Mich stört am Islam, dass er sich als sehr resistent gegen alle Reformbemühungen aufweist. Des weiteren stört mich seine Art von Alleinanspruch.
Gruß
dieses thema interessiert mich sehr.
ich arbeite z.zt. mit 10 studenten und studentinnen aus der tuerkei. zum grossen teil kommen sie aus islamisch gepraegten familien.
ich bin durch eine christliche erziehung gepraegt, meine frau ist praktizierende buddhistin.
die meinung des anderen, der glaube "stoert" mich dann, wenn er mich in meiner "art" verletzt ( o.k. "art" ist jetzt vielleicht ein dummes wort, ich kann es ersetzen durch " meine denkweise, meinen glauben, meine orientierung...") oder aber, wenn es mein handeln behindert.
dabei gehe ich davon aus, dass ich ( wenns denn klappt...) mein handeln reflektiere und auch kritisch diskutieren lasse. mit dem ziel ueber das hinterfragen hinauszugehen, nicht jemand persoenlich durch den dreck zu ziehen ( bzw. seine religioese ausrichtung).
auf der suche nach wahrheit, nach verbesserung von situationen und zustaenden.
im prinzip teilnehmen am kosmos durch positives veraendern.
konkrete auseinandersetzungen ( z.b. arbeit und das sich daran weiterbilden) passieren,dann klappt das wunderbar.
mit toleranz und liebe.
@blenote
Zitat:
die meinung des anderen, der glaube "stoert" mich dann, wenn er mich in meiner "art" verletzt
Damit hat dann Deine Frau theoretisch noch mehr Schwieigkeiten, ist halt die Frage, wie sie damit umzugehen vermag!