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Warum wird der Islam schlecht gemacht












@meri:

An dem Glauben stört die Leute eben gar nichts. An dem Auftreten vieler Muslime fühlen sie sich gestört. Daran, dass viele Muslime meinen, dass nur sie allein Gottes Willen kennen und ihre Sicht der Dinge dem Rest der Welt aufzwingen wollen, weil es Gottes Wille so ist.
Das sieht der Rest der Welt aber anders.

Viele Gebote, die der Koran (angeblich oder wirklich, darüber will ich jetzt nicht streiten) vorschreibt - sind für uns Nicht-Muslime so nicht erfüllbar! Es ist für mich einfach undenkbar, dass ich die ganze Zeit mit einem Kopftuch rumgehen soll...
Es wird verlangt, dass wir es trotzdem akzeptieren und das tun wir. Aber es gibt Grenzen. Du kannst nicht in ein fremdes Haus kommen, die Möbel umstellen, die Hälfte von dem Zeug wegschmeissen, den Rest durch dein eigenes Zeug ersetzen und das mit der Begründung "So ist Gottes Wille".

Und da ist noch ein harmloses Beispiel. Terroristen mögen in den Augen der allerallermeisten vernünftigen, friedlichen Muslime Idioten sein. Aber das ändert nichts daran, dass sie ihre Taten mit dem Islam begründen. Das ist der Missbrauch am Islam, der kritisiert wird. Der natürlich auch die Religion in die Kritik rückt.

So sind die Zeiten. Ihr könnt euch als Muslime entscheiden, wie ihr dem begegnet. Das ist eure Herausforderung. Und unsere eben auch.

LG
@haxxour - Teil 2

Der Islam durchlebt im Moment seine dunkelste Phase. Wie das Christentum vor 400 Jahren.

Es wird Politik mit dem Glauben gemacht. Das ist Falsch. Ein Hoca oder Imam kann nicht politik machen. Politik und Rechtschaffenheit. Das eine ist verlogen und daduch wird das andere auch automatisch mitbesudelt.
Wenn ein Glaubensmensch in die Politik einsteigt.

Wenn ein Politiker zugleich ein Gläubiger ist, dann ist das was anderes.
Die Hoffnung, dass der Politiker ehrlicher ist oder wird wäre vorhanden.

Wie kommt es aber, dass gerade die Islamisierten Länder heute mehr Armut mehr Unwissen und mehr Gewalt hervorbringen?

Das der Christliche Glauben in Lateinamerika dasselbe hervorbringt soll aber hier nicht verschwiegen werden.

Damit komme ich zum Abschluss.

Es ist jemand dann ein Muslim wenn er/sie aufrichtig Glaubt. Unabhängig der Zugehörigkeit zu einer Religion oder Gesellschaft.

Es steht im Koran. Wir machen keine Unterschiede unter ihnen.
Somit kann einer im Islam leben und nichtsdestotrotz Christ, Jude, Buddhist, Bahai oder irgendwelchen Schriften zugehörig sein.

Gruss
Nasruddin
1 )

@ Lisken
Zitat:
Da ist leider sehr wenig Akzeptanz vorhanden für andere Meinungen. Die werden gern als 'Schwachsinn' bezeichnet. Dann werden andere Religionen angegriffen. Leute werden persönlich angegriffen. Gegenargumente stossen auf taube Ohren. Gegenläufige Meinungen und Urteile zu Koran usw. werden als Beleidigung gewertet und als Anlass genommen aggressiv zu werden.

Es fällt mir auf, dass viele Muslime extrem aggressiv reagieren und das provoziert dann aggressive Gegenreaktionen. Der Islam mag hart in der Kritik sein gerade, aber dafür gibt es Gründe. Statt sich dem zu stellen, verlangt man von den Kritikern die Kritik einzustellen.
Und zwar mit einer Vehemenz, die mir das Herz zusammenschnürt. Ich frage mich: wo ist das Gute, das der Islam zu leisten vermag?


solche muslime kenne ich nur zugut... aber unabhängig von der religion gibt es solche menschen überall und in jedem glauben. das hängt dann mehr mit dem charakter des individuellen menschen zusammen. viele menschen, die von sich behaupten muslime zu sein, sind es in meinen augen nicht. ich darf natürlich nicht darüber richten, aber diese menschen verstehen den islam möglicherweise grundsätzlich anders als ich oder jemand anderes.
2)

ich kann dich nur bitten, den islam nicht an den menschen beurteilen, die sagen, dass sie moslems sind. wenn man islam sagt, sollte man in erster linie den koran meinen, nicht die menschen, die daraus interpretieren und nach ihren interpretationen handeln. hast du den koran gelesen, oder hast du dich bisher nur anhand von meinungen und taten von möglichen - aber möglicherweise auch keinen - muslimen ein bild gemacht ?


ich finde nasruddin hat es mit folgendem beitrag sehr sehr gut getroffen :
Zitat:
Aber die "Taten" derjenigen, die im Namen "des Wahren Glaubens" den "Islam" als Rechfertigung für ihre "Untaten" brauchen, ist lang und ein gefundenes Fressen für die gehässigen - da schaut, seht doch her, es ist schon wieder ... - Kommentare der anderen "Wahren Gläubigen", die Ihre Taten im Namen "des Friedens = Islam" zu Untaten werden lassen.

Solange die grosse Masse der Muslime sich wie Schafe unkritisch und naiv den Koran beiseitelassend sich den möchtegern Offenbarern und Führern folgt, solange werden die hämischen Kritiken nicht verstummen.


es ist leider - meiner meinung nach - tatsächlich so, dass viele muslime _blind_ glauben. wenn man diese muslime - eigentlich sollte ich hier das wort 'muslime' nicht verwenden - als mensch bewertet. die taten dieser person repräsentieren keineswegs den islam. des islam wird ausschließlich durch den koran repräsentiert.
3)

Zitat:
Viele Gebote, die der Koran (angeblich oder wirklich, darüber will ich jetzt nicht streiten) vorschreibt - sind für uns Nicht-Muslime so nicht erfüllbar! Es ist für mich einfach undenkbar, dass ich die ganze Zeit mit einem Kopftuch rumgehen soll...


im koran ist kein konkrets kopftuchgebot vorhanden ^^ - meine ich.

vlg
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