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hi gralsbote!
stimme mit deiner einschätzung ziemlich überein.
denn auch ich glaube, dass, sollte es entgegen meiner überzeugung, wirklich ein leben nach dem tod geben, dieses auf keinen fall noch eine materielle welt sein kann, wie wir sie jetzt vorfinden.
schließlich geht nun mal bei jedem menschen seine materielle natur, also sein "lebender organismus" körper, nach seinem tod flöten!
jetzt ist eben die frage, ob wir menschen denn wirklich so etwas wie ne seele besitzen, die danach sagen wir mal "zu den sternen ins unbekannte" fliegt.
wenn man aber überlegt, dass wir uns doch nur darum Gedanken über unsere "seele" machen können, weil unser gehirn so weit entwickelt und so komplex verschaltet ist, würde es doch am ende sinn machen, wenn sich das gedanken"hirn"gespinnst "seele" mit dem letzten aufflackern der letzten hirnzelle in luft auflöst.
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Hallo Patyboy,
über Gott zu sprechen kann ein heikles Thema sein, besonders wenn man anderer Meinung als andere ist und wenn es um das Heiligste anderer Menschen geht.
Ich sage nicht, das es ihn NICHT gibt, habe mir dazu eine andere Meinung gebildet, besser gesagt, übernommen.
Mit gefällt die Vorstellung, dass alle Atome, Moleküle und damit alles Leben Ausdruck eines grösseren Selbst ist, das sich selber ausdrückt und seinen Kreationen die Möglichkeit gibt, einen freien Willen auszuleben und damit zum Bwußtsein dieses grösseren Selbst beiträgt und es dadurch bereichert. Es ist sich jedes seiner Kreationen bewußt und geniesst jedweden Umgang mit diesen Freiheiten. Will sagen, wir sind Teil dieses "Superselbst", so wie eine Zelle in Deinem Körper zu Dir gehört. Damit spielt dieses Superselbst mit sich selbst und freut sich an jeder Entwicklung, egal, in welcher Richtung Tendenzen, Gedanken oder auch Taten der Einzelnen gehen. Wenn Du Deine Gedanken verurteilst als etwas Schlechtes, ist dies das Reultat Deiner Erziehung und der damit verbundenen Glaubenssätzen.
Gruß
notonokata
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da wir ja nun alle sternenstaub sind, in welcher form auch immer - und mit sicherheit mehr sind ( oder besser: sein koennen) als behaelter irgendeiner orientierung welcher art auch immer...denke ich, dass es erst mal darum geht bewusst zu werden WO MAN DENN IST, heute... soll heissen: es gibt ein Leben vor dem Tod.
Das sich Sensibilisierenlassen fuer die kleinen (grossen) Dinge, das Achten des Anderen und seiner vielleicht auch nicht reflektierten Meinung, das sich Bilden wollen um Weiterzugehen ( damit meine ich keine Hochschulabschluesse oder sowas) - meine: mehr wissen wollen...neugierigsein...besser hinkucken...kritisch sein...
das hilft schon einiges weiter auf dem Weg.
Wenn das Leben wirklich gelebt worden ist, dann kann man vielleicht mit einem Laecheln gehen.
( Wenn nur diese Medikation dieser letzten Phase nicht waere., diese unnoetige Tabuisierungeines grossen Aktes... und die anderen nicht so eine grosse Angst vor Verlust haetten...)... dann koennte man vielleicht sagen, warte mal, ich gehe mal gerade rueber...
TRANSFORMATION ist LEBEN
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Hallo notonokata und bluenote,
seht einmal hinüber zum Threat Einseitigkeit unter der Lupe in Rubrik andere Themen. Lasst euch nicht vom großen Eingang abschrecken und lest dann das Weitere durch. Möglichst genau. Könnte vielleicht interessant sein. LG - reinwiel
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mich erschreckte ein sehr aggressiver grundton in anderen foren, wo einseitigkeit den vielleicht eigenen eingang (?) darstellen sollte,in was auch immer...
denke, dass der ton die musik mach, in welchen sphaeren auch immer...t
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