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| welches motiv begründet deiner meinung nach das koptuchtragen ? |
| die tatsache, dass es im koran erwähnt wird reicht vollkommen aus. d.h. man trägt kopftuch weil Gott es so will, dafür braucht man kein motiv. |
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48% |
[ 12 ] |
| man trägt kopftuch, weil man sich vor schrägen blicken und phantasien schützen will. |
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16% |
[ 4 ] |
| man trägt kopftuch, weil das fast alle muslima tun. |
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4% |
[ 1 ] |
| man trägt kopftuch weil man nicht diskriminiert bzw. unterdrückt werden will. |
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8% |
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| man trägt zwar ein kopftuch, aber von einem konkreten kopftuchgebot ist im koran nicht die rede. |
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20% |
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| man trägt ein kopftuch aus modischen gründen oder um sich nicht immer die haare färben zu müssen. |
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| ich stimme mehr als einer antwort zu (bitte posten welche und wieso). |
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| ich denke es sind andere motive ausschlaggebend (-> posten) |
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| Stimmen insgesamt : 25 |
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Hmm wie soll ich das erklären, in meinen Gedanken ist das einfach, aber das so auszudrücken das es andere verstehen ist bissl kompliziert!
Also ich denke mal das Gott uns so ein paar Beispiele geliefert hat wie wir Menschen leben sollen/können/dürfen. Was ihm dann natürlich gefällt und er sich diese gute Tat merkt, bis man vor ihn tritt.
Es ist ne wilde Vermutung von mir selber ich hab dafür keinerlei beweise und entschuldige mich wenn es da missverständnisse hab! Das war meine persönliche Sichtweise von solchen "regeln" ...
Ja er ist der Allerbarmer und er ist allen Menschen gegenüber gleichgesinnt. Ob Muslim, ob Christ, ob Jude, ob Buddhist, ob Hindu, usw... vor unserem Schöpfer sind wir alle gleiche, wie kleine Kinder!
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| Zitat: |
| Also ich denke mal das Gott uns so ein paar Beispiele geliefert hat wie wir Menschen leben sollen/können/dürfen. Was ihm dann natürlich gefällt und er sich diese gute Tat merkt, bis man vor ihn tritt. |
Wir stehen bereits vor Ihm/Ihr.
Wir stehen bereits in Ihm/Ihr.
Denn Gott ist groß, so Groß, dass Gott alles in sich einschließt, auch uns!
| Zitat: |
| Ja er ist der Allerbarmer und er ist allen Menschen gegenüber gleichgesinnt. Ob Muslim, ob Christ, ob Jude, ob Buddhist, ob Hindu, usw... vor unserem Schöpfer sind wir alle gleiche, wie kleine Kinder! |
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Es wird von Muslimen allgemein als Teil einer weitreichenderen Bekleidungs- und Verhaltensvorschrift des Islams akzeptiert, daß eine muslimische Frau ihren Kopf bedecken muß und nur ihr Gesicht unbedeckt bleiben darf. Es ist daher Teil des islamischen Gesellschaftssystems und eine Manifestation wichtiger allgemeiner islamischer Prinzipien. Eine gebildete muslimische Frau folgt diesen Vorschriften, weil sie der Rechtleitung Gottes und Seines Propheten Muhammad folgt, wie sie im Koran sowie in der Sunna (das Wissen um die Praxis und Beispiele des Propheten Muhammad, Friede und Segen sei auf ihm) festgehalten ist. Hier sei als Beispiel eine Übersetzung der speziellen ayat (Vers) des Korans, der die Kopfbedeckung erwähnt:
Sura 24, Al-Nur (Das Licht); ayat 31
...Sie sollen ihren Schleier auf den Kleiderausschnitt schlagen und ihren Schmuck nicht offen zeigen, es sei denn ihren Ehegatten, ihren Vätern,...
Dieser Rat wird von ihr, wie es per Definition von einer Muslimin erwartet wird, als Offenbarung des „allwissenden“, „weisen“, „barmherzigen“, „allmächtigen“ Gottes, der alle Menschen erschaffen hat und dessen Macht alles lenkt, gesehen. Sie folgt diesem Rat, weil sie glaubt, daß Gott aufgrund Seiner Natur am besten weiß, was im besten Interesse der Menschen ist, viel mehr, als der Mensch mit seiner Fehlbarkeit und seinen Schwächen wissen kann.
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Der Hauptgrund für den hijab ist Anstand und Bescheidenheit, der Wunsch, nicht unnötig die Aufmerksamkeit der Menschen auf sich zu ziehen, wie z. B. Bewunderung und Komplimente, Neid oder – am wichtigsten – sexuelle Anziehung gegenüber Männern, abgesehen dem Ehemann. Größte Mühe wird darauf verwendet, sexuelle Gedanken, Gefühle und Interaktionen auf die Beziehung zwischen Eheleuten zu beschränken.
Diese Arten von Aufmerksamkeiten mögen zwar das „Ego“ kurzfristig aufbauen, haben aber alle langfristig das Potential, fürchterliche Konsequenzen nach sich zu ziehen, wie z. B. Gefühlschaos, Wettbewerb, Verdächtigungen, Affairen, Ehen, die in die Brüche gehen, und damit das Ende anderer Beziehungen, gestörte Kinder und letztendlich eine Gemeinschaft, in der die Menschen unsicher, unglücklich und untereinander zerstritten sind.
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| Hier zeigt sich deutlich, daß der hijab eine Manifestation eines anderen wichtigen Prinzips im Islam ist: Vorteile, die dauerhaft sind, werden höher bewertet als die, die nur kurzfristig andauern. Auf die Dauer ist eine glückliche Ehe von zwei Menschen, die danach streben, sich das Wissen des Islams anzueignen, es zu lehren und nach bestem Gewissen danach zu leben, von größerem Vorteil. Darin liegt das wahre Glück der Seele für die Ewigkeit, indem sie in ihrem reinen, natürlichen, von Gott geschaffenen Zustand verbleibt und von Frieden und Zufriedenheit, Geduld, Dankbarkeit, Liebe und Barmherzigkeit erfüllt ist. Vergänglich hingegen sind die momentanen Genüsse, die z. B. von der Meinung anderer über uns entstammen und zur Selbstherrlichkeit führen, oder – vielleicht noch elementarer – die Genüsse, die von körperlichen Empfindungen herrühren.
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