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Wirklich sensationell war aber, daß anhand der medizinischen Aufzeichnungen festgestellt wurde, daß keiner der Patienten niedrige Sauerstoffwerte im Gehirn aufwies, das Gehirn also niemals unterversorgt war. Dies war oft Hauptangriffspunkt der Kritiker, die das Zusammenbrechen der Gehirnfunktionen durch einen plötzlichen Sauerstoffabfall als Ursache für die Nahtoderfahrungen sahen.
„Diese Patienten hatten die übersinnlichen Erfahrungen genau dann, wenn man sie am wenigsten erwarten würde - wenn das Gehirn keine Funktion mehr ausüben und keine bleibenden Erinnerungen mehr formen kann“, schreibt Forschungsleiter Dr. Sam Parnia vom Southampton General Hospital.
Parnia nimmt daher an, daß unser Bewußtsein völlig unabhängig vom Gehirn arbeitet und für sich alleine bestehen kann. |
http://www.geistigenahrung.org/ftopic43348.html
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@Nebulös
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| Wie soll ein Stoff bei völlig unterschiedlichen Menschen immer wieder den selben Traum auslösen, das ist doch völlig unvorstellbar. |
Also, für mich ist das schon vorstellbar. Bestimmte elektrochemische Reaktionen im Gehirn lösen bei allen Menschen auch gleiche Symptome aus, z.B. Blindheit usw. (wenn nicht durchs 'Auge selber ausgelöst). Also das halte ich für etwas kurzsichtig!
Gruß
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@ Sakon:
Zuerst mal vielen Dank für diese Galileosendung!
Diese habe ich bisher noch nicht gesehen!
War wirklich interessant und das ganze macht wirklich nachdenklich.
Aber das wars auch schon!
Zuerst einmal: Galileo-Mystery ist und bleibt eine Unterhaltungssendung!
Schon die Sendung über den Da Vinci Code war bis zum Schluss zwar spannend und sie versuchten es auch alles mysteriös darzustellen, aber schlussendlich ist natürlich bei dem ganzen nichts rausgekommen!
Das selbe macht übrigens der Sender BBC:
Die haben mal über die Vorhersagen des Nostradamus ganz viel Wind gemacht und dass man versteckte Codes von ihm in der bIbel und sonst wo finden würde. Hat sich aber am Schluss rausgestellt, dass das alles kompletter Humbug (gg) ist.
Und genau das wird eben bei Galileo-Mysterv auch gemacht!
Meine Meinung ist die:
Wir wissen über unser Gehirn noch viel zu wenig.
Es ist so komplex verschalten, dass wir uns Gedanken über den Tod und ein Leben danach machen können! Kein anderes Lebewesen kann das!
Wir verwenden zum tägl. Leben nur einen sehr geringen Anteil des Hirns, nicht auszudenken was wir womöglich im Stande wären zu leisten, sollten wir immer auf alle Hirnareale zugreifen können!
Und da liegt eben der Hund begraben!
Man kann einfach nicht genau sagen, was da im Hirn geschieht, wenn es stirbt.
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Diese Nahtodberichte sind eben immer so richtig vollgefüllt mit menschlichen Klischees:
Alle treffen sich wieder im Himmel, alles ist schön, die Sonne scheint, grelles Licht,...
Das sind eben Wunschvorstellungen, die in unserem komplexen Hirn aus irgendeinem Grund aufflackern.
Klingt viel logischer, als das wir Raum und Zeit verlassen und in ein Jenseits driften!
Die Vorstellungen dieser Menschen berühren mich zwar, sind aber in keinster Weise ein Beweis für das Jenseits oder gar für GOTT!
Aber es sind Beweise für das geistige Vermögen der Menschheit!
lg Atheist
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| Also, für mich ist das schon vorstellbar. Bestimmte elektrochemische Reaktionen im Gehirn lösen bei allen Menschen auch gleiche Symptome aus, z.B. Blindheit usw. (wenn nicht durchs 'Auge selber ausgelöst). Also das halte ich für etwas kurzsichtig! |
Ja, einfache Symptome oder Sinneseindrück kann man ohne Zweifel durch alles Mögliche hervorrufen und diese sind dann auch bei allen Menschen gleich. Man muss ja nur jemandem mit der Faust kräftig aufs Auge hauen, dann sieht er Sterne, und das ist bei jedem so. Aber es ist nicht möglich durch irgendeinen Stoff oder simplen Reiz ganze Handlungsabläufe im Gehirn abspielen zu lassen. Kein noch so komplizierter Drogen-Cocktail kann einen komplexen, zusammenhängenden, klaren Film im Kopf ablaufen lassen, der bei allen Menschen immer gleich ist, das gibt es einfach nicht.
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