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Hey Leute, ich denke, dass sogar zu der Zeit als die entsprechenden Suren des Korans oder die Verse der Bibel geschrieben wurden, die Menschen nicht so eng am Wortlaut gehangen haben wie manch einer heute. Klar muss man Worte immer interpretieren, sogar, wenn man ein Kochbuch aufschlägt, oder eine Gebrauchsanweisung liest, muss man interpretieren, denn Lesen ist Interpretieren und Verstehen heißt die Worte in die Sprache meines Geistes zu übersetzen.
Kein Buch kann so heilig sein wie das Herz, und keine religiöse Regel so wichtig wie die Seele eines Menschen.
Das lebendige Herz eines sogenannten Heiden ist tausendmal wichtiger als die toten Seiten einer Bibel. Die lebendige Seele eines Ungläubigen ist ein heiligeres Gut als die Papierseiten eines Koran. Gleichwohl sollte niemand den Glauben des anderen herabwürdigen.
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| Das lebendige Herz eines sogenannten Heiden ist tausendmal wichtiger als die toten Seiten einer Bibel. Die lebendige Seele eines Ungläubigen ist ein heiligeres Gut als die Papierseiten eines Koran. |
Ich bitte dich; Die Bibel wird von Christen als Lebendiges Wort Gottes gehalten. Man erlebt Jesus im Alltag.
| Zitat: |
| Gleichwohl sollte niemand den Glauben des anderen herabwürdigen. |
Stimmt. !
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| Ja, ich meine die Seiten aus Papier und Druckerschwärze. Das was die Worte der Bibel und den Koran lebendig macht, ist auch immer das Auge und das Herz des Lesers. Doch wenn unser Glaube, das was uns innerlich berührt hat nur dort im Herzen bleibt, dann erfüllt es nicht seinen Sinn. Die Lehre der Religionen hat nur einen Sinn im Miteinander, d.h. wenn sie aus dem Herzen wieder nach außen fließt. Deshalb stimme ich Dir, Sakon zweifellos zu, Ziel ist es, Jesus wird im Alltag an seiner Seite zu fühlen. Überhaupt gilt es die Kluft zwischen sakral und alltäglich zu überwinden. "Religio", die Rückbindung des scheinbar banalen, trivialen und von Zufälligkeiten bestimmten Lebens in die große Sinnhaftigkeit des göttlichen Plans.
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Da kann ich dir nur zustimmen und hab nichtsmehr zu sagen!
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Salam Vaijanath!
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Ja, ich meine die Seiten aus Papier und Druckerschwärze. Das was die Worte der Bibel und den Koran lebendig macht, ist auch immer das Auge und das Herz des Lesers. Doch wenn unser Glaube, das was uns innerlich berührt hat nur dort im Herzen bleibt, dann erfüllt es nicht seinen Sinn. Die Lehre der Religionen hat nur einen Sinn im Miteinander, d.h. wenn sie aus dem Herzen wieder nach außen fließt. Deshalb stimme ich Dir, Sakon zweifellos zu, Ziel ist es, Jesus wird im Alltag an seiner Seite zu fühlen. Überhaupt gilt es die Kluft zwischen sakral und alltäglich zu überwinden. "Religio", die Rückbindung des scheinbar banalen, trivialen und von Zufälligkeiten bestimmten Lebens in die große Sinnhaftigkeit des göttlichen Plans.
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Das was Du geschrieben hast, trifft das meinige reden auf den punkt. Leider habe ich nicht diese Worte gefunden wie Du sie triffst lieber Vaijanath.
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