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Leer, das ist doch nicht dein Ernst? Das heißt wenn es einem sozial Schlecht geht liegt das an der doofen Wiedergeburt?
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So pauschal würde ich das nicht sagen, Mönche sind in gewisser Weise auch sozial schlecht gestellt. Himmel und Hölle sind zwischen unserem Hirnlappen oder wo auch immer, Geisteszustände.
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Das Himmel und Hölle Zustände sind da stimme ich dir ja zu. Aber ob das etwas mit dem Hirn zu tun hat?
Also teilst du hier die buddhistische Ansicht das es am Besten ist als männlicher-buddhistischer Mönch wiedergeboren zu werden. Oder eben gar nicht mehr?
In deinem letzten Post klag es eher nach sozialen Umständen und die Liegen aber an der Gesellschaft und nicht an der Wiedergeburt. Die Folgen eines solchen kranken Denkens sieht man heute nämlich in Indien.
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Hallo,
ich glaube wir hatten das schonmal:
lukas 1:17: Ankündigung der Geburt Johannes des Täufers
"Und er wird vor ihm hergehen im Geist und in der Kraft Elias, zu bekehren die Herzen der Väter zu den Kindern und die Ungehorsamen zu der Klugheit der Gerechten, zuzurichten dem Herrn ein Volk, das wohl vorbereitet ist."
"wer sagt die wahrheit. jesus oder johannes ?"
Beide - die Fragenden haben sich nur ungenau ausgedrückt
Adios
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Das Himmel und Hölle Zustände sind da stimme ich dir ja zu. Aber ob das etwas mit dem Hirn zu tun hat?
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Wo auch immer man das was diese Zustände empfindet vermutet. Ich tendiere zum Hirn.
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Also teilst du hier die buddhistische Ansicht das es am Besten ist als männlicher-buddhistischer Mönch wiedergeboren zu werden. Oder eben gar nicht mehr?
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Nein, ich glaube man kann unter sehr vielen Bedingungen Erleuchtung erreichen, dass kann auch die Hausfrau und Mutter sein. Ich glaube die Ansicht, dass man als männlicher Mönch eine zwangsläufig gute Wiedergeburt erfährt ist überholt(siehe Tibet heute), zumal sie auch nicht wirklich die buddhistische Ansicht ist. In Tibet ist es oder was er für einige schwer Laienverwirklicher zu sein, denn seinen Lama hat man nicht unbedingt oft getroffen. Da liegt eine ganz oder gar nicht Entscheidung nahe, wenn man eine Wahl hat. Das Klosterwesen in Tibet hat nicht viele Erleuchtete vorzuweisen, ich hab mal was von 1:1 Mil. gelesen.
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In deinem letzten Post klag es eher nach sozialen Umständen und die Liegen aber an der Gesellschaft und nicht an der Wiedergeburt. Die Folgen eines solchen kranken Denkens sieht man heute nämlich in Indien.
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Schön, dass Du meinst ich würde krank denken. Es gibt unter Millionären genauso viele Unglücke Menschen wie unter Obdachlosen - Glück ist eben keine Frage des Wohlstandes. Ich glaube es ist ein Teil der Qualität der Wiedergeburt, wo man geboren wird. In Indien, China oder Japan wird dann fälschlicherweise der Rückschluss auf einen schlechten Menschen gezogen.
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