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Wie ist alles enstanden?












@Rahiym
Zitat:
Was für eine praktikable Antwort soll der Buddhismus denn geben ?
Hatte ich Dir schon ansatzweise geschrieben. Nämlich einmal die Feststellung, dass ein Anfang und Ende nicht erkennbar sind und zum anderen, dass eine Erkenntnis oder auch Nichterkenntnis nichts damit zu tun hat, wie wir mit unserem Leben in der Praxis umgehen.

Und da muß ich dem Mann voll Recht geben.Ob und wie ein eventueller Urknall erfolgt ist, was hat das damit zu tun, wie ich mein heutiges Leben ausrichte und praktiziere?

Gruß
@Sakon
Zitat:
Die von Leer?
Ich will einfach eine(einheitliche) Antwort bekommen, weil jeder was anderes sagt.

Woher willst Du diese bekommen, wenn es sie denn mal gibt? Sind wir hier in einem Forum, welches über astronomische Begebenheiten diskutiert?

Gruß
Lieber Sakon,

ich glaube nicht an die "Multiversum-Theorie", denn die besagt ja, dass es unendlich viele Universen gibt, in denen jeder erdenkliche Zustand eines Atoms realisiert wird. Das bedeutet also es gibt ein Universum in dem Du der Papst, ein reicher Mann oder leider ein Mörder bist. Nein, an so etwas glaube ich natürlich nicht.

Es gibt allerdings Hintergrundstrahlungen, die aufgrund ihrer Werte nicht von diesem Universum zu stammen scheinen und die Expansion des Weltalls ist soweit ich weiss durchaus empirisch bewiesen. Anhand der plankschen Konstante kann man durchaus eine regelmäßige Entfernungen der Galaxien und Himmelskörper messen.

Ich glaube daran, es gab schon immer Energie und schon immer Materie und alles formt sich eben entsprechend gewisser Gesetzmäßigkeiten um. Und wenn ich als Gläuiger sprechen muss würde ich sagen es gab keinen Zeitpunkt, an dem Gott nicht erschaffen hat und rein wissenschaftlich betrachtet würde ich sagen es gibt keinen Grund zur Annahme, dass überhaupt irgendetwas einen "Anfang" hatte.

Alles ist durch Umformungen entstanden.
Zitat:
Das gehört nicht zum Thema.

Doch genau das ist das Thema. Deine Frage ist eine rein rethorische.

Beweis:
Zitat:
Hm, wo sind denn jetzt die schlauen Atheisten, die alles Wissen von Wissenschaftler haben?


Da dir hier niemand eine allgemeingültige, abschließend beweisbare Antwort geben kann, was nach meiner Ansicht auch gar nicht von dir beabsichtigt ist, ist die Frage eine rethorische im reinen Sinne.
Stünde anders auch im Widerspruch zu dem, was ich bisher von dir gelesen habe, es sei denn, man widerlegt den Koran.Da mag vielleicht was anderes gelten.


Zitat:
Ganz im Gegenteil, in der Vergangenheit hat der Glaube an eine allmächtige Kontrolle hinter der Natur durchaus dazu geführt, dass Menschen sich für die 'Schöpfung' interessiert haben.

Daher musste auch z.B. Giordano Bruno auf den Scheiterhaufen.
Es geht mir um die unbedingte Schriftgläubigkeit und nicht um die allgemeine Religiösität des Menschen.
Zitat:
Da dir hier niemand eine allgemeingültige, abschließend beweisbare Antwort geben kann, was nach meiner Ansicht auch gar nicht von dir beabsichtigt ist, ist die Frage eine rethorische im reinen Sinne.

Den Eindruck habe ich allerdings auch mal wieder...

Gruß
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