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Das Forschen nach der Wahrheit - Jesus, der Mensch












Sicher gab und gibt es in jeder Religion hervorragende Denker, Mystiker und Erleuchtete. Aber was sie aufgeschrieben haben, was sie bekunden oder darstellen, das ist immer geprägt von dem, wozu jeder einzelne von ihnen fähig war oder ist. Da fließt ihr ganzes Weltbild hinein. Das trifft bei Buddha und allen anderen östlichen Größen ebenso zu wie bei Zarathustra, Mohammed, den Propheten des alten Testamentes oder auch den vier Evangelisten.

Steht ein Mensch mit Ernst im Leben, ist er ohnedies nie bezugslos. Zuerst lernt er, im guten Sinne zu leben, Liebe zu entwickeln, soziale Verantwortung zu finden, um dann schließlich mit Fragen seinen Horizont zu erweitern. Und je nach der Intensität des Fragens gewinnt der Sinn des Lebens und auch Gott immer mehr an Bedeutung. Religion wird vertieft, oft auch gewechselt, das Bewusstsein mit unterschiedlichem Erfolg geschult und manchmal

Obwohl durch asketisches Leben beispielhafte Höhen möglich sind, sind nur wenige Menschen dazu befähigt und berufen. Im Normalfall reicht es, sein Schicksal zu erfüllen, wertvoll für andere zu leben, seinen befriedigenden Glauben von Gott zu finden, gleichgültig ob man ihn nun mit und ohne „Beweise“ unendlich transzendent, in allem seiend oder als die konkrete, jenseitige Person und Gestalt Jesus Christus erfahren kann und darf. Ist man in der Lage, das zu begreifen, ist oder wäre der Weltfrieden wohl nicht ferne, meint mit lieben Grüßen - reinwiel
Also es gibt viele Phlosophen und Klugen. Die haben uns was beigebracht. Aber über Bibel es gibt so viele Beweisung. Wenn die nicht richtig sind, alle Historische Beweisungen auch nicht Richtig. Jede kann über Liebe was sagen. Jesus ist Gott. Er war auf der Erde als Mensch. %100 Gott %100 Mensch. Er war einzige Mensch , daß er gemacht hat, nur Gott machen kann. Er war einzige hatte keine Sünde.2.Petrus.1.16"Denn wir sind nicht irgendwelchen klug ausgedachten Geschichten gefolgt, als wir euch die machtvolle Ankunft Jesu Christi, unseres Herrn, verkündeten, sondern wir waren AUGENZEUGEN seiner Macht und Größe..
Liebe Freunde

Ich möchte zu dieser Debatte über Jesus Mensch oder Gott auch noch etwas klarstellen, das einfach jeder aus Gründen der Rücksichtnahme wissen sollte, der sich an der Diskussion beteiligt.

Als Christ glaube ich, dass Jesus ein Mensch war und, da er es durch seine Spiritualität geschafft hat ohne Sünde zu sein, so nah an Gott war, wie man es als Mensch sein kann. Damit hat er tatsächlich gezeigt wie die Sünde überwunden werden kann - er hat die Sünde und damit die Welt überwunden, er ist nicht mehr Teil der Welt, er wurde Christus. Daher die Bezeichnung: er war Gott.

Gülümser sagt das, und das ist der Glaube eines Christen. Darauf basiert der Christ seinen Glauben, seine Stabilität, seine Verehrung Christi, seine Motivation ihm nachzufolgen auf dem Weg, seinen Antrieb, seinen Sinn, seine Liebe für die Menschen, seine Opferbereitschaft, es ist die Quelle seiner Kraft und seines Glückes. Wer diesen manchmal mehr, manchmal weniger gebildeten Menschen das nimmt, tut ihnen schlechtes an! Wer etwas zerstört ohne etwas neues, besseres und geklärtes anbieten zu können, hinterlässt Ruinen des Todes. Sprichwörtlich, denn die Kraft des Geistes ist allmächtig.

Jemand anderes mag etwas anderes glauben, aber wissen kann es niemand. Man sollte also nicht nur respektvoll sondern auch rücksichtsvoll mit dem Glauben des anderen umgehen, denn keiner kann WISSEN.

Ansonsten empfehle ich allen die aufrichtig nach der Wahrheit über Jesus suchen auch das Buch von Papst Benedikt XVI., Jesus von Nazareth. Wer objektiv sucht, will ja alle Information zu einem Thema und nicht einseitig gefilterte.

Viele Grüsse und Erfolg auf der Suche nach Jesus - sie ist das beste was man unternehmen kann im Leben,
Andreas

P.S.: Die Vorstellung des göttlichen Menschen ist ausserdem nicht neu, ich denke Gautama Siddharta hat das gleiche behauptet.
Als ich mit eine Chinese über Jesus erzählt hat, hat er mir gesagt, daß Budismus noch älter als Christ Glaube ist. Ich habe ihn gesagt, daß Jesus noch älter als Erde ist. Er hat leider nicht verstanden was ich meine. Aber als ich bißchen ärgerlich zu ein Budist gesprochen habe, habe ich ihn gesagt, daß er jeden Tag staub wischen von seine Götter Figuren muß. Ich habe gesagt, daß unsere Herrliche Gott zu Regnen gießt über Himmel. Er ist Allmächtigt. Das war so schön in dieser Minute hat Regnen angefangen. Also als Prophet über Jesus Nachricht gegeben hatte er hat so gesagt:"Micha 5:Aber du, Betlehem-Efrata, so klein unter den Gauen Judas, aus dir wird mir einer hervorgehen, der über Israel herrschen soll. SEIN URSPRUN LIEGT IN FERNER VORZEIT, IN LÄNGST VERGANGENEN TAGEN. Also Jesus(Retter) ist ja Gott. Auf der Erde er sollte als Mensch in Probe von Satan gehabt. Er hat keine Sünde gehabt.
Er sollte sterben weil:Hebräer 9.11 Christus aber ist gekommen als Hoherpriester der künftigen Güter; und durch das erhabenere und vollkommenere Zelt, das nicht von Menschenhand gemacht, das heißt nicht von dieser Welt ist, ist er ein für allemal in das Heiligtum hineingegangen, nicht mit dem Blut von Böcken und jungen Stieren, sondern mit seinem eigenen Blut, und so hat er eine ewige Erlösung bewirkt. Denn wenn schon das Böcken und Stieren und die Asche einer Kuh die Unreinen, die damit besprengt werden, so heiligt, daß sie leiblich rein werden, wieviel mehr wird das Blut Christi, der sich eslbst kraft ewigen Geistes Gott als makelloses Opfer dargebracht hat, unser Gewissen von toten Werken reinigen, damit wir dem lebendigen Gott dienen. Und darum ist er Mittler eines neuen Bundes; sein Tod hat die Erlösung von den im ersten Bund begangenen Übertretungen bewirkt, damit die Berufenen das verheißene ewige Erbe erhalten. Wo nämlich ein Testament vorliegt, muß der Tod des Erblassers nachgewiesen werden; denn ein Testament wird erst im Todesfall rechtskräftig und gilt nicht, solange der Erblasser noch lebt. Daher ist auch der erste Bund mit Blut in Kraft gesetzt worden..Fast alles wird nach dem Gesetz mit Blut gereinigt, und ohne daß Blut vergossen wird, gibt es keine VERGEBUNG.
Zitat:
Als ich mit eine Chinese über Jesus erzählt hat, hat er mir gesagt, daß Budismus noch älter als Christ Glaube ist.


Da hat er ja auch recht.

Zitat:
Ich habe ihn gesagt, daß Jesus noch älter als Erde ist. Er hat leider nicht verstanden was ich meine.


Ist ja auch eine komplizierte Sache, vor allem, wenn man es materialistisch auslegt.

Zitat:
Aber als ich bißchen ärgerlich zu ein Budist gesprochen habe, habe ich ihn gesagt, daß er jeden Tag staub wischen von seine Götter Figuren muß. Ich habe gesagt, daß unsere Herrliche Gott zu Regnen gießt über Himmel. Er ist Allmächtigt. Das war so schön in dieser Minute hat Regnen angefangen.


Das zeigt, dass du keine Ahnung vom Buddhismus hast. Götter spielen, zumindest in der Theorie, keine Rolle. Du bist also völlig umsonst ärgerlich geworden. In Asien werden Christen übrigens generell als recht aggressiv wahrgenommen, da hast du ihn wohl weiterhin bestätigt. Was hat Regen jetzt mit der Sache zu tun?

Zitat:
SEIN URSPRUN LIEGT IN FERNER VORZEIT, IN LÄNGST VERGANGENEN TAGEN.


Aufgrund der Wiedergeburt, kann das ein Buddhist auch von Buddha sagen.

Zitat:
Daher ist auch der erste Bund mit Blut in Kraft gesetzt worden..Fast alles wird nach dem Gesetz mit Blut gereinigt, und ohne daß Blut vergossen wird, gibt es keine VERGEBUNG.


Na das halte ich für nachträglich hineininterpretiert. Zumal das Prinzip der Selbstaufopferung auch im Buddhismus bekannt ist.


Nimm es mir nicht übel, aber mit so lahmen Kamellen, wirst du keinen Buddhisten von irgendetwas überzeugen, außer davon, dass er sich in seiner Überzeugung bestärkt fühlt.
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