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Warum seid ihr Muslime?












Zitat:
Doch lässt es sich, man vergleiche die Regeln Mohammeds mit der vormuslimischen Kultur Arabiens.

Ich behaupte, dass das aus der Luft gegriffen ist. Es gibt einiges an unabhängiger Forschung zu diesem Thema (obwohl schwierig, weil es wenig verlässliche Quellen gibt) und nicht islamisch geprägte Autoren z.b Prof. Dr. Younus Shaikh aus Pakistan kommen da zu ganz anderen Ergebnissen, wofür er in seinem Heimatland auch einige Jahre in der Todeszelle gesessen hat. Mittlerweile muss er im Exil leben, weil er sich erlaubte, seine Erkenntnisse zu veröffentlichen.
Rechtsgeschichtlich bis in die heutige Zeit betrachtet hat der Islam den Frauen eher Steine als Brot gegeben. Der Islam kodifiziert im Recht die MInderwertigkeit der Frau, sei es im Erbrecht, sei es im Prozessrecht bei der Frage der Wertigkeit einer Zeugenaussage.
Es gab einen räuberischen Stamm von Mekka, in dem die üble Sitte herrschte, neugeborene Töchter lebendig zu begraben, was ja immer gerne zitiert wird. Dies galt aber keinesfalls für den gesamtem arabischen Raum und schon gar nicht für die übrigen Völker, die sukzessive unter den Einfluss des Islam gerieten.
Also ich halte es daher für arg übertrieben, wenn sich der Islam, auch im historischen Kontext, die Frauenrechte auf seine Fahnen schreibt. Um es klar zu sagen, ich behaupte nicht, dass die anderen Schriftreligionen da besser waren. Es ist allen immanent, eine Frau kann niemals die gleichen Rechte haben, wie ein Mann.
Ich hab da schon sehr viel drüber gelesen, dass der Koran den Frauen einige Rechte zuschrieb, die sie davor nicht hatten.
Hab jetzt keine Lust, irgendwelche Quellen rauszusuchen, wenn sich jemand auskennt, kann er das gern machen^^
Und außerdem: Wieso bekannten sich dann so viele Frauen zum Islam früher, wenn es ihnen nur Nachteile bringt?
Zitat:
Welche Vorlektüren sollte man denn Lesen um den Koran zu verstehen

Quelle: 1994 Islamisches Zentrum Aachen (IZA)


Was ist Islam?

Das Gottesbild
Der Islam verkündet die reinste Form des Monotheismus. ALLAH ist der eine Gott; Er ist
unteilbar und hat niemand neben sich. Er ist unvergleichlich und nichts ist ihm auch nur
ähnlich. Nichts geschieht ohne seinen Willen. Er ist der Erste, der Letzte, der Ewige, der
Unendliche, der Allmächtige, der Allwissende. Er ist der Schöpfer und Erhalter aller Dinge.
Er ist der Gerechte, der Allerbarmer, der Gnädige, der Liebende, der Gütige, der Erhabene,
Preiswürdige, der Wahrhaftige. Er ist der Inhaber und Besitzer aller vollkommenen
Eigenschaften. Alle diese, und noch andere im Koran erwähnten Eigenschaften Gottes,
müssen in ausgewogener Weise betrachtet werden, ohne dass die eine Eigenschaft zugunsten
einer anderen vernachlässigt wird, oder zum Nachteil einer anderen überbetont wird; denn
Gott allein hat sich mit all diesen Namen benannt.

Einheit der Religionen
Der Islam betont den einheitlichen Ursprung aller monotheistischen Religionen. Nach seiner
Lehre sind dem menschlichen Geist, trotz seiner großen Möglichkeiten, bestimmte Grenzen
gesetzt, die er weder mit den exakten, noch mit empirischen Wissenschaften überschreiten
kann. So liegt für den Menschen das sichere Wissen um die letzten Wahrheiten jenseits dieser
Grenzen, und die einzige Quelle, die dem Menschen für die Erreichung dieses Wissens offen
steht, ist die göttliche Offenbarung, die ihm von Anbeginn der Zeit zur Verfügung stand.
Die Propheten des Einen Gottes erschienen im Verlauf der Geschichte in jedem Land und bei
jeder Gemeinschaft und überbrachten den Menschen die Weisungen Gottes. Die Menschheit
wurde so auf die endgültige und an die ganze Welt gerichtete Botschaft stufenweise
vorbereitet. Diese letzte göttliche Offenbarung, die durch den letzten Propheten Muhammad
überbracht wurde, berichtigt und ergänzt alle inzwischen durch menschliche Schwächen
veränderten Botschaften. Allein diese letzte Botschaft ist wissenschaftlich beweisbar, bis auf
den heutigen Tag den Menschen unverfälscht zugänglich.
Alle Propheten, von Adam über Abraham, Moses Jesus bis hin zu Muhammad sind die
Propheten, an die der Muslim glaubt und die er ohne Unterschied verehrt. Alle göttlichen
Offenbarungen, von der Thora über die Psalmen und das Evangelium bis des einen Gottes;
nur ist der Koran die letzte dieser Offenbarungen, die unverfälscht geblieben ist, und die all
das enthält, was der Mensch zu einem gottgewollten Leben benötigt.

Einheit der Botschaft
Der Islam lehrt die Einheit der gesamten Menschheit. Er betont, dass Unterscheidungen nach
Rassen, Hautfarben, Sprachen usw., niemals den Grund für Überlegenheitsansprüche einer
Gruppe gegenüber einer anderen bilden können. Die einzige, wirkliche Unterscheidung
zwischen den Menschen ergibt sich auf geistig sittlicher Ebene, nämlich die Unterscheidung
nach Rechtschaffenheit und Gottesehrfurcht.

Einheit Lebensweg
Der Islam ist ein allumfassender Lebensweg, der sich auf alle Bereiche des menschlichen
Daseins erstreckt und der in grundsätzlicher Übereinstimmung mit der Natur, ihren Gesetzen
und ihren Anforderungen steht. Islam ist das in die Praxis umgesetzte Wissen um die Existenz
Gottes, die Wahrhaftigkeit seiner Propheten, seiner Bücher, seiner Engel und des Lebens nach
dem Tode.
Ein Muslim ist derjenige, der die Gesetze Gottes in allen Lebenssituationen befolgt, und die
islamische Gesellschaft ist die nach Wissen um den Willen Gottes strebende Gemeinschaft
der jeder Einzelne direkt und ohne Vermittlung eines Priesters mit Gott in Verbindung steht.
Und schließlich ist die islamische Gesellschaft die jedem Nichtmuslim größte Toleranz
entgegenbringende Gemeinschaft der Gottgläubigen, denn das Wort Islam hat sowohl die
Bedeutung Unterwerfung unter den Willen Gottes, als auch die Bedeutung Frieden.

Die Vernunft
Der Islam betrachtet die Vernunft als ein kennzeichnendes Merkmal des Menschen und als
eine Gabe Gottes. Sie ist der Grund für die Verantwortlichkeit des Menschen vor Gott und
gleichzeitig sein Führer in allen Lebenssituationen. Weil der Islam der Vernunft einen so
bedeutenden Platz einräumt, gibt es für mystische Kulte und Dogmen keinen Platz in ihm.

Islam und Wissenschaft
Der Islam macht das Streben nach Wissen zur Pflicht eines jeden Muslims. Er geht sogar so
weit, die wissenschaftliche Arbeit zum Gottesdienst zu erheben. In ständigen Appell fordert
der Koran den Menschen dazu auf, die Natur zu erforschen, damit er die Existenz Gottes und
Seine Eigenschaften erkennt. Im Koran findet der Muslim die Grundlagen und Richtlinien für
ein wissenschaftliches Forschen. Die einzige Einschränkung auf diesem Gebiet besteht darin,
dass die Forschung selbst nie zum Ziel werden darf, sondern immer ein Mittel zur Erreichung
menschlichen Fortschritts und zur Vervollkommnung der Moral bleiben muss.

Ziele des Islam
Der Islam befasst sich nicht nur mit dem ewigen Leben im Jenseits, sondern er richtet sein
Augenmerk in gleichem Maße auch auf das diesseitige Leben. Sittliche Vollkommenheit,
sozialer Fort-schritt, wirtschaftliche Gerechtigkeit, zwischenmenschliche Liebe und
Barmherzigkeit, politische Vernunft und Friede sind Ziele, die der Islam zur Erreichung
wahren menschlichen Glücks in diesem Leben zu verwirklichen sucht.

Pflichten des Muslims
Der Islam schreibt den Gläubigen das tägliche Gebet vor. Dadurch wird neben der äußeren
Reinigung durch Waschung auch die Reinigung der Seele erzielt. Die Vermögensabgabe
(Zakah) ist nicht nur ein Faktor des sozialen Systems des Islam, sondern auch gleichzeitig ein
Mittel zur seelischen Entlastung, denn sie soll allein aus dem Glauben an Gott gezahlt
werden. Das vorgeschriebene Fasten im Monat Ramadan gibt dem Gläubigen nicht nur ein
Mittel zur Erlangung von Selbstbeherrschung.
Die Pilgerfahrt nach Mekka schließlich lässt den Gläubigen die wahre Hinwendung an Gott,
die Opferbereitschaft und die Brüderschaft der Muslime aus aller Welt spüren. Neben diesen
vier Hauptpflichten, die dem Gläubigen vorgeschrieben sind, gibt es im Gesetz Gottes noch
viele andere Gebote und Verbote, die dem Menschen den Weg zu einem glücklichen Leben in
dieser Welt und einem gottnahen ewigen Leben im Jenseits weisen. Somit kann jede Arbeit
des Menschen zum Gottesdienst werden, nämlich dann, wenn sie gemäß dem Willen Gottes
und mit der aufrichtigen Absicht durchgeführt wird.
@nekilotte

Nekilotte hat folgendes geschrieben:
Es gab einen räuberischen Stamm von Mekka, in dem die üble Sitte herrschte, neugeborene Töchter lebendig zu begraben, was ja immer gerne zitiert wird. Dies galt aber keinesfalls für den gesamtem arabischen Raum und schon gar nicht für die übrigen Völker, die sukzessive unter den Einfluss des Islam gerieten.


Das war gewiss nicht nur "ein" räuberischer Stamm, ich würde gerne die Quellen dazu lesen, woher das hervorgeht, dass es nur "ein" Stamm gewesen sein soll. Der Khalif Omar selber hatte seine eigene Tochter als Baby getötet und sein Stamm war gewiss kein wilder Räuberstamm in der Wüste oder so, er selber war in der Stadt ansäßig.

Hättest du vielleicht Quellen zu diesen Behauptungen ?

@red_rose

red_rose hat folgendes geschrieben:
Ich hab da schon sehr viel drüber gelesen, dass der Koran den Frauen einige Rechte zuschrieb, die sie davor nicht hatten.
Hab jetzt keine Lust, irgendwelche Quellen rauszusuchen, wenn sich jemand auskennt, kann er das gern machen^^
Und außerdem: Wieso bekannten sich dann so viele Frauen zum Islam früher, wenn es ihnen nur Nachteile bringt?


Exaktemente ! Mohammed hat den Frauen überhaupt mal ein Erbrecht und ein gesichertes Eigentumsrecht gegeben, was vor dem Islam fehlte. Auch durfte die Frau nicht mit dem Mann an einem Tisch essen oder das selbe qualitative Essen mitessen.

Hier ein Islam kritischer aber dennoch fairer Link:
http://www.geschichteinchronologie......chte-u-frauenunrechte.htm
@Rahyim
Ist gestern bei der technischen Panne untergegangen. Und über PN bist momentan nicht erreichbar. Daher jetzt:

quote]ich glaube ohnhin nicht, dass Jesus beabsichtigt hatte das Konzept der Strafe aufzuheben. Vielmehr waren Aussagen wie "halte die andere Backe hin" oder "wer ohne Sünde ist der werfe den ersten Stein" entweder auf das Zwischenmenschliche bezogen oder aber auf die gerechte und sinnvolle Anwendung von Gesetzen.

Oder siehst du das als IT-Theologe vielleicht anders ?[[/quote]
Interessante Wortschöpfung...!

Das NT bzw die Aussagen Jesu sind zu ca 90% symbolische Aussagen, die aber den Kern menschlichen Zusammenlebens treffen. Der Rachegedankgen wurde mit dem Liebesgebot überholt.

Dennoch sollten wir nicht vergessen, dass insbesondere von rechtgläubigen "Christen" eine wichtige Tatsache übersehen wird: die Überlieferungen, die letzendlich auch zum Schriftwerk der Bibel führten, dürfen nicht als eine 1:1 Darstellung angesehen werden, sondern in dem Zusammenhang, wie sie zustande kamen. Schau dir eine einfache Synopse zu den Evangelien an. Anfangs wirst Du verzweifeln, wie die Querverweise liegen. Es magf einfach sein, ein paar Verse hier hinein zu kopieren und dann etwas zu begründen, aber damit "pinkeln" sich die meisten selber ans Bein, da am Thema vorbei.
Und was die Überlieferung angeht, genau der Punkt sollten unsere muslemischen Freunde endlich auch erkennen, dass dieser Wahrheitsanspruch alleine aus den historischen Begebenheiten nicht möglich ist.

Da können sie wettern wie sie wollen. Diese Blüten, wie "Wahrer" Galuben, das hat die christl. Kirche im Mittelalter schon gebracht, und, was ist dabei herausgekommen?

Gruß@Rahyim
quote]ich glaube ohnhin nicht, dass Jesus beabsichtigt hatte das Konzept der Strafe aufzuheben. Vielmehr waren Aussagen wie "halte die andere Backe hin" oder "wer ohne Sünde ist der werfe den ersten Stein" entweder auf das Zwischenmenschliche bezogen oder aber auf die gerechte und sinnvolle Anwendung von Gesetzen.

Oder siehst du das als IT-Theologe vielleicht anders ?[[/quote]
Interessante Wortschöpfung...!

Das NT bzw die Aussagen Jesu sind zu ca 90% symbolische Aussagen, die aber den Kern menschlichen Zusammenlebens treffen. Der Rachegedankgen wurde mit dem Liebesgebot überholt.

Dennoch sollten wir nicht vergessen, dass insbesondere von rechtgläubigen "Christen" eine wichtige Tatsache übersehen wird: die Überlieferungen, die letzendlich auch zum Schriftwerk der Bibel führten, dürfen nicht als eine 1:1 Darstellung angesehen werden, sondern in dem Zusammenhang, wie sie zustande kamen. Schau dir eine einfache Synopse zu den Evangelien an. Anfangs wirst Du verzweifeln, wie die Querverweise liegen. Es magf einfach sein, ein paar Verse hier hinein zu kopieren und dann etwas zu begründen, aber damit "pinkeln" sich die meisten selber ans Bein, da am Thema vorbei.
Und was die Überlieferung angeht, genau der Punkt sollten unsere muslemischen Freunde endlich auch erkennen, dass dieser Wahrheitsanspruch alleine aus den historischen Begebenheiten nicht möglich ist.

Da können sie wettern wie sie wollen. Diese Blüten, wie "Wahrer" Galuben, das hat die christl. Kirche im Mittelalter schon gebracht, und, was ist dabei herausgekommen?

Gruß@Rahyim
quote]ich glaube ohnhin nicht, dass Jesus beabsichtigt hatte das Konzept der Strafe aufzuheben. Vielmehr waren Aussagen wie "halte die andere Backe hin" oder "wer ohne Sünde ist der werfe den ersten Stein" entweder auf das Zwischenmenschliche bezogen oder aber auf die gerechte und sinnvolle Anwendung von Gesetzen.

Oder siehst du das als IT-Theologe vielleicht anders ?[[/quote]
Interessante Wortschöpfung...!

Das NT bzw die Aussagen Jesu sind zu ca 90% symbolische Aussagen, die aber den Kern menschlichen Zusammenlebens treffen. Der Rachegedankgen wurde mit dem Liebesgebot überholt.

Dennoch sollten wir nicht vergessen, dass insbesondere von rechtgläubigen "Christen" eine wichtige Tatsache übersehen wird: die Überlieferungen, die letzendlich auch zum Schriftwerk der Bibel führten, dürfen nicht als eine 1:1 Darstellung angesehen werden, sondern in dem Zusammenhang, wie sie zustande kamen. Schau dir eine einfache Synopse zu den Evangelien an. Anfangs wirst Du verzweifeln, wie die Querverweise liegen. Es magf einfach sein, ein paar Verse hier hinein zu kopieren und dann etwas zu begründen, aber damit "pinkeln" sich die meisten selber ans Bein, da am Thema vorbei.
Und was die Überlieferung angeht, genau der Punkt sollten unsere muslemischen Freunde endlich auch erkennen, dass dieser Wahrheitsanspruch alleine aus den historischen Begebenheiten nicht möglich ist.

Da können sie wettern wie sie wollen. Diese Blüten, wie "Wahrer" Galuben, das hat die christl. Kirche im Mittelalter schon gebracht, und, was ist dabei herausgekommen?

Gruß@Rahyim
quote]ich glaube ohnhin nicht, dass Jesus beabsichtigt hatte das Konzept der Strafe aufzuheben. Vielmehr waren Aussagen wie "halte die andere Backe hin" oder "wer ohne Sünde ist der werfe den ersten Stein" entweder auf das Zwischenmenschliche bezogen oder aber auf die gerechte und sinnvolle Anwendung von Gesetzen.

Oder siehst du das als IT-Theologe vielleicht anders ?[[/quote]
Interessante Wortschöpfung...!

Das NT bzw die Aussagen Jesu sind zu ca 90% symbolische Aussagen, die aber den Kern menschlichen Zusammenlebens treffen. Der Rachegedankgen wurde mit dem Liebesgebot überholt.

Dennoch sollten wir nicht vergessen, dass insbesondere von rechtgläubigen "Christen" eine wichtige Tatsache übersehen wird: die Überlieferungen, die letzendlich auch zum Schriftwerk der Bibel führten, dürfen nicht als eine 1:1 Darstellung angesehen werden, sondern in dem Zusammenhang, wie sie zustande kamen. Schau dir eine einfache Synopse zu den Evangelien an. Anfangs wirst Du verzweifeln, wie die Querverweise liegen. Es magf einfach sein, ein paar Verse hier hinein zu kopieren und dann etwas zu begründen, aber damit "pinkeln" sich die meisten selber ans Bein, da am Thema vorbei.
Und was die Überlieferung angeht, genau der Punkt sollten unsere muslemischen Freunde endlich auch erkennen, dass dieser Wahrheitsanspruch alleine aus den historischen Begebenheiten nicht möglich ist.

Da können sie wettern wie sie wollen. Diese Blüten, wie "Wahrer" Galuben, das hat die christl. Kirche im Mittelalter schon gebracht, und, was ist dabei herausgekommen?

Gruß
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