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Sakina
@Sakon
| Zitat: |
| Hamma, da ist ja ne Prophezeiung wahr geworden, |
Es hat nur etwa 800 Jahre gebraucht
dann hat anscheinend ein Erdbeben die Dorfer platt gemacht.
mffffgggg gnostik
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@reinwiel
Wenn man sich die Aussagen über Jesus als Sohn Gottes anschaut - merkt man, wie vielfältig sich die Vorstellungen voneinander abheben.
Ein Beispiel hier:
http://www.nikodemus.net/1526
Schon bei den Begriffen spalten sich die Meinungen und Erklärungen:
Es beginnt schon mit der unterschiedlichen Auslegung von Heiliger Geist, Seele usw.
Für die einen ist Gott in Jesus Fleisch geworden, für den anderen ist er nur der Sohn Gottes - für andere nicht mal das - hier driften die Meinungen selbst innerhalb einer Religionsrichtung auseinander.
Was versteht man unter "Heiliger Geist" - ist Gott damit gemeint oder ist Gott eine Großseele, aus der alle Seelen entspringen.
Und das kann man alles so weiterführen.
Es bringt Menschen dazu, darüber zu diskutieren - finden kann jeder Einzelne Gott nur für sich selbst. Es ist nicht möglich, ihn anderen zu vermitteln.
Probeweise kann man sich bei google den Begriff:
Sohn Gottes eingeben - und dazu noch Worte einfügen, die einem einfallen. An Begriffserklärungen wird es nicht mangeln.
Dazu kommt, daß man sich einmal die Entwicklung anschauen sollte, die sich seit der Entstehung des Christentums mit bestimmten richtungsgebenden Philosophien dieser Zeit verbunden sah.
http://www.glauben-und-wissen.de/M18.htm
Man kann Jesus von Nazareth in seiner Funktion als Christus und Erlöser religionsgeschichtlich und religionsphilosophisch nicht verstehen, ohne dem Aspekt des "Logos" Beachtung zu schenken, der, aus der griechischen Philosophie stammend, nach und nach zu einer Logos-Theologie umgeformt und auf Jesus Christus angewandt wurde.
Ich denke, das ist unser Problem - wir haben die geschichtliche Entwicklung aus den Augen verloren, die uns erklären kann, wie etwas entstanden ist - aus welchem Hintergrund heraus.
Gruß
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Gott ist keine Grenze. Er ist in ewigkeit. Wir können nicht Gott in unsere Intelligentheit in Schahtel stecken. 1.Korinther 1:18 Denn das Wort vom Kruz ist denen, die verloren gehen, Torheit:uns aber, die gerettet werden, ist es Gottes Kraft. Es heißt nämlich in der Schrift:Ich lasse die Weisheit der Weisen vergehen und die Klugheit der Klugen verschwinden. Wo ist ein Weiser?Wo ein Schriftgelehrter?Wo ein Wortführer in dieser Welt? Hat Gott nicht die Weisheit der Welt als Torheit entlarvt?
1.Korinter 1.25Denn das Törichte an Gott ist weiser als die Menschen und das Schwache an Gott ist ist stärker als die Menschen.
Gott hat zu Gläubigen Begab von HeiligenGeist geschenkt.
Jesus sagte Johannes 14.15 "Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote halten. Und ich werde den Vater bitten und er wird euch einen anderen Beistand geben, der für immer bei euch bleiben soll. Es ist der Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn nicht sieht und nicht kennt. Ihr aber kennt ihn, weil er bei euch bleibt und in euch sein wird.
Also es gibt viele Christen die bemerken nicht so stark der Geist den Heiligen Geist. Ich habe vor etwa 2 Jahren empfangen. Er hat mich Begab gegeben für Angelsprachen. Heilige Geist gibt die Kraft für Zeugnis geben.
Johannes 15.26Wenn aber der Beistand kommt, den ich euch vom Vater aus senden werde, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, dann wird er Zeugnis für mich ablegen. Und euch ihr sollt Zeugnis ablegen, weil ihr von Anfang an bei mir seid."
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Schönen guten Morgen Gabriele,
den Hintergrund zum Logos kenne ich. Arthur Schult erläutert, dass im ursprünglichen, griechisch abgefassten Johannes-Prolog der Begriff Logos verwendet wird.
Es heißt dort also: "Im Anfang war der Logos, und der Logos war bei Gott, und der Logos war Gott."
Wir kennen normal nur die Übersetzung: "Im Anfgang was das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott."
Wichtig ist, dass es dann später heißt: "Und das Wort (Logos) ist Fleisch geworden und wohnte unter uns, usw..."
Damit wird der Bezug zu Jesus Christus hergestellt, und das würde bedeuten, dass Jesus Christus was ist?......Logos, Wort, Gott?
Das bleibt in der Bibel immer offen. Alle biblischen Stellen, so auch die von Gülümser angeführten, leben von Angaben, die etwas in einer Art andeuten, dass man logische Schlüsse daraus ziehen soll. Ich vermute das ist deshalb so, damit die Menschen selbst zum Überlegen kommen. Jeder soll und muss seine persönlich zugeschnitte Gottessicht erlangen, im eigenen Streben zu seinem persönlichen Licht über Gott, bzw. Jesus Christus hinfinden.
Und deshalb gibt es, wie schon festgehalten, unendlich viele Bilder bzw. Auffassungen von Jesus Christus. Sie sind auch bei allen Mystikern und deren Visionen verschieden. Es ist vergeblich, Gott auf eine einzige Wahrheit festlegen zu wollen, was ja auch Toleranz zu anderen Religionen bedeuten würde. Es ist aber gut, sich mit Hilfe von guten Unterlagen - wie eben auch den angegebenen Internetseiten - weiterzubilden, den Versuch zu wagen, sich aus Eigenem heraus Jesus Christus zu nähern, am besten frei.
Liebe Grüße - reinwiel
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Hi, reinwiel,
Was ist die Wortbedeutung für Christusbewußtsein ? Was ist Christus und was das Bewußtsein ?
Darüber gibt es sicherlich verschiedene Auffassungen wie alles, womit wir uns beschäftigen.
Aivanhov meint dazu Folgendes:
Christus, die zweite Seite von Gott Selbst, hat niemals einen physischen Körper angenommen, er tritt nur in jene Seelen und Geister ein, die bereit sind, ihn zu empfangen und mit ihm zu verschmelzen. Jesus, wie alle anderen großen Meister und Religionsgründer der Menschheit auch, musste also einen langen Weg durchlaufen, bevor dieser Geist in ihn herabstieg. Er wurde nicht Jesus Christus genannt, weil er Christus selbst war, sondern weil er Christus empfangen hat. Man kann sagen, Jesus war Gott, aber in dem gleichen Sinne wie wir, die Tiere, Bäume, Steine, Sterne… ebenfalls Gott sind. Da alles Existierende aus der göttlichen Substanz hervorgegangen ist, ist in diesem Sinne alles Gott. Der einzige Unterschied liegt im Bewusstsein und Jesus hatte das höchste Bewusstsein von der Gegenwart Gottes in sich. Dieses Bewusstsein müssen wir also entwickeln, bis wir mit der Gottheit verschmelzen und eines Tages wie Jesus sagen können: »Ich und der Vater sind eins« (Jh 10,30).
Ich denke, Aivanhov bringt es auf den Punkt - inhaltlich würde ich ihm zustimmen. Es kommt nun darauf an, darüber nachzudenken, wie ich Jesus selbst sehen möchte - als Gott oder als ein Weltenlehrer, der die Menschheit eine Zeitphase begleitete.
Und wohl - wie es heißt - in seinem Lichtkörper - noch immer begleitet.
Ich denke, wir sollten die Komplexität nicht übersehen, daß alles mit allem zusammen hängt.
Zur Zeit aber sind wir wohl eher geneigt, alles aus einer materialistischen Sichtweise zu betrachten, was auch unserer Reife entspricht und in dieser Zeit sicherlich auch notwendig ist. Alles braucht eben seine Zeit.
Hier Aussagen von Hugo Stamm:
http://hugostamm.kaywa.ch/200803
Eine Analyse des Neuen Testaments lässt die Vermutung aufkommen, dass Jesus sich selbst nicht als Sohn Gottes gesehen hat. Auch deutet vieles darauf hin, dass die Urchristen in Jesus ebenfalls nicht den Sohn Gottes sahen.
Glaube aber, daß sich noch viel wandeln wird.
Gruß
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