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@Sakon
Aus Johannes 16:12-14
..sondern was er hören wird, das wird er reden...“: Dieser Textabschnitt ist ebenfalls nicht mit Gott vereinbar. Es handelt sich hier um eine klassische Beschreibung göttlicher Eingebung und anschließender Predigt.
Ich zitiere an dieser Stelle nochmals die Quranverse, die MohammedSalla-llahu alaihi wa-sallam beschreiben und sich mit obigen Bibelzitaten decken:
Euer Gefährte (Mohammed) irrt nicht und wurde nicht getäuscht. !Noch spricht er aus eigenem Antrieb!. Es ist nichts anderes als eine ihm geoffenbarte Offenbarung, Die ihn der überaus Mächtige gelehrt hat.
(Sure 53:2-5)
Die genannten Bibelstellen geben auch die Art der Offenbarung des Qurans wieder. Erzengel Gabriel (as) trug MohammedSalla-llahu alaihi wa-sallam die Verse vor. Also sprach MohammedSalla-llahu alaihi wa-sallam das was er hörte.
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Warum muss der Tröster menschlich sein? (also kein „Heiliger Geist“)
Diese Verheißung wird in der christlichen Theologie auf den Heiligen Geist bezogen. Er wird in diesen Bibelstellen sogar beim Namen genannt. Aber auch so deutet alles darauf hin, dass es sich um einen offensichtlichen Irrtum handeln muss, denn das Bild vom Heiligen Geist, welches die Kirchen tragen widerspricht diesen Stellen fundamental.
Jesus (as) spricht von einem „anderen Tröster“. Das heißt Jesus (as) war ein Tröster und ein anderer wird ihn ersetzten. Deshalb muss der Tröster, wie Jesus (as), ein Mensch sein.
„Denn er wird nicht aus sich selber reden; sondern was er hören wird, das wird er reden...“ und „er wird von dem was mein ist nehmen“: Aus diesen Bibelstellen sieht man, dass der Tröster sein Wissen aus der selben Quelle wie Jesus (as) (also von Gott) nehmen muss. Weiterhin hat der Tröster nicht die Erlaubnis aus sich selbst heraus zu sprechen. Diese beiden Dinge sind unvereinbar mit einem Heiligen Geist, der ja, wie es die Christen behaupten, niemand anderer als Gott selbst ist. Eine Offenbarung zu erhalten und eine bestimmte Aufgabe erfüllen zu müssen, das sind Aufgaben eines Propheten und nicht eines „heiligen Geistes“.
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Zunächst sei erwähnt, dass die letzte Rede des Jesus (as) nur im Johannesevangelium erwähnt wird. Die drei anderen kanonischen Evangelien verlieren darüber kein Wort! Ist es möglich, dass die Schreiber dreier Evangelien die letzte Rede von Jesus (as) ausgelassen haben? Selbstverständlich nicht! Ein wichtiges Ereignis wie dieses konnte von den Evangelienschreibern doch nicht einfach völlig ausgelassen worden sein. Warum fehlt es dann?
Da ja die Herrschaft der Juden durch das Erscheinen von Jesus (as) herausgefordert wurde, bemerkte später die Kirche, dass auch ihre Herrschaft durch einen anderen Propheten gefährdet werden könnte. Deshalb unterdrückten sie die Tatsache, indem sie dieses ganze Ereignis wegstrichen. Andererseits glaubten sie, dass sie, indem sie den Heiligen Geist einfügten, ihren eigenen Zwecken dienen könnten.
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Man ließt also nur den Text im Johannesevangelium bestehen. In der griechischen Fassung des Neuen Testaments steht der Begriff Paraklet. Hierzu gibt es ein paar interessante Bemerkungen zu machen. So lässt sich heute nicht mehr nachprüfen, wie es sich mit dem griechischen Namen „Paraklet", der in der deutschen Fassung als Tröster und als Heiliger Geist wiedergegeben wird, verhielt. Hat der Schreiber damals etwas anderes unter diesem Namen verstanden? Oder vertauschte er ganz einfach die beiden ähnlich klingenden Namen „Paraklet“ und „Paraklyt"? Zwei ähnlich klingende Wörter mit ähnlicher Bedeutung. Paraklet bedeutet soviel wie Helfer, Fürsprecher, während Paraklyt bedeutet: der Gelobte, der Gepriesene, was sich in dem arabischen Wort Ahmad bzw. MohammedSalla-llahu alaihi wa-sallam widerspiegelt. Ahmad wie MohammedSalla-llahu alaihi wa-sallam heißen ja, der Gepriesene.
Hat also Jesus (as) gar „den Gepriesenen“ (=Ahmed/MohammedSalla-llahu alaihi wa-sallam) als Propheten angekündigt? Der Quran bestätigt uns dies:
(Bedenke auch,) als Jesus, der Sohn der Maria, sprach: »O ihr Kinder Israels! Ich bin wirklich Allahs Gesandter für euch, bestätigend die Thora, die vor mir war, und einen Gesandten ankündigend, der nach mir kommen und dessen Name Ahmed sein wird.« Doch als er mit deutlichen Beweisen zu ihnen kam, sagten sie: »Das ist offenkundiger Zauber!«
(Quran 61:6)
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| Moderne Bibelkritik bestätigt also das was im Quran offenbart wurde. Man beachte hierzu auch das Kapitel „Die Prophezeiung im Buche Haggai“ aus dem Kapitel Altes Testament. Auch hier wurde das Wort Ahmed (Himda) einfach mit „Kostbarkeiten“ übersetzt, anstatt es so zu belassen wie es war, und einfach als Namen eines zukünftigen Propheten aufzufassen. Es sei bemerkt, dass der Name MohammedSalla-llahu alaihi wa-sallam oder Ahmed niemals zuvor einem Menschen gegeben wurde. Es war eine einfache arabische Frau, namens Amina, die sich dazu entschied ihren Sohn Ahmed (der Gepriesene) zu nennen, ein Waisenkind, dessen Bestimmung es sein sollte, der letzte ProphetSalla-llahu alaihi wa-sallam Gottes zu sein.
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