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Die Unterdrückung der Frau in Indien:
In den Gesetzen des alten Indiens stand geschrieben: " Cholera, Tod, Hölle, Gift, Viper und Feuer sind besser als die Frau."
Starb im Indien jener Zeit der Gatte, so wurde die Gattin lebendig, gemeinsam mit dem Leichnam ihres verstorbenen Mannes verbrannt.
Einem Brauch der alten, primitiven Stämme entsprach es, ihre Töchter zu töten, da diese als Ursache alle Schmach verstanden wurde.
Die Unterdrückung der jüdischen Frau:
Die Frau galt in der jüdischen Familie wie in der römischen, zwar als Teil der Familie, gehörte jedoch wie der Besitz, der Kornspeicher und Die Erträge zum väterlichen Erbgut. Frauen, Erträge, Kühe und Esel zählten zur Familie gehörend.
Die Geburt eines Sohnes wurde festlich und in Freude begangen, wohingegen die Geburt einer Tochter Anlaß zu Trauer war.
Die Unterdrückung der christlichen Frau:
In italienischen und spanischen Kreisen gewann man seinerzeit nach zahlreich Studien die Überzeugung, daß von allen Frauen der Welt nur Hazrate Maria ( Die Mutter Jesu ) ein Mensch gewesen und im Besitze einer ewigen Seele sei.
Die anderen Frauen verfügten nicht über menschliche Eigenschaften und ihre Seele sie nicht unsterblich, sie seien halbmenschliche Wesen.
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Die Unterdrückung der römischen Frau:
Entsprechend der Gesetze Roms überstieg die Herrschaft des Mannes über die Frau ein jeglicher Maß! Ein Familienvater konnte nicht allein aus seinem Recht, seine Tochter in eine Ehe zu verkaufen, Gewinn ziehen, sondern, er war auch befugt, ihrem Leben zu jeder Zeit, die ihm angebracht schien, ein Ende zu setzen! Nach der Heirat der Tochter ging das väterliche Recht auf den Gatten, der gesetzlich in den "Besitz" der Mutter seiner künftigen Kinder gelangt war, über.
Gemäß der römischen Rechts- Ordnung bestand offiziel und rechtlicherseits verwandtschaftliche Bindung nur zwischen Männern. Die Hinterlassenschaft des Vaters stand nur den Söhnen zu, die seine rechtliche anerkannten Kinder waren.
Die Unterdrückung der Frau in Frankreich:
Im Jahre 586 n.Chr. wurden in einigen Städten Frankreichs - zur Prüfung der Frage des " Mensch-Seins" der Frau- Seminare veranstaltet, welche ergaben, daß die Frau zwar als ein Mensch zu bewerten, jedoch lediglich zu dem Zwecke, dem Manne zu dienen, geschaffen worden sei.
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Die Unterdrückung der Frau in England:
In England erliß König Henry der VIII. eine Verfügung, welche den Frauen das Lesen der "Heiligen Schrift" untersagte.
Laut der englischen Gesetze in der Zeit um 1850 n.Chr. galten die Frauen nicht als Bürger und besaßen keinerlei persönliche Rechte. Bis gegen Ende des 19.Jahrhunderts wurden die Frauen Englands in die Kategorie törichter, minderjährige Personen eingestuft und hatten laut einer gesetzlichen Verordnung, die in jener Zeit hinsichtlich des persönlichen Vermögens beschlossen wurde, verheiratete Frauen keine Besitzanspruch auf eigene Einkünfte.
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">"Das Paradies liegt unter den Füssen eurer Mütter."
"Der Beste unter euch ist der, der seine Frau am besten behandelt."
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- eine erwachsene Frau ist von der Teilnahme am Ritualgebet der täglichen Gottesdienste während einiger Tage im Monat befreit
- die Teilnahme am öffentlichen Freitagsgebet ist ihr freigestellt
- das Fasten des Monats Ramadan für einige Tage zu vertagen.
- Bildung zu erlangen
- nicht gegen ihren Willen zu einer Heirat gezwungen werden
- Recht auf sofortige Scheidung
- und darf nicht einfach verstoßen werden
- Vermögen, das sie erwirbt, steht ihr allein zu
- von Eltern und Verwandten zu erben
- von ihrem Ehepartner gut und fürsorglich, zärtlich und liebevoll behandelt zu werden
- ihren zukünftigen Ehemann selbst zu wählen
- die Zahlung einer Morgengabe (mahr) verlangen
- uneingeschränkt über ihr Vermögen verfügen
- eine Ehe zu schließen
- für den Haushalt und die Erziehung der Kinder zu sorgen
- in Familienentscheidungen mitzuwirken
- die Zustimmung der Frau für Mehrehe des Mannes
- im Ehevertrag zu bestimmen, dass ihr Mann keine zweite Frau nehmen darf
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*Augenbraue heb* Wie oft muss ich mir das eigentlich alles noch anhören?
Vergleiche mit römischem Recht? Gehts noch? Wir reden von Jetzt und Heute und nicht davon, was vor 1000 Jahren mal war.
Positivs Frage wird ignoriert.
Toll. So viele schöne Fortschritte... warum hält man sich nicht einfach dran?
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