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Papst Benedikt XVI. hatte eine Karfreitagsfürbitte für die alte lateinische Messe wieder erlaubt, die nur in wenigen Gemeinden gefeiert wird. Sie lautet nun: "Lasst uns auch beten für die Juden, auf dass Gott unser Herr ihre Herzen erleuchte, damit sie Jesus Christus als den Retter aller Menschen erkennen."
http://www.tagesschau.de/inland/karfreitagfuerbitte2.html |
Ach was war das doch fuer eine "schoene" Zeit; da durfte man noch so richtig missionieren...mit Inquisition, Verbannung, Folter und Verbrennung.
Und Wissen war Geheimsache, kontrolliert von der Kirche, nur auf Lateinisch zugaenglich.
Der Papst moechte wohl zu gern das Rad der Zeit zurueckdrehen.
ach ja...Moslmes scheinen diesbezueglich wohl eh hoffnungslose Faelle zu sein. Mission ausgeschlossen.
lg
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Ui
Gibts dann bald wieder einen Kreuzzug?
Auf auf ihr ehrenvollen Kreuzritter *scherzt*
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| Ist doch keine Überraschung. (Fast) Jede Religionsgruppe denkt nur sie hat recht. Der Onkel hat es nur mal gesagt. Ich weiß noch wie die Vorsitzende des ZdJ bei einer Preisverleihung sinngemäß sagte, dass Christentum sein nur ein Missverständnis, Jesus wollte sich nicht vom Judentum abspalten. Da kräht auch kein Hahn nach. Also was solls, wenn der Onkel Juden Erleuchtung wünscht, besser als was anderes.
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Im Grunde genommen, ist Ratze doch nur konsequent. Ich gehe einfach mal davon aus, dass er an die Lehren der katholischen Kirche glaubt, er hat sie schließlich maßgeblich mitgeprägt.
Man darf ihm ja wirklich immerhin zu Gute halten, das sich die Methoden der Verbreitungs- , bzw. Missionierungsversuche erheblich humanisiert haben.
Der alte Großinquisitor vertritt immerhin klare Positionen, man weiss also genau was man von ihm zu halten hat.
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Nur trauert er warscheinlich der Missionierungs-Erfolgsquote seiner mittelalterlichen Berufskollegen hinterher.
Dumm das!
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