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Ganz einfach. Die römischen Kaiser wollten einen einheitlich und genormten Glauben. Für sie war es in den ersten Jahrhunderten erträglicher, wenn jemand Heide war, als das er eine abweichende christliche Meinung vertrat.
Das Christentum verbreitete sich nicht zentralistisch, sondern es kleckerte sich über das gesamten Mittelmeer. Schnell kam es dabei zu den verschiedensten Meinungen und Lehren, und davon nicht wenige recht abstrus. Man schaue sich mal allein die Offenbarung des Johannes an, Seitenweise werden da Irrlehren verurteilt.
Das Morgenländisches Schisma hat einen anderen Grund, da ging es eher um theologische Details. Hauptgründe waren Politik, Sprache und Kultur. Allem voran wohl der immer größere Anspruch des römischen Bischofs.
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@Tobias
| Zitat: |
| Ganz einfach. Die römischen Kaiser wollten einen einheitlich und genormten Glauben. Für sie war es in den ersten Jahrhunderten erträglicher, wenn jemand Heide war, als das er eine abweichende christliche Meinung vertrat. |
Was nicht zutrifft. Selbst die Geschichte bezeugt es anders. Von de Kirchengeschichte ganz abgesehen. Gerne suche ich Dir dazu ein paar Links heraus, habe sie hierim Forum schon mal gepostet, aber irgendwo habe ich sie noch.
Was Du darstellst ist zugegebenerweise die Version der Kirche im Nachhinein zur Rechtfertigung gewisser Aktionen, entspricht aber in keinster Weise den wirklichen Vorgängen!
Gruß
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| Na wenn du meinst. Was trifft denn genau nicht zu?
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@Tobias
Das würde hier zu lange. Ich sagte doch, ich sende Dir nachher mal zwei Links zu (per Mail), im Forum habe ich sie schon mehrfach reingesetzt, daher...
Gruß
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Hallo,
"Die Reinkarnation war ca 500 jahre Bestandteil der urchristlichen Lehre"
Glaube ich nicht
Adios
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