|
|
|
Mir kommt langsam der Verdacht auf (inhaltlich bezogen), dass im Koran etliche Dinge vertreten werden, deren Quelle das durch's Romische Reich veränderte NT darstellt. Dann wäre aber nichts mehr mit "göttl. Offenbarung" sondern mit röm. Verfälschung!
Gruß
|
|
|
|
@positiv
Sollen ist leicht gesagt, aber können ist schwer getan. Das ist schon eine schwere Bürde.
Wenn jemand von sich behauptet, er liebe Gott, dann bringt ihn persönlich zu mir.
Er wird schnell den Zorn Gottes kennenlernen!
Ich versuche Gott zu lieben. Wenn ich ihn lieben würde, wäre ich nicht mehr.
Ich fürchte aber den Zorn des geliebten und winsle um Gnade.
Ein Blick des Geliebten reicht um mich erstarren zu lassen.
Ein lächeln des Geliebten und ich tanze voller trunkenheit.
Ach könnte ich nur lieben und müsste nicht für eine winzig kleine Gunst des Geliebten täglich jammern und betteln.
*** Geliebt geliebt seiest Du oh Herrscher über alles ***
Gruss
Nasruddin
|
|
|
|
Ferner kommt in mir der Gedanke auf, dass genau solche (und vielleicht auch noch andere) Gründe eine Ursache darstellen, dass man eine textkritische Betrachtungsweise stetig unterdrück bzw. verboten hat.
Oder wo ist meine Annahme falsch?
Gruß
|
|
|
|
@Nasruddin
| Zitat: |
ch versuche Gott zu lieben. Wenn ich ihn lieben würde, wäre ich nicht mehr.
Ich fürchte aber den Zorn des geliebten und winsle um Gnade. |
Warum sollte Gott es nötig haben, zornig zu sein? Hätte er das nötig, wo wäre denn dann seine zugeschriebene Almmächtigkeit? Auch im NT wurde von der unendlichen Liebe Gottes gesprochen! Also, warum und wovor "willst" Du Dich denn fürchten?
Gruß
|
|
|
|
@Sakon
| Zitat: |
| Dann ist der Koran ja garnicht universell, weil er dann ja nur in arabisch zugänglich ist. |
Da freust Du Dich aber was , nicht wahr.
Nur Universell eben in Arabisch. Oder inhaltlich dem Sinne nach ähnlich in anderen Sprachen.
Gruss
Nasruddin
|
|
|