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Hallo!
Ich bin 21 (w) und habe vor etwas mehr als drei Jahren meine Mutter verloren, die ich über alle Maßen geliebt habe, das aber zum Zeitpunkt ihres Todes nicht richtig realisiert habe, da ich mit der Situation überfordert war.
Seitdem träume ich sehr regelmäßig von mir und jedes Mal wirft es mich wieder zurück, ich habe das Gefühl, sie ist nicht tot. Dazu muss man wissen, dass ich nicht (mehr) gläubig bin, weder was Gott noch sonstiges (Leben nach dem Tod, Wiedergeburt usw.) betrifft.
In meinem letzten Traum half ich meiner Mutter auf rutschigem, kalten Eis und Schnee zu laufen. Überhaupt sind meine Träume von ihr immer dunkel und kalt.
Ich bin mir gar nicht sicher, was ich hier eigentlich fragen möchte, ich habe in erster Linie das Bedürfnis mich mitteilen zu können denke ich. Natürlich weiß ich, warum ich so viel von ihr träume und dass ich sie vermisse, aber… vieles erscheint mir merkwürdig, diese Dunkelheit in meinen Träumen und die Tatsache, dass ich nach diesen Träumen immer so traurig bin, anstatt mich zu freuen, dass ich sie im Traum sehen durfte.
Vielen Dank schon im Voraus für eure Gedanken
TeMeL
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ich bin kein guter traumdeuter, aber ich versuchs trotzdem.
die tatsache, dass du immer und immer weider von deiner mutter träumst unterstreicht nur nochmal deine emotionale verbundenheit zu ihr.
| Zitat: |
In meinem letzten Traum half ich meiner Mutter auf rutschigem, kalten Eis und Schnee zu laufen. |
wieso du gerade diesen traum hast, kann ich mir nicht erklären, möglicherweise du selbst.
ich denke träume haben im allgemeinen keinen sinn, es sei den man ordnet ihnen einen zu...
(das ist zumindest meine persönliche erfahrung... bis jetzt)
vg
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| Zitat: |
| Seitdem träume ich sehr regelmäßig von mir. |
Ob der kleine Tippfehler wohl eine Bedeutung hat?
Vielleicht geht es bei den Träumen mehr um Dich als um Deine Mutter?
Was ich jetzt schreibe kann für Dich völliger Unsinn sein. Wenn das für Dich so ist, dann ist das auch o.k.
Du hielst es für sinnvoll zu erwähnen, dass Du einmal geglaubt hast.
Kann es sein, dass dieses 'Nicht-mehr-glauben' noch nicht abgeschlossen ist?
Die Herausforderung des Traumes könnte vielleicht sein:
Willst Du Deinem Gefühl trauen oder nicht?
Entscheide Dich entgültig, ob Du gauben willst oder nicht?
(Glauben können ist ein eigenes Thema, das hier nicht angefragt ist)
Kann es sein, dass Du Dich in diesem Punkt noch nie wirklich entschieden hast?
Manches geschieht einfach im Leben ohne dass man sich allzuviele Gedanken darüber macht.
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