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Hast du es schon mit Heavy Metal voll aufdrehen und ins-Kissen-Schreien versucht?
*seufz* Probier mal, ob du die Aggression, die du sonst gegen dich selbst richtest, vielleicht durch Bewegung und Schreien irgendwie rauskriegst. Irgendwas, das dich körperlich erschöpft.
Viel mehr fällt mir im Mom dazu nicht ein
Über die Angst solltest du mit deinem Arzt sprechen.
Es wäre schon dringend... die Therapie.
LG *knuddel*
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| Oder lange Fahrradtouren, das Wetter schreit ja regelrecht danach.
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...hi rebecca,
...kommt sowas aus heiterem Himmel oder gibt es bestimmte auslösende Situationen...
...und kannst du denn rauskriegen was dir in solchen Momenten fehlt, bzw. was du dann am liebsten haben möchtest?
GlG, walter!
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Hallo,
habe heute morgen mit meinem Arzt telefoniert. Er meinte nur, das ich unbedingt die Tabletten weiterhin nehmen soll und wollte mich wieder überreden, in eine Klinik zu gehen. Das kann ich nicht, ich kann mich nicht einsperren lassen so wie sie´s damals bei meiner Mam gemacht haben, da hab ich Panik vor
Bei einem Psychoanalytiker muss ich ca ein halbes Jahr warten, bis ich überhaupt einen erst Termin bekomme.
@walter
Hallo,
ich weiß in diesen Moment nicht, was mir fehlt, oder was ich gerne haben würde. Es ist meistens so, dass ich mich danach nur noch stückweise an die schlimme Situation erinnern kann, iwas geschieht dann in meinem Kopf, dass meine Erinnerungen "löscht". Mir fehlen jede Woche ein paar Std meines Lebens.
Es kommt aus heiterem Himmel, ich merke nur vorher, dass ich mich von Minute zu Minute unwohler fühle, schreien könnte...oder ich in diesem Moment einfach gerne einschlafen würde und dann aufwachen und alles währe dann vorbei
Es quält mich innerlich, es baut sich druck auf und ich kann mich kaum mehr spüren.
Dann gibt es wieder Tage, da gehts mir so richtig gut, ich bin dann wie alle anderen, ganz "Normal". Bei solchen Tagen würde ich am liebsten die Zeit für immer anhalten, kein Druck, keine innerlichen Qualen und ich weiß, ich gehöre hier her in diese Welt und ich lebe...
...diese Tage wünsche ich mir immer
Danke an euch
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Manchmal ist unsere Hülle
zu klein für das Leben,
zu groß für den Tod.
Wir öffnen sie, und eine Fülle
von Schmerzen fließt eben
heraus, warm und rot.
Manchmal erscheint uns im Spiegel
das Bild, das wir sehen
abstoßend und fremd.
Wir fragen uns: Wer brach das Siegel?
Was ist wohl geschehen,
dass man sich nicht kennt.
Das Heute und Morgen
ist fassbar und klar.
Das Gestern in Sorgen
erlischt Jahr für Jahr.
Als wär´ das Vergessen die Gnade des Herrn,
als wollt er mir sagen, er tat es nicht gern
und will nun zum Ausgleich mir
Freiheit bescher´n,
damit nicht die Bilder mein Leben zerstör´n.
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