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Jede Religion, die eben keinen Absolutheitsanspruch lehrt sondern die Ergebenheit zu Gott als Zentrum nimmt und kulturelle sowie gesetzliche Unterschiede relativ bedingt ansieht ist 'Islam'. Somit ist nicht eine 'spezielle' Religion gemeint sondern ein Prinzip und jede Religion, die dieses Prinzip lehrt ist die Lehre des 'Islam'.
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| Wer hat "definiert", dass Mohammeds Aussagen (von mir aus über diesen Engel) Gottes Aussagen sind? |
Mohammed selber hat das definiert und behauptet. Aber das ist ja wohl sicher nicht das Spannende an der Sache, sondern vielmehr, ob Mohammed die Wahrheit gesagt hat. Und für diese eher interessantere Frage habe ich dir auch schon eine Antwort gegeben:
Wenn man einfach mal konsequent und ehrlich Mohammeds Weg geht und wenn er jemanden zur Erleuchtung führt scheint die Lehre Mohammeds tatsächlich von Gott zu stammen. Das ist mein Kriterium für die Herkunft göttlicher Lehre.
Das mag schon sein, dass Fundamentalisten im Forum der Meinung sind, dass nur die mohammedanische Scharia und das mohammedanische Glaubensbekenntnis zum Seelenheil führen kann, jedoch widerspricht ihnen da der Koran.
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| Somit ist nicht eine 'spezielle' Religion gemeint sondern ein Prinzip und jede Religion, die dieses Prinzip lehrt ist die Lehre des 'Islam'. |
Also wäre nach dieser Aussage die christliche Lehre ebenfalls "Islam"?
Allerdings werden im allg. unter Islam die Aussagen Mohammeds verstanden. Auch die Unterscheidung der Begrifflichkeiten "muslimischer Glaube" und Islam sind mir nicht so ganz klar. Das Problem dürfte wohl hauptsächlich darin begründet sein, dass in Mohammeds Verlautbarungen auch viele zeit- u. traditionsabhängige Elemente vorhanden sind (Kleiderordnung, Essensgewohnheiten), die mit einem Glauben an einen Gott überhaupt nichts zu tun haben....
Liebe Grüße und für Deine Info Danke!
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Ah Sakon...wer sonst^^
Worauf willst du hinaus?
Das war bestimmt keine reine Neugierfrage:-P
Also ich tipp mal auf a-.-
Jesus sagte mal:Er wird nicht aus sich selber reden, sondern was er hören wird, dass wird er reden.
Aus der Abschiedsrede im Johanneseva.
Normalerweise wird das auf den hl.Geist interpretiert...aber diese Stelle, wie viele andere auch, werden auf Mohammed interpretiert...die ganze Sache mit dem Paraklet blablabla....
Ist ja auch egal..
Nur steht auch im Koran:Denn er redet nicht aus eigenem Antrieb, sondern was er hört....komisch wie sich doch die Aussagen decken und bestätigen,oder?
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@ positiv
islam bedeutet sich gott hingeben.wir sagen jesus war moslem(gottergbenet),moses auch abraham einfach alle propheten weil sie sich den einen gott hingegeben haben.
wir glauben dass alle religionen von gott sind aber wir glauben auch laut koran (sure 2 vers 74,sure2 vers 7 dass die botschaft verändert worden ist .deswegen können die veränderten botschaften nicht zu gott führen.deswegen hat gott den koran gesandt damit er den menschen zeigt was eben in den vorherigen botschaften verändert wurde.
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Hi Alwin,
So ist es auch. Im Koran werden Jesus und seine Apostel als "Moslems" betitelt, so auch Abraham oder Moses. Und Verse wie 2:62 oder 5:69 zeigen ganz klar, dass nicht nur Mohammed den "Islam" gelehrt hat.
Traditionsabhängige Elemente haben natürlich nichts direkt mit dem Glauben an Gott zu tun aber auch die sind nicht völlig unwichtig bei einer Offenbarung, denn die "Gesandten Gottes" haben schon immer Traditionen kommentiert, aufgehoben, neue eingeführt und mit ihnen Kulturen miteinander vereint.
Rituale, Bräuche sowie das Rechtsverständnis von Gesellschaften waren schon immer elementare Bestandteile semitischer Offenbarungen.
Ziel und Zweck ist dann natürlich nicht diese Traditionen zu "vergötzen" sondern vielmehr eine Einheit zwischen verschiedenen Kulturen herzustellen und gegebenfalls Reformen zu realisieren. So lehren es die Bahá'i und so hatte ich es auch schon damals als Moslem verstanden.
Bitte und liebe Grüße auch an dich,
Rahiym
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