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Das Forschen nach der Wahrheit - Jesus, der Mensch












Gott kann viele Seele geben. Alle Seelen gehört IHM. Sacharja 12.10 "Doch über das Haus David und über die Einwohner Jerusalems werde ich den Geist des Mitleids und des Gebets ausgißen. Und sie werden auf den blicken, den sie durchbohrt haben.Sie werden um ihn klagen, wie man um den einzigen Sohn klagt; sie werden bitter um ihn weinen, wie man um den Erstgeborenen weint."
Jesus hatte als Mensch solche Seele getragen:Jesaya 11:2Der Gesit des Herrn lässt sich nieder auf ihm: der Gesit der Weisheit und der Einsicht. Der Gesit des Rates und der Stärke, der Geist der Erkenntnis und der Gottesfurcht. 11.3 Er erfüllt ihn mit dem der Gottesfurcht. --Aber dieser Mensch kann richtet Pass mal auf:--11.3Er richtet nicht nach dem Augenschein und nicht nur nach dem Hörensagen entscheidet er, sondern er richtet die Hilflosen gerecht und entscheidet für dei Armen des Landes, wie es recht ist. --Dieser Mann hat so ein Kraft.--1.4Er schlägt den Gewalttätigen mit dem Stock seines Wortes und tötet den Schuldigen mit dem Hauch seines Mundes. 11.5.Gerechtigkeit ist der Gürtel um seine Hüften, Treue der Gürtel um seinen Leib. --Wenn Er herrscht(Paradies oder können sie sagen Himmel)--11.6.Dann wohnt der Wolf beim Lamm, der Panther liegt beim Böcklein.Kalb und Löwe weiden zusammen, ein kleiner Knabe kann sie hüten. Kuh und Bärin freinden sich an..
Also Petrus hat so wie so erzählt:Apostel.2.36 Mit Gewissheit erkenne also das ganze Haus Israel:Gott hat ihn zum Herrn und Messias gemacht, diesen Jesus, den ihr gekreuzigt habt."
So ein Menschensohn. Er könnte über Wasser laufen, Blinden Augen öffnen, 5000 Leute sind sattiggeworden. So ein Menschen Sohn Er hat so gesagt:Wenn der Menschensohn in SEINER Herrlichkeit kommt und alle Engel mit IHM, dann wird Er sich auf den Thron Seiner Herrlichkeit setzen.."
Schönen guten Morgen Gabriele,

dein Satz " Es kommt nun darauf an, darüber nachzudenken, wie ich Jesus selbst sehen möchte" ist einmal sehr wichtig. Ich würde nur hinzufügen: ..."und kann".
Ich kenne nichts von Aivanov, aber dass Jesus in das Christusbewusstsein in gleicher Weise eingegangen sei, wie wir eine solche Verschmelzung erreichen könnten bzw. können, diese Ansicht ist mir bekannt. Sie baut meiner Meinung auf der Erfahrung des "Mit-Gott-Vershmelzens" vieler Menschen auf. Sie scheint ja auch bei Paulus auf wenn er sagt: "Nicht ich lebe, Christus lebt in mir".

Die gleiche Verschmelzung mit dem Gottesgeist auch bei Jesus Christus anzuwenden - das ist zumindest für mich nicht ganz ausreichend, um sein Wesen zu verstehen, auch wenn Aivanov fix und fest feststellt, "Christus, die zweite Seite von Gott Selbst, hat niemals einen physischen Körper angenommen". Das ist schon allein vom Anspruch einer absoluten Wahrheitsfindung haargenau problematisch und ist meiner Meinung nach erst einmal eine Behauptung, die jede religiöse Auffassung frontal angreifen oder auflösen will, dass in Jesus Christus der zentrale, personhafte Mensch in Gott Fleisch angenommen hat.
Warum darf das nicht sein? frägt für heute - reinwiel
@Reinwiel

Zitat:
Die gleiche Verschmelzung mit dem Gottesgeist auch bei Jesus Christus anzuwenden - das ist zumindest für mich nicht ganz ausreichend, um sein Wesen zu verstehen,
-

Kennst Du die Stelle nicht, wo die Verschmelzung stattfand?

Zitat:
auch wenn Aivanov fix und fest feststellt, "Christus, die zweite Seite von Gott Selbst, hat niemals einen physischen Körper angenommen".


Können einige Christen sich nicht vorstellen, dass Gott diese Welt hier und das All und Alles umfasst. Sind wir ausserhalb Gottes, das Gott einen physischen Körper annehmen muss ?...

Zitat:
Das ist schon allein vom Anspruch einer absoluten Wahrheitsfindung haargenau problematisch und ist meiner Meinung nach erst einmal eine Behauptung, die jede religiöse Auffassung frontal angreifen oder auflösen will, dass in Jesus Christus der zentrale, personhafte Mensch in Gott Fleisch angenommen hat.


Solange es nur Jesus der Christus, Sohn von Maria vorbehalten ist...

Zitat:
dass in Jesus Christus der zentrale, personhafte Mensch in Gott Fleisch angenommen


Und nachher kein anderer Mensch oder Geschöpf dies auch werden kann, solange ist dieser Satz ungültig....

Zitat:
Warum darf das nicht sein?


Weil vor der Taufe Jesus noch nicht der Christus war und sein konnte...

Zitat:
frägt für heute - reinwiel


Antwortet heute

Nasruddin
Gruss
@reinwiel

Da sprichst Du ein Problem an, daß selbst innerhalb des Christentums mit seinen verschiedenen Strömungen nicht geklärt zu sein scheint.

Die Festlegung von Jesus als Gott ist nicht gleich erfolgt, sondern wurde nachträglich möglich gemacht. Daran haben mehr als einer Anteil - es entwickelte sich wie es auch in den Links beschrieben wird.
http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de

Der Fehler unserer heutigen Zeit ist, daß wir uns die Zeit von damals nicht vorstellen können und uns nur auf die Aussagen der Schriftrollen verlassen müssen.

Ich bin in dieser Sache eher geneigt, in Jesus einen Avatar zu sehen, der die Aufgabe hatte, den Menschen zu vermitteln, daß Gott unser Vater ist, die Erde unsere Mutter und daß wir unsere Harmonie finden sollten, in der wir noch lange nicht leben.

Wie sollte dieser Mann in der damaligen Zeit, in der Zeit der Umbrüche, des Widerstandes und den ungebildeten Menschen etwas erklären, was über ihren Verstand hinaus ging ?

http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de

Ich sage es ganz ehrlich: ich weiß es nicht!

Aber ich mache mir darüber sehr viele Gedanken.

Dieser Mann, der eigentlich Yeshua hieß, irgend jemand schrieb einmal, daß der Buchstabe "J" im hebräischen Alphabeth nicht zu finden sei, ist ein Mensch, der bleibend in der Erinnerung lebt - aber der auch geschaffen wurde - von Paulus - vielleicht wäre er ohne ihn nicht mehr das, was er geworden ist.

Ich weiß es nicht! Und ich glaube nicht, daß es jemand ganz genau weiß.

Damit schmälere ich nicht den Verdienst dieses Mannes, aber ich stelle mir Fragen und solange er sich mir in irgendeiner Weise nicht bemerkbar gemacht hat, darf ich zweifeln. Nur, weil etwas geschrieben steht von irgend wem, muß ich doch nicht alles annehmen - wir holten uns das Alte in die neue Zeit und sprechen davon, als hätten wir es schon lange integriert. Fehlt nur noch, daß wir Jesus statt auf einem Esel auf einem Moped ankommen lassen

Nein, ich lese so Vieles, was man im Bereich der Religion schreibt und jedes neu Geschriebene trägt eine andere Aussage.

Im Grunde genommen gibt sowieso jeder Schreibende nur seine eigene Sympathie oder Antipathie für oder gegen Jesus aus. Keiner ist ihm begegnet - es bleibt subjektiv, was er/sie erlebt und darüber schreibt.

Es ist besser, man sagt es so, wie man es selbst sieht - schön zu lesen, aber ist es wirklich so ?

Gruß
Schönen guten Tag Gabriele,

mit der Subjektivität bin ich vollkommen einverstanden. Ich möchte sie sogar noch ein wenig ausbauen:
Auch wenn es so scheint, als könnte die absolute Wahrheit gefunden werden, so ist es trotzdem so, dass der einzelne Mensch immer nur einen Ausschnitt davon aufnehmen kann. Dies und die ganz persönlich zugeschnittene Erlebnisfähigkeit des Göttlichen bzw. des geistigen Seins ergeben nicht nur die Unterschiede bei den persönlichen Auffassungen, sondern auch die großen, gravierenden Unterschiede zwischen den Religionen. Deshalb ist es nicht gut, das eine gegenüber dem anderen als überlegen dazustellen, etwa so, dass die Christen endlich zur reinen, umfassenden, göttlichen Erfahrung des fernen Ostens hinfinden oder die einzig richtige Gottessicht des Islam annehmen sollten. Oder umgekehrt.

Nicht einmal das kann man als Schwäche auslegen, wenn ein Mensch bekundet, er habe überhaupt keinen Glauben, er könne irgendetwas höchstens in dieser oder jener Art als Wirklichkeit annehmen. Hinter all diesem bekundet sich der persönliche Zugang zum Geistigen, der immer aus dem Inneren eines Menschen, also aus dem geheimnisvollen, unzugänglichen Zusammenwirken von Geist und Seele gesteuert wird.
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