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Wer Intoleranz(?>!) sät wird Aversion(?>!) ernten.
Kein einziger Mensch darf ein Wahrheitsmonopol für sich beanspruchen, meiner Meinung nach!
(das gilt speziell für nekilotte und PartyBoy)
| PartyBoy hat folgendes geschrieben: |
| Keiner kann Gott lieben, denn keiner hat Gott jemals gesehen, gehört oder sonst irgendwas. |
Viel wichtiger ob du Gott liebst ist, dass Gott dich liebt !
Du musst etwas dafür tun, damit du Liebe erfahren kannst; Beispielsweise wenn du Gutes planst und es ausführst, aber auch schon wenn du es planst, auch dann wenn du Schlechtes planst und nicht ausführst wirst du Liebe erfahren.
Hier ist sind unwiederlegbare der Gegenbeweise des Zitates, als streich sie aus deinen Kopf:
Buddhismus
-Gottesbild:
Es existiert kein Gott als
überweltliche Kraft
-Weltbild:
Alle Existenz unterliegt
einem ständigen Kreislauf
von Werden und
Vergehen (= universelle
Gesetzmäßigkeit). Es
gibt deshalb keine festen
Substanzen und
keine dauerhaften Zustände.
Die Bindung an
diese vergängliche Welt
erleben die Menschen
als „Leiden“. Der Buddhismus
will einen Weg
aufzeigen, der aus diesen
leidvollen Bindungen
hinausführt
-Wege der
Erlösung:
• Erkenntnis der Unbeständigkeit
alles
Daseins und des eigenen
Ichs und damit
Loslösung von
allen an der Welt
haftenden Bindungen
• hohe Bewertung der
eigenen Autonomie
(keine Erlösung
durch eine Gottheit)
Christentum
-Gottesbild:
Ein Gott in drei Personen
-Weltbild:
Von Gott geschaffen aus
dem Nichts; Ort der
Gotteserfahrung
-Wege der
Erlösung:
Gebet, Eucharistie,
Empfang der Sakramente,
Gottes- und
Nächstenliebe, Heiligenverehrung,
Teilnahme
an Wallfahrten
Hinduismus
-Gottesbild:
Monotheistisch und polytheistisch
- Es gibt 330
-Weltbild:
Diese Welt ist nicht die
endgültige Wirklichkeit, ist
Trug und Schein (=Maya);
dem Samsara unterworfen.
-Wege der
Erlösung:
Gebete, Opfer, Meditation,
Askese, Liebe, Hingabe,
Wallfahrten, Totenritus
Islam
-Gottesbild:
Monotheismus;
Gott Allah = Schöpfer
-Weltbild:
Von Gott geschaffen;
Gott steht außerhalb
der Welt
-Wege der
Erlösung:
Bekennen des Glaubens,
Gebete, Almosen, Fasten,
Wallfahrt, Freitagsgebet
Judentum
-Gottesbild:
Jahwe (= der Seiende
-Weltbild:
Von Gott geschaffen aus
dem Nichts; Ort der
Erfahrung der Güte Gottes
und für die Bewährung
des Menschen
-Wege der
Erlösung
Quelle: http://www.cornelsen.de/shoah/conte.....wnloads/religion_info.pdf
Atheismus
-Gottesbild:
Abwesenheit des Glaubens, dass es göttliche Wesen gibt;
-Weltbild:
durch Wissenschaft, Medien und Umfeld geprägtes Verständnis
es gibt viele verschiedene Einteilungen
(>Wer ist individuell? alle:"ich", bis auf ein Einzelner:"ich nicht")
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@mosa,
Ich habe gesehen, dass der Link, den du ursprünglich eingestellt hast, entfernt ist.
Schade, da hätte man noch viel über Toleranz lernen können.
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| Zitat: |
@mosa,
Ich habe gesehen, dass der Link, den du ursprünglich eingestellt hast, entfernt ist.
Schade, da hätte man noch viel über Toleranz lernen können. |
Welchen Link meinst du und in welchem Beitrag? Ich bitte dich etwas genauer auszudrücken.
Wenn du Toleranz lernen willst helf ich dir gerne!
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Ich meine den Link der zur Seite "islamvoice.de" geführt hat.
Hübsches Bild, obwohl man Primaten nicht zu sehr vermenschlichen sollte. Wer ist darauf abgebildet?
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Guten Abend Mosa,
als Christ der Verständigung und des Ausgleichs weiche mit meinen Einsichten von der "Norm" so ab:
Ein Gott in drei Personen ist für mich undenkbar. Ich sage vorsichtig: für mich. Für mich gibt es nur einen einzigen, wirklichen Gott - transzendent ausgebreitet über alle Unendlichkeit. Gott hat aber auch eine nähere Seite, die immanente Seite, in der es auch einen Kern, ein personhaftes Zentrum gibt. Dieses ist der Urmensch, in dem drei Hauptspähren wirken: die Liebes-Energie - der Vater; die vollkommene Weisheit - der Sohn, der die Urgedanken zur Schöpfung gestaltete; die unendliche Willensstärke, die etwas umsetzt, etwas werden lässt. Abbild Mensch: er kann lieben, denken, wollen.
Mein Weltbild: Gott hat die Schöpfung nicht aus dem Nichts erschaffen. Grundlage für die Schöpfung sind Gottes Gedanken: Große, kleine, unendlich kleine. Gott entlässt sie aus sich, gibt sie frei.
Die Wege der Erlösung: Gebete, Kirchbesuche und menschenwürdige Nächstenliebe führen besonders dann weiter, wenn sie von Ethik, Moral, Ehrlichkeit geprägt sind. Nicht nur das Bewusstsein, auch die unbewusste Lebensverarbeitung spielt eine Rolle.
Aber im Grunde liegt es in der eigenen Freiheit und Reife, für welches Leben man sich entscheidet oder von welcher besonderen Spiritualität man sich angesprochen fühlt, meint - reinwiel
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