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@nekilotte:
Stömmt eigentlich. Aber ich hätte auch nichts dagegen Religionen zu privilegieren.
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@Dario
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Keiner hat das Recht Religion zu verspotten, Religion steht über allem.
Religion ist Gottes Wort und keiner hat das Recht darüber zu schimpfen. |
Seit wann? Das geht ja schon mächtig in Richtung versuchter Diktatureinführung!
Und
| Zitat: |
| Aber der Islam ist eine gute Religion, der Islam beantwortet viele Fragen die das Christentum vielleicht nicht beantworten kann. Wie kann er auch schlecht sein, denn er kommt von Gott. |
wieder so eine einseitige Behauptung!
Gruß
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.... ich habe das gefühl, dass sich hier (fast xD) alle im klaren sind, dass es grenzen bzgl der meinungsfreiheit gibt. das einzige wo wir uns noch nicht im konsens ist, wo sich diese "grenze" befinden soll.
ich persönlich stelle diese grenze " | " wie folgt hin :
äußerung der eigenen meinung | beleidigung / sarkasmus / verspottung
nekilotte würde "verspottung" vllt noch auf die linke seite der grenze schieben xD
edit : ich glaube nekilotte beabsichtigt absolute freiheit - in jeder hinsicht.
_aber_ : die eigene freiheit hört da auf, wo sie die freiheit eines anderen menschen verletzt.
und was man unter "verletzten" verstehen soll, da trennen sich halt die meinungen von mir und nekilotte : )
vlg
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Ich kann Atheisten ja in der Hinsicht verstehen, da sie nicht an Gott glauben, messen sie religiösen Gefühlen einfach nicht so viel Bedeutung zu, wie ein Mensch, der an Gott glaubt.
Es gibt natürlich eine Grenze, wo man die Gefühle anderer Menschen nicht verletzen sollte. Es gibt aber auch eine Grenze, wo man sagen muss: "hey, wenn du dich davon jetzt verletzt fühlst, dann guck mal, was bei dir schief hängt."
Und dann kommt es auch meist darauf an wie man spottet, mit welcher Absicht. Wieviel Wohlwollen hinter dem Spott steht oder ob es komplett aggressiv rüberkommt.
Und das auszutarieren ist... schwierig.
Da müssen wir halt dran arbeiten. Mit Feingefühl und nicht mit dem Vorschlaghammer.
LG
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@haxxour,
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ich glaube nekilotte beabsichtigt absolute freiheit - in jeder hinsicht.
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So viel Ehre gebührt mir nicht.
Ich bin mitnichten ein Verfechter einer Freiheit ohne Grenzen.
Ich bin mir auch sicher, dass ich das noch nie propagiert habe.
Zutreffend ist sicherlich, dass unsere Grenzen noch einige Äonen auseinanderliegen.
Wenn wir diese Grenzen aber nicht ganz weit ausdehen, gerade im Bereich der Meinungsäußerung, verschenken wir unsere Freiheit.
Ich bin allerdings ebenfalls der Meinung, dass viele Leute ihr Ding schlicht viel zu ernst nehmen und ständig persönlich beleidigt sind. Aber gerade harte Auseinandersetzungen schärfen den Blick für den Kern des Streitgegenstandes. Wenn man klare Positionen zu einem Punkt hat, muss man sie auch gegen harten Gegenwind verteidigen können.
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