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wieso bist du ein atheist ?












Zitat:
du meinst "es kann keine unendlich viele k.prozesse gegeben haben" und "weil es im moment k.prozesse gibt". denn das ist meine behauptung.



Meinetwegen auch so.

Zitat:
seit wann das ?


Logik ist eine Methode, nicht mehr und nicht weniger. Wenn die Prämissen Mist sind, dann ist die Argumentation vielleicht logisch, aber führt nicht zu Wahrheit.

Verschiedene Logiken haben bei gleichen Prämissen, sie liefert auch nicht immer wahr oder falsch zurück.[url] http://de.wikipedia.org/wiki/Fuzzy-Logik[/url]
@kereng

Zitat:
Es ist derselbe Grund, der einen nicht an Wotan, Trolle oder Einhörner glauben lässt.

Aber welcher Grund?

Zitat:

Mal weht der Wind und mal nicht, und die Menschen denken: "Das muss doch einen Sinn haben, ....


Das ist ein schwache Argument, da heutzutage jeder weiß, warum Wind weht und warum nicht, gilt also nicht für unsere Zeit.

Zitat:

Wie soll ich denn fehlende Belege belegen? Beispiele für natürliche Erklärungen findet man z.B. mit Stichwort "Uri Geller" bei Youtube.
Die meisten Menschen übernehmen die Religion ihrer Eltern, kommen also nicht durch Denken zur Religion.


Ich meinte nicht die fehlenden Belege, sondern wie du zu den Behauptungen kommst. Das mit Uri Geller ist für mich auch kein Argument, denn das ist eh klar, dass da nichts Übernatürliches ist. Hat ja im Grunde auch nichts mit Gott zu tun. Hast du andere Beweise?

Sicher übernehmen die meisten Menschen erst mal die Religion ihrer Eltern, falls diese eine haben. Aber nicht alle Eltern leben ihre Religion. Ich kenne Kinder von Atheisten, die trotzdem gläubig wurden und auch Menschen die Religionen wechseln oder sich innerhalb ihrere Religion eigene Gedanken machen. Wenn du sagst "die meisten" so ist das nur deine Meinung, solange du es nicht belegen kannst und das solltest du dann auch als deine Meinung kenntlich machen u. nicht als allgemeingültig oder Tatsache darstellen.

LG
Kiki
haxxour hat folgendes geschrieben:
wenn wir annehmen, dass sich die k-prozesse nicht wiederholen, dann stimmst du mit in dem punkt, nämlich, dass es einen anfange geben muss zu. oder ?

wenn ja, dann können wir uns jetzt der frage "wiederholung ?" zuwenden.

Wir haben zugestimmt, dass es einen Anfang gibt, wenn es keine Wiederholungen gibt (und nur endlich viele Zustände).
haxxour hat folgendes geschrieben:
es kann keine geben, denn wenn es welche geben würde, so müsste die 1. ursache, nämlich die ursachelose ursache von einer anderen ursache verursacht werden, und das widerspricht der definition der "_ursachelosen_ ursache"

Bei der Betrachtung der Wiederholungen hast du dann aber den Anfang benutzt, den es doch nur unter der Annahme geben sollte, dass es keine Wiederholungen gibt. Merkst du das denn gar nicht?
Kiki60 hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Es ist derselbe Grund, der einen nicht an Wotan, Trolle oder Einhörner glauben lässt.
Aber welcher Grund?

Ich hatte angenommen, dass auch du an irgendwas nicht glaubst und den Grund selber kennst. Götter sind einfach zu unwahrscheinlich.

Kiki60 hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Mal weht der Wind und mal nicht, und die Menschen denken: "Das muss doch einen Sinn haben, ....
Das ist ein schwache Argument, da heutzutage jeder weiß, warum Wind weht und warum nicht, gilt also nicht für unsere Zeit.

Deshalb glaubt heute (hier) ja auch keiner an einen Windgott.

Kiki60 hat folgendes geschrieben:
Hast du andere Beweise?

Beweise nicht, nur die Erfahrung, dass alles auf der Welt natürlich zugeht.

Kiki60 hat folgendes geschrieben:
Ich kenne Kinder von Atheisten, die trotzdem gläubig wurden und auch Menschen die Religionen wechseln oder sich innerhalb ihrere Religion eigene Gedanken machen.

Einzelfälle. Man kennt doch ganze Länder, in denen die Bevölkerung eine bestimmte Religion hat. Und das ändert sich nicht von Generation zu Generation. Und wenn es sich ändert, stecken Missionare oder politische Veränderungen dahinter.
Das Thema heisst "Wieso bist du ein Atheist"

Und ich habe da eine Frage:

Angenommen liebe Atheisten ihr sterbt und tretet vor Gott, bereut ihr dann nicht an ihn geglaubt zu haben?
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