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Hallo.
Ich hatte letzte Nacht einen Traum. Immer, wenn ich an ihn denke werde ich innerlich ziemlich unruhig, was ich mir nicht wirklich erklären kann. Vom Inhalt her, finde ich nicht, dass er irgendwie "besonders" oder seltsam ist (also nicht seltsamer als andere Träume^^). Trotzdem kann ich nicht mehr aufhören an diesen Traum zu denken. Daher denke ich, dass der Traum für mich oder meine Seele symbolisch irgendeine tiefgründige Bedeutung haben muss.
Ich kenne mich nicht wirklich mit Traumdeutung aus. Sicher kann ich mir die Bedeutung des einen oder anderen Traumzeichen zusammenreimen, aber ich dachte, ich schreibe ihn hier mal rein. Ich wäre sehr dankbar, wenn ihn jemand von euch richtig deuten könnte oder zumindest Ansätze dafür liefern könnte.
Ich habe geträumt, dass ich mit meiner Klasse (bin noch Schüler) zu einer Sprachreise nach Irland aufgebrochen bin. (Diese Sprachreise gab es wirklich, vor ca. 1 monat). Wir mussten diesmal aber zu fuß zum Flughafen gehen (in Wirklichkeit sind wir mit dem Bus gefahren). Als Proviant für den Marsch, gaben uns die Lehrer eine Flasche sehr wertvollen Champangner, was seltsam war, da es während der Reise striktes Alkoholverbot gab. Wer sich diesem Verbot wiedersetzte, wurde heimgeschickt. Daher hatte ich große Hemmungen davon zu trinken.
Fortsetzung im nächsten Beitrag...
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Forsetzung:
Als mir mein Lehrer die Flasche gab, ist sie allerdings runtergefallen und hat Risse und ein kleines Loch bekommen, aus dem alles auszurinnen drohte. Um den teuren Champangner nicht zu verschwenden, hab ich das loch zugehalten. Da aber an den Rissen noch immer etwas ausrann habe ich mich entschlossen den Champangner auszutrinken, trotz meiner Hemmungen. Trotzdem ist der größte Teil ausgeronnen. Als die Flasche leer war, habe ich sie einfach auf die Straße geworfen. Ich möchte dazusagen, dass ich dieses Szenario im Traum sehr intensiv erlebt habe.
Wir sind dann auf einer vereisten Straße entlangegangen, die zu einem Gletscher führte. Im Gletscher gab es ein sehr kleines loch, durch das wir alle durchkriechen mussten. Jeder hat es mit leichtigkeit geschafft, nur ich nicht. Als ich versucht habe durchs Loch durchzukriechen, bin ich stecken geblieben (obwohl ich nicht dick bin, vom Körperbau eher schmäler als die anderen) und der Gletscher ist über mir zusammengebrochen.
Was dann passiert ist, weiß ich nicht mehr. Ich weiß nur noch, dass ich nach dem Zusammenbrechen des Gletschers ziemlich Kofschmerzen hatte.
Was mir auffällt ist, dass dieser Traum von irgendwelchen für mich unüberwindbaren Löchern geprägt war, sowohl beim Sekt (den ich wegen dem Loch und den Rissen nicht ganz trinke konnte) und auch beim Gletscher...
Grüße
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Was einen beunruhigt ist sicherlich wichtig. Es soll uns aber nicht Angst machen, sondern nur sicherstellen, dass wir den Traum nicht einfach zur Seite legen.
Dabei ist es wichtig, wie Du es richtig gemacht hast sich zu überlegen, was der Traum aus der Wirklichkeit entnommen hat. Es ist auch richtig, dass Du die Gefühle im Traum wahrnimmst, wie Du zum Beispiel schreibst, dass Du den ersten Teil sehr intensiv erlebt hast. Wichtig wäre es noch, dass Du Dir überlegst, was Dich z. Zt. beschäftigt. Das kann manchmal auch ein Hinweis sein mit was sich der Traum beschäftigt.
Träume kann jedoch nur der Träumer selbst auslegen. Ein Fremder kann nur Vorschläge machen um was es dabei gehen könnte. Wenn Du in Dich hineinhörst, kannst Du leicht feststellen, ob so ein Vorschlag für Dich zutrifft oder nicht. Manchmal hat man das Gefühl, dass da irgendetwas Richtiges dran ist, aber dass es doch noch nicht die Lösung ist. Dann ist man auf der richtigen Spur und sollte weiterforschen. So ein Vorschlag kann, wie Du richtig erkannt hast, auch dazu helfen, in eine andere Richtung zu denken und Dir so einen neuen Ansatzpunk liefern.
Bleib dran an Deinen Traum
Andreas
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