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| Vermerken möchte ich noch, dass der Apostel Paulus in 1. Korinther 14,21-22 aus Jesaja 28 zitiert (und zwar aus der griechischen Übersetzung des AT, der sog. Septuaginta): „In dem Gesetz steht geschrieben: ‚Ich will in anderen Sprachen und durch andere Lippen zu diesem Volk reden, und auch so werden sie nicht auf mich hören, spricht der Herr’“ (1. Korinther 14,21). Daher sind die Sprachen zu einem Zeichen, nicht den Glaubenden, sondern den Ungläubigen.“ Das Reden in Sprachen zu Anfang der Christenheit war ein Zeichen für die ungläubigen Juden (um denen es schon Jesaja ging). Dass die Juden in ihrem Land zur Zeit Jesajas die Assyrer reden hörten, war ein Zeichen des Gerichts. Dass die Juden in ihrem Land Menschen hörten, die die großen Taten Gottes in Sprachen verkündigten, die sie nicht gelernt hatten, war auch ein Zeichen des Gerichts: Israel war als Volk nicht mehr anerkannt und Gott wandte sich zu den Nationen. Gott reizte auf diese Weise sein Volk zur Eifersucht (Römer 10,19). Aber auch damit hat der gute Gott Gutes im Sinn: Er wollte die Juden zu den geöffneten Schleusen der Gnade führen! Das führt uns allerdings auf ein anderes, weitläufiges Gebiet, das wir in diesem Rahmen nicht weiter erforschen können.
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Ismael,
Ich habe schon gesagt ich werde die dicken Texte nicht widerlegen.
Bitte mach ein neues Thema auf, erst dann geb ich mir die Mühe.
Weil hier ists zu unübersichtlich und Platz stört.
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Da gebe ich Sakon ausnahmsweise Recht! Diese ellenlangen Bücheransätze, der Kern bleibt außen vor. Dann Deine Vermengungen von Aussagen im AT mit denen des NT.
Wem mutest Du eine solche Sortierei zu? - Wenn Du wenigstens mal einen Kern Deiner Aussage ersichtlich machen würdest... Stattdessen eine versuchte Witzigkeit diverser Interpreten. Da vergeht einem - zumindest mir - die Lust, mich durchzukämfen, worauf Du wirklich hinauswillst!
Gruß
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@Shiro
Willst Du Deinen Propheten jettz "heilig" sprechen lassen? Leider fehlt ein Kommentar Deiner Ambitionen dazu!
Gruß
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