarchale Gesellschaft
2. Minderwertigkeitskomplexe, welche mit einem diffusen Ehrgefühl über weibliche Familienmitglieder und das eigene 'Ansehen' kompensiert werden.
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| Übrigens, wer hat das Recht, Frau zu verbieten, ihre Natur zu zeigen, für einen Gottesgläubigen doch vom Schöpfer geschenkt bzw zugedacht? |
Weil Menschen dann nun einmal auf 'dumme' Ideen kommen.
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Wenn man nach der Mode geht, kann da sicherlich etwas dran sein, streite ich nicht ab. Aber muß man das? Viele Menschen gehen nach ihren eigenen Vorstellungen, das kann die angeblich aktuelle Mode sogar tangieren, muß aber nicht.
Von daher halte ich diese Begründung nicht für gegeben. Kurzärmeligkeit bspw ist modeunabhängig. In meiner Freizeit, ja sogar teilweise im Beuf laufe ich nicht nur kurzärmelig sondern im Top herum, mitunter in 3/4 Hosen. Und ich empfinde nichts erotisches daran, wenn meine Kolleginnen das Gleiche tun. Das hat übrigens nichts damit zu tun, dass ich verheiratet bin, sondern mit einer gewissen Zweckmässigkeit.
Und wenn eine meiner Kolleginnen sich in dem Rahmen "sexy" anziehen, ob das dann gerade modisch ist oder nicht, kann ich nicht einmal beurteilen, nehme ich das mit einem Schmunzeln zur Kenntnis, weil es (wenn) vielleicht gerade sehr schmackhaft aussieht... Und? Warum sollte ich einen Menschen, der geschmackvoll angezogen ist, nicht wegen diesem Zusatand beachten? Darin kann ich nichts negatives erkennen! Und wenn ich solo wäre, ich glaube kaum, dass ich das anders sehen würde. Ich bin in einem technisch orientiertem Betrieb beschäftigt und nicht als Vesuchskaninchen in einem Anbahnungsinstitut!
Gruß!
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| Wenn man nach der Mode geht, kann da sicherlich etwas dran sein, streite ich nicht ab. Aber muß man das? Viele Menschen gehen nach ihren eigenen Vorstellungen, das kann die angeblich aktuelle Mode sogar tangieren, muß aber nicht. |
Sein wir ehrlich, die meisten Menschen folgen der Mode. Sicher gibt es Ausnahmen: Leute die es sich nicht leisten können und Individualisten. Ich kann dir jedes mal sagen, wenn irgend ein Modehype ist, nämlich wenn auf einmal Massen an Leuten an der Uni auf einmal fast gleich rumrennen.
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Ich bin in einem technisch orientiertem Betrieb beschäftigt und nicht als Vesuchskaninchen in einem Anbahnungsinstitut!
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Tja, da habe ich (bei mir) manchmal ein anderes Gefühl.
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Abgesehen davon, irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass bei Dir die Mode unbedingt was mit dieser Sexualisierung zu tun haben muß!
Übrigens, ich selber kaufe mir das, was für mich praktisch ist - und was der Markt diesbezüglich anbietet.
Ach ja, unsere jungen Frauen haben zum Teil die Mode auch verpennt. Dieses Jahr war eigentlich bauchnabelfrei völlig unmodisch. Habe nciht bemerkt, dass das sonderlich aufgefallen ist...
Gruß
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| Mode generell nicht, aber viele Modetrends heute.
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