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@Lisken
Ich stelle mir grade vor wie du den Threadeingang reinstürmst, ordentlich auf den Tisch haust das es nur so kracht und der Rasselbande eine gepfefferte Standpauke hälst. *g*
'tschuldigung .
Gruß
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@Jesters:
Du meinst so:
Jaa... mir ist wohl gerade danach...
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@Lisken
Meiner Ansihct nach sind "Fanatiker" auf beiden Seiten meistens sehr einseitig in der Gedankenführung.
Die grundsätzliche Ablehnung, ob Existens Gottes oder nicht, verkennt den Weg, der ein gemeinsames Gespräch erschwert. Nihts anderes als zwischen zwei verschieden Gläubigen, nur inhaltlich etwas anders!
Gruß
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Dein Wort in des Tauben Ohr, positiv Genau davon red ich hier die ganze Zeit. Die Front verläuft nicht zwischen Atheisten und Gläubigern, sondern zwischen Fanatikern (beider Kategorien) und Dialogbereite(r)n (ebenfalls beider Kategorien), je nach dem wer 'gewinnt' schlagen wir uns hier demnächst die Köppe ein oder nicht.
G'le
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Das eigentliche Problem ist ja auch die völlige Sinnlosigkeit dieses Streits - es geht überhaupt nicht darum, wer Recht hat, Atheist oder Theist und welcher Theist nun genau, sondern um eine dringend benötigte Debatte um ethische Werte und wie es eigentlich ok ist oder wäre, dass wir Menschen miteinander und mit der Welt umgehen, die dadurch vermieden wird.
Es ist nämlich einfacher einen 'Master of Desaster' zu benennen als die Ursache in eben jener "Ich-bin-besser!"-Mentalität zu suchen, die man sich zu eigen gemacht hat... Man müsste sich, als Gesellschaft, vielleicht auch als Individuum selbst sein Versagen jeden Tag vor Augen halten. Wer will das schon?
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