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@ Jakow
Ich hoffe, ich habe dich richtig verstanden, ansonsten bitte berichtigen.
Mit Handlungen meinst du das Händefalten beim Beten? Ganz ehrlich: Mache ich nicht. Ich kann beten, auch wenn ich die Hände nicht falte. Genauso kann ich gläubig sein ohne mich zu bedecken.
Wer die Hände faltet oder sich bedeckt soll das auch gerne beibehalten. Aber es ist für mich nicht das Ausschlaggebende. Der Verstand und das Herz sollten ehrlich sein. Darauf, finde ich, kommt es an.
Grüß
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| Wo steht im AT, dass man sein Haupt verhüllen muss?
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BS"D
@Josefin
Nein, ich meinte er solche Handlungen im Bereich Nächsenliebe etc. Händefalten hätte ich sogar ebenso unter Äusserlichkeiten zugeordnet.
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Achso
Verstehe. Aber die Nächstenliebe gehört doch schon zum Neuen Testament. Im alten hieß es ja auch Auge um Auge, Zahn um Zahn. Doch Jesus predigte die Nächstenliebe.
Ist somit nicht evtl. auch eine "Verordnung" sich zu bedecken aufgehoben? Jesus sprach, meines Wissens nie davon.
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BS"D
@Sakon
Bezüglich des Mannes steht überhaupt nichts im AT, aber bezüglich der verheirateten Frau findest du entsprechendes bei BaMidbar (4. Buch Mosche) 5:18. Hier geht es um die Sota, eine verheiratete Frau welche vor den Priester treten muss und dieser dann ihre Kopfbedeckung abnimmt. Darauf führt der Talmud das Gebot der Kopfbedeckung zurück (in Kesuvos 72a). Raschi nimmt zusätzlich die Strafe hinzu.
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