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Hallo unknownkk,
hast du mal in deinem Leben was schlimmes erlebt ?
und aus diesem grund, du furchtbare Angst hast.
Was ist das für eine Angst ?
Ja, das mit dem Krieg macht mich auch immer sehr traurig und wenn ich in andere kanäle es mir mal anschaue obwohl ich nichts verstehe sondern die Bilder mir ansehe, zerreist mir mein Herz in tausend stücke vor allem wenn es um Kindern geht.
Mal hatte ich gesehen, das ein kleiner Junge unter Blut war und neben ihm lag wahrscheinlich seine Mutter und er betete, flennte, suchte nach eine große Hilfe.
Ich hab da mit geweint und ich sehe den Krieg als ein mord, den es ist nichts anderes als mord in meinem Augen.
Und ich glaube, das die ganzen Kriege mehr für die Wirtschaftliche durchgeführt werden.
Waffen weiter zu produzieren und zu verkaufen etc.
ist natürlich nur meine ansicht.
LG
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Hallo Shiro 24.
Nein, ich habe in meinem Leben eigentlich NIE was richtig schlimmes erlebt.
Nur habe ich einfach Angst das mir sowas passieren kann...Oder das ich an einem Tod sterbe, weil bei mir im Haus z.B. eine Gasleitung explodiert. Oder vielleicht eine Bombe in meinem Haus hoch geht oder ähnliches.
Ich habe auch irgendwie Angst, dass ich nachts Geister sehe oder so... Oder das ich den Teufel sehe wen es ihn wirklich gibt.. Ich habe davor eine große Angst.
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@ unknownkk,
Teil 1 :
zuerst einmal freut es mich vom ganzem Herzen, das du nie was schlimmes erlebt hast.
Ja, dieser Angst hat jeder von uns.
Das ist auch ganz normal nur wie geht man es am besten damit um ?
versuche nur positiv zu denken.
Und wir?
Fraglich bleibt, ob diese Empfehlungen für jeden Menschen das Richtige sind. Ich strebe nach einem erfüllten Leben. Ich will mich für Menschen und Dinge interessieren und mein Herz daran hängen. Nur so kann der Reichtum des Lebens mir etwas bedeuten; nur so habe ich etwas davon. Der Verlust am Ende mag dadurch schmerzhafter werden; aber das ist mir immer noch lieber als das bittere Gefühl, mich selbst beraubt zu haben.
Der Verlust des Lebens ist ein herber Verlust, für den Sterbenden selbst wie für seine Hinterbliebenen. Angst, Trauer und Wut sind normale Reaktionen. Sie müssen zugelassen und seelisch verarbeitet werden. Diese Trauerarbeit ist schmerzhaft, und ganz damit fertig wird manch einer sein Leben lang nicht. Trotzdem ziehe ich sie jenen Scheinlösungen vor, die auf Verdrängung beruhen. Ich denke, nur durch Trauerarbeit können wir lernen, den Gedanken an den Tod zu ertragen. Den Gedanken an den Tod lieber Menschen, und den Gedanken daran, dass wir selbst sterben müssen.
Braunschweig, den 13. Februar 2001
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Teil 3 :
Vor dem Teufel brauchst du wirklich auch keine Angst zu haben. Ich erzähle dir, was ich mal geträumt habe.
Es war an einem hellen Tag gewesen und es befanden sich paar Leute in meine Umgebung auf der Linke Seite von mir, sah ich ein Bildrahmen aber der Inhalt eines Bild bzw. der Gestalt war ganz echt gewesen.
Er drehte seinen Kopf zu mir rüber und lachte mich ganz frech aus, weil ich sehr traurig und am leiden war, je mehr ich gelitten hab desto mehr lachte er mich aus.
Und als ich aus mein Traum erwachte, bemerkte ich. Das der Teufel sehr Glücklich wird, wenn er Menschen am weinen und leiden sieht und diesen Spaß wollte ich ihm net gönnen.
Ich versuche immer Positiv zu denken und dabei sehr Glücklich zu sein und egal was auch passieren mag, mich selbst dabei nicht zu zerstören und mich im unglücklichkeit zu setzen.
Und wenn ich ihn Persönlich sehen würde. Würde ich ihm gerne eins auf den deckel geben.
Ich hoffe. Ich konnte bissel behilflich sein.
LG
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