|
|
|
@Vaijanath
So ist es!
Liee Grüße!
|
|
|
|
| Zitat: |
| gemeinsamkeiten zu suchen, damit wir uns weiterhin gegenseitig anlügen ist nur heuchlerei. |
Na das sind ja mal nette Worte hier.
|
|
|
|
Komm, verschwinde hier wenn die ein friedlicher Dialog nicht passt. Und wenn der böse Westen so blöd ist geh in den Iran oder nach Saudi-Arabien, aber pass auf das du net hingerichtet wirst, weil du die falsche Meinung hast...
Und es heißt Dialog. Nicht nur Gottes Religion hat feste Regeln, sondern auch die deutsche Rechtschreibung....
|
|
|
|
Allerdings. Wenn es schon damit beginnt, in Äußerlichkeiten eigene Gesetze gegen die Gesellschaft aufzustellen, wie sieht es dann im Kern aus? - Schon einmal etwas von Integration gehört?
Gruß
|
|
|
|
Lieber "faultier",
Allein, dass wir miteinander kommunizieren, einen Dialog führen, ist ja nur möglich, weil wir eine gemeinsame Sprache sprechen. Also eine Gemeinsamtkeit.
Dass wir einen anderen Menschen nicht wie einen Stein behandeln, erfordert das Erkennen, dass dieser so ähnlich ist wie man selbst, indem man sich in den anderen hineinversetzt. Auch das bedeutet, die Gemeinsamkeit zu suchen.
Ich verstehe Deinen ernstgemeinten Einwand sehr wohl: Belügen wir uns nicht selbst mit einer Illusion, wenn wir von diesem Ideal der Einheit der Religionen sprechen? Und treffend schilderst Du die Situation, dass alle Religionen seit Jahrhunderten Frieden und Liebe predigen, und wie sieht unsere Welt wirklich aus?
Nun, zunächst bedeutet Gemeinsamkeiten zu suchen nicht, dass die Individualität und Verschiedenheit aufgegeben wird. Die Welt wäre sehr langweilig, wären wir alle gleich.
Und die besondere (gottgewollte) Herausforderung unserer Zeit ist doch, genau die Situation, dass Muslime und Christen, Juden und Hindus zusammenleben. Wie soll das anders funktionieren als durch Toleranz, Verständnis und Achtung, die wiederum Ausdruck von der Gemeinsamkeit ist, ein Mensch mit menschlichen Bedürfnissen zu sein.
Finden wir das Paradies nicht hier und jetzt, so werden wir es auch im Jenseits nicht finden. Im Hier und Jetzt liegt unsere Aufgabe, nicht in einer fernen ungewissen Zukunft.
|
|
|