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II
Ich denke trotz alle dem, das Jesus im Alltag nicht an der Seite zu fühlen ist, sondern wie Du es eigentlich schon in Deinen Worten genau getroffen hast. Dieser in einem selbst ist, auf das Gott wirkt. Gott es ist ein inwendiger Gott. Und die Vater Sohn Symbolik des religiösen, ist einer der engsten Beziehungen der Liebe. Die Liebe tragen wir im Herzen und deswegen ist Gott oder Jesus nicht außerhalb von uns zu denken. Das Leben findet in einem selbst statt, und nur da ist auch meines Erachtens der Glauben zu finden.
Ich möchte aber Deine Worte nicht zerreden, denn ich finde diese fließend klar im glaubenden Geist.
Liebe grüße und wa salam Isa
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Liebe Isa,
so wie der Alltag in den Glauben eingebunden werden kann, so wird auch das Innen zum Außen und das Außen zum Innen. Wenn ich mein Herz auf der Zunge trage, dann ist es das selbe, ob ich die Gegenwart von Jesus oder Mohamed oder Kirshna oder Gott in meinem Herzen fühle, oder Er an meiner Seite ist.
Meister Eckehardt gab eine Definition der Liebe:
Liebe ist die Kraft, die aus Zweien Eins macht. Wenn da am Anfang Zwei sind und am Ende Zwei, macht Liebe keinen Sinn. Liebe macht nur einen Sinn, wenn am Anfang Zwei sind und am Ende EINS.
Liebe ist die Kraft, die die Teile unserer Seele und unserer großen Seele Eins werden läßt, das Subjekt mit dem Objekt, das alltägliche mit Gottes Gegenwart, Innen und Außen und unsere Gedankenwelt mit dem Hier und Jetzt. Das bedeutet in Gott, im Moment, im Zentrum, im Ich zu sein.
Alleinsein um All Eins zu sein.
Lieber Gruß Vaijanath
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@Vaijanath
| Zitat: |
Meister Eckehardt gab eine Definition der Liebe:
Liebe ist die Kraft, die aus Zweien Eins macht. Wenn da am Anfang Zwei sind und am Ende Eins, macht Liebe keinen Sinn. Liebe macht nur einen Sinn, wenn am Anfang Zwei sind und am Ende EINS. |
Habe ich den Satz richtig verstanden?
Wenn am Anfang Zwei sind und am Ende bleibt es eins, macht es keinen Sinn.
Wenn am Anfang Zwei sind und am Ende wird es EINS dann macht es Sinn.
Gruss
Nasruddin
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Lieber Nasruddin,
Es ist schön zu wissen, dass man hier aufmerksam liest. Hab mich natürlich vertippt und es so geändert, wie es sein soll. Danke schön.
Lieber Gruß Vaijanath
Ps: Meister Eckehardt fügte übrigens hinzu: Und in dieser Weise will Gott von uns geliebt werden.
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@Vaijanath
Ich wollte Dich nicht korrigieren. Ich wollte nur verstehen.
Es ist schwierig in Sinnbildern der Mystiker zu Denken. Es braucht eine Intuition ( Göttliche Leitung ).
| Zitat: |
| Liebe ist die Kraft, die aus Zweien Eins macht. Wenn da am Anfang Zwei sind und am Ende Zwei, macht Liebe keinen Sinn. Liebe macht nur einen Sinn, wenn am Anfang Zwei sind und am Ende EINS. |
Entspricht den Aussagen Mevlana Jalaleddin Rumi. Auch ein Mystiker....
Ein Meister kommt selten allein....
| Zitat: |
Ps: Meister Eckehardt fügte übrigens hinzu:
Und in dieser Weise will Gott von uns geliebt werden.
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Gemäss der Allgegenwärtigen Mystischen Logik:
Das heisst, dass ich Sterben muss damit aus zwei nur noch eins wird.
Welch eine wundervolle Vorstellung!
Aufgehen in Gott!
Dann verstehe ich auch die Eifersucht des Liebenden Gottes der Juden.
Damit erklären sich die Sinnbilder des Jesus.
Damit erklären sich die Effektivität des Korans.
Die Veden werden durch diesen Grundsatz verständlicher.
Wo liegt der Ursprung. Abraham, A Brahman ???
Ja in der Mystik treffen sich die getrennten Geister der einzigen Seele...
Hat nicht Gott hat den Menschen geschaffen um Erkannt zu werden?
So was habe ich doch irgendwo mal gelesen?
Gruss
Nasruddin
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