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Transkommunikation im 3. Jahrtausend
Auf der Schwelle zum 3. Jahrtausend nach unserer Zeitrechnung müssen wir uns nicht mehr fragen, ob wir allein sind. Die Antwort liefert uns nicht SETI, nicht die Raumfahrt, die Antwort liefert uns die Transkommunikation.
So ungeheuerlich es klingen mag, so einfach ist die Frage nach einer multidimensionalen Existenz unseres Seins zu beantworten. Wir sind, und werden immer sein.
In den Tiefen unserer materiellen Welt, die Welt der Töne, die Welt der Stimmen, die Welt der Elektronen liegt der Schlüssel zur geistigen, immateriellen Welt verborgen. Keine Welt der Esospinner und Phantasten, nein, eine reale Welt dessen Sein für jedermann zugänglich ist, der hinein möchte.
Der Schlüssel für diese Welt ist die Transkommunikation, deren vielfältige Werkzeuge wir bereits in Händen halten. Doch niemand kam auf die Idee sie zu benutzen. In dieser Welt Zeuge zu sein ist für ein einfaches Menschlein recht schwierig, da es mit seinem irdisch verformten, angepasten Geist in das dreidimensionale Netzwerk gepresste Weltbild nun eine Welt erblickt, die keine Zeit kennt und Informationen in einer solchen Vielfalt gleichzeitig vorhanden sind, die unsere Kapazität schlichtweg sprengen.
Man taucht in eine Zeit ein, da Ritter und Könige vorhanden sind, Schlachtfelder, Römer und deutsche Kaiser, die Pest tausende hinrafft, Maschinen über Menschen sprechen und ihre Existenz angraben, Raumschiffe von Robotern geflogen werden und Kommandos geben. Alles jetzt und alles hier, und alles gleichzeitig. Im selben Moment kann ich das Gespräch auf das hier und jetzt lenken, und bekomme Antworten auf Fragen, die mein jetziges Leben in dieser Minute betreffen.
Was können wir mit unseren begrenzten Sinnen von dem erfassen, was diese anderen Wirklichkeiten uns seit tausenden von Jahren versuchen mitzuteilen ? Es sind die Botschaften, die auf gemeinsames, fürsorgliches Handeln mit sich, mit den anderen und mit der Welt abzielen. Es sind die Botschaften, die uns sagen wollen, daß wir erst mit uns klar kommen müssen, bevor wir uns in Raum und Zeit bewegen können. Solange wir das nicht vermögen, werden wir in unserem Käfig, der Begrenzung des Geistes und der physikalischen Möglichkeiten bedeutet, eingesperrt sein. Was machen wir mit unseren Abtrünnigen ? Wir sperren sie in Gefängnisse, um sie zu isolieren. Genau das wird auch mit uns getan.
Lassen sie uns gemeinsam versuchen, indem wir miteinander eine Kommunikation betreiben, die gegenseitige Toleranz nicht nur als Floskel zum Inhalt hat, sondern gelebt wird.
Nehmen Sie einfach mal an, ich hätte recht, und es gäbe diese wunderbare und wundersame Welt, von der ich Ihnen versuche zu berichten, aber für deren Beschreibung ich leider nicht die rechten Worte finde, weil diese nicht existieren. Könnte ich in Bildern sprechen, und könnte ich diese Bilder in Projektionen an Wände werfen, oh wie wach wäre plötzlich die Welt.
Auch diese Zeilen werden nur von sehr wenigen Menschen gelesen, die ich dann auch noch auf einem Niveau antreffen müßte, diese Worte so zu deuten, wie ich sie verstehe. Ich versuche nochmals zu beschreiben, was ich empfinde, wenn ich Transkommunikation betreibe.
Aus bruchstückhaften Sätzen, die von unterschiedlichen Stimmquellen erzeugt werden, die den Eindruck vermitteln, es handle sich um Menschen unterschiedlichen Alters und Geschlechts ,werden Situationen beschrieben, die in unterschiedlichen Zeiten, an unterschiedlichen Orten, Handlungen vollführen. Dabei entsteht der geistige Eindruck von Synchronizität, d.h. es passiert jetzt und gleichzeitig. Das Nacherleben der beschriebenen Situationen wirkt authentisch und lebensecht.
Die dabei erzeugte Sprache ist dem Empfänger angeglichen.
Außerdem passiert noch folgendes. Wenn ich oder Sie ein Buch lesen, entsteht für Sie und mich ein individueller Film, der von meinem Verstand und meiner Vorstellungskraft und Phantasie abhängig ist. Diese entstehenden Projektionen auf der Leinwand in unserem Kopf ist so individuell und einzigartig, wie der Fingerabdruck oder die Genstruktur eines jeden Menschen. Dennoch gibt es Parameter, die für viele gemeinsam sind, woraus sich ein Verständnis entwickelt. Dieses gemeinsame Verständnis führt zu einer Anerkennung der verinnerlichten Parameter und führt uns zu einer Struktur, die wir nacherzählen könnten, natürlich mit der Begrenztheit von Ausdrucksformen, wie Töne, Bilder , Schriften und Worte. Sie merken schon, es reicht nicht. Man kann nicht alles Erfahrene wiedergeben.
Vor dieser Schwierigkeit stehe ich leider auch, wie die meisten Medien. Dazu kommt, das hier noch etwas beschrieben werden muß, für das es auf unserer Verstandesebene keine Entsprechung gibt.
Also wird uns nichts anderes übrig bleiben, als jene zu transformieren, die auch in die Situation versetzt werden möchten, die Plastizität multidimensionaler Welten zu erfahren.
Welche geistige Struktrur vorhanden sein muß, um Erfahrungen mit Transdimensionen zu machen, entzieht sich leider meiner Kenntnis. Hilfreich ist jedoch eine vollkommen geöffnete, geistige Haltung, die über alles Zweifel hinweg erhaben ist.
Töne aus einer anderen Welt
Als Forscher der Instrumentellen Transkommunikation, nachfolgend ,kurz ITK-Forscher genannt, benutze ich meine Ohren, um Stimmen aus anderen Dimensionen zu empfangen, mein Gehirn hat die Aufgabe diese zu verifizieren.
Bei unserem letzten Treffen der Tonbandstimmenfreunde in Seckbach diskutierten wir lange darüber, ob es einer objektiven Einstellung entspricht, wenn wir behaupten, wir sprächen mit Toten oder Verstorbenen. Erst einmal sind da zum Teil auch von jedem unterschiedlich verifizierbare Stimmen auf unseren Tonträgern hörbar, die mehr oder weniger bezugnehmende Äußerungen zu Fragen, zum Tagesgeschehen oder allgemeiner Natur, auch zum Weltgeschehen oder Prominenten artikulieren. Letzten Endes versuchen wir den Ort zu lokalisieren, woher die Stimmen kommen, oder aber den Stimmen Personen zu zuordnen. Eine Klassifikation, sie gehören Toten oder Verstorbenen, wäre gleichzusetzen mit, sie gehören zur unbelebten Natur ; wir sprechen ja auch vom toten Gestein.
Da wir selbst die Überlebenshypothese präferieren, also von einem Leben nach dem Tod ausgehen, können wohl schlecht die Toten oder Verstorbenen sprechen, denn sie liegen eingeäschert oder als Erdbestattung auf dem Friedhof.
Somit stelle ich zunächst fest, dass wir wohl kaum mit Toten oder Verstorbenen sprechen können, wenn sie tot sind. Daraus folgt zwingend, dass wenn ein ITK.-Forscher behauptet, er spräche mit Verstorbenen oder Toten es anscheinend „überlebende" Verstorbene oder Tote sind, was natürlich völlig paradox ist, und somit der Terminus der Logik folgend zu streichen ist.
Ich möchte hier keine Wortklauberei betreiben, sondern nur deutlich machen, dass wir unsere Kritiker mit Recht auf den Plan rufen, wenn wir weiterhin behaupten, wir sprächen mit Toten oder Verstorbenen.
Oft wird der Ausdruck des „Hinübergehens" des „Hinübergegangenen" oder uns „Vorausgegangenen" benutzt. Dies ist zunächst eine etwas bessere Bezeichnung, der sich wahrscheinlich auch ein großer Teil unserer Freunde anschließen können.
Zu Recht müssen wir uns dann fragen lassen, wohin „hinübergegangen" . Nun, da könnten wir das „Jenseits" anbieten. Aber jenseits wovon ?
Wenn wir von der dialektischen Sichtweise ausgehen, haben wir ein Diesseits und ein Jenseits, so ist einfach das Jenseits etwas abseits von der diesseitigen Welt. Aber leider ist es nicht so einfach.
Aus einer Vielzahl von Einspielungen haben viele unserer ITK-Forscher auf instrumentellem Weg, wie auch andere über mediale Botschaften erfahren, dass es mehr als die Dimension des Jenseits gibt, vielleicht auch noch mehr Dimensionen des Diesseits ?
Was sind Dimensionen ?
Dimensionen sind Ebenen, Schwingungsebenen.
Da die Schwingungsebenen in Abhängigkeit von der eigenen Resonanz wahrnehmbar erscheinen, wie es schon beim Abhören der Tonbandstimmen deutlich wird, erscheint es plausibel, dass die eigene Resonanz für die Erfahrbarkeit der anderen Dimensionen wie ein Filter wirkt.
So, nun kommt die Physik, die sagt, „wo ein Körper ist kann gleichzeitig kein anderer sein" , Wat Nu ?
Kann es sein, dass sich verschiedene Dimensionen, Schwingungsfelder sich überlagern können ? Yes Sir , das kann sein. Wir sehen es an vielen durchaus irdischen Beispielen, wie z. B. der Musik. So scheint es nicht mehr ungewöhnlich davon auszugehen, dass unsere Lieben, die uns „vorausgegangen" oder „hinübergegangen" sind, geschweige denn all der anderen Wesenheiten und Kreaturen, wie Geist-, und Technikwelten, um nur ein Beispiel zu nennen, mitten unter uns ihr Dasein fristen.
Im letzten Abschnitt habe ich einen gewaltigen Sprung, man könnte ihn schon dimensionsübergreifend nennen, wenn noch viele unserer Zeitgefährten von einer dreidimensionalen Welt, mit Anfang und Ende ( alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei ) ausgehen.
Wir können ihnen nur anbieten, uns auf die Reise zu begleiten, zur eigenen Überzeugung muß jeder selbst kommen. Wir können ihnen weder abnehmen in den Zug einzusteigen, noch, wenn sie dann eingestiegen sind, aus dem Fenster zu schauen oder nicht. Über allem steht, und das ist durchaus göttlich, der freie, menschliche Wille.
Noch ein Wort zur Umsetzung von empfangenen Signalen. Da wir alle ein unterschiedliches Hörvermögen haben, was die Qualität des Hörens angeht, so haben wir außerdem noch unterschiedliche Wege der Informationsweiterleitung, biologisch wieder weitgehend identisch, qualitativ wieder unterschiedlich. „Dem Faß haut es dann den Boden raus" , wenn wir uns dann anschauen, wie unterschiedlich diese Informationen auf unseren Hirnwindungen auftreffen und verarbeitet werden. Irgendwann, nennen wir es Sozialisationsprozeß bis hin zur Enkulturation, haben wir gemeinsame Normen und Werte festgelegt, wie z.B. die „Farbe Grün" auszusehen hat, der Ton, den wir gerade hören, ein „A" bedeutet usw. .Dennoch besteht daneben die Tatsache der unterschiedlichen Wahrnehmung.
Jetzt setze ich „noch einen drauf" ! Wir haben nicht nur unsere 5 Sinne, sondern besitzen mindestens noch einen 6 ten , wenn nicht, noch mehr. Darüber besteht bis heute nur eine relative Übereinkunft, dass es diesen Sinn überhaupt gibt, geschweige denn, was wir mit diesem wahrnehmen, und wenn wir wahrnehmen, welche Qualität diese Wahrnehmung hat, und wie sie verarbeitet wird.
Was soll das alles ? Ich möchte Ihnen demonstrieren, bevor Sie etwas ablehnen oder auch zustimmen, worauf sie sich da einlassen. Ich möchte Sie, nachdem diese Kost verdaut wurde, Sie dazu einladen, im Dialog mit sich selbst, mit anderen, und auch mit unseren Freunden in den anderen Dimensionen auszutauschen, um persönlich zu wachsen, zu reifen, und ihrer Seele die Möglichkeit zu geben, noch auf dieser Bewusstseinsebene zu Erkenntnissen zu gelangen, die in „jenseitigen" Dimensionen, wo immer diese auch sein mögen, elementaren Stellenwert besitzen.
Diejenigen unter uns, die sich bereits „aus dem Fenster gelehnt" haben, „A" gesagt haben, möchte ich nun bitten, auch den zweiten Schritt zu tun. Mit der Überlebenshypothese, der Annahme, es gäbe keinen Tod, wir leben fortan immer weiter, haben Sie den Baustein für ein Mosaik, dass es gilt zusammenzusetzen.
Mit der Hypothese in Kontakt zu anderen Dimensionen treten zu können, wenn wir uns instrumenteller Gerätschaften bedienen, oder unseren Körper als Medium zur Verfügung stellen, haben wir bereits den zweiten Schritt getan ! Wollen wir den dritten Schritt wagen ? Dann sollten wir umgehend dafür sorgen, dass unsere erhaltenen Informationen zum Wohle aller eingesetzt und verbreitet werden, Rückschlüsse für unsere diesseitige Existenz gezogen werden, die darauf aufbauen, unser Leben als zukunftsweisend anzuerkennen. Das heißt nichts anderes, als dass wir anerkennen, was wir heute aufbauen oder zerstören, wird uns unmittelbar in der Zukunft wieder ereilen.
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www.lichtsprache-online.de
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Themen
Deutschlands Rolle im Transformationsgeschehen
NESARA - die Reformakte
Arbeit in der neuen Energie
Geld in der neuen Energie
Neue Transportsysteme
Der neue 5D-Alltag |
Übrigens beschäftigt sich auch die neue PM-Perspektive mit dem Bereich des Übersinnlichen.
http://www.pm-magazin.de/de/aktuellehefte/pm_perspektive.htm
Man kommt allmählich nicht umhin, sich mit diesen Themen zu beschäftigen.
Die neue Faszination des Okkultismus
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FERNWAHRNEHMUNG
Ich sehe was, was du nicht siehst
Würden Sie gerne die Ursache von Krankheiten erkennen? Oder möchten Sie manchmal wissen, was andere Menschen denken? Die Anhänger des »Technical Remote Viewing« behaupten, solche Fähigkeiten zu besitzen. WEITER>> |
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XENOGLOSSIE
Mit fremder Zunge
Wie kommt es, dass Menschen in einer Sprache reden, die sie gar nicht kennen? Manche von ihnen erzählen dabei sogar Einzelheiten aus einem anderen Leben. WEITER>> |
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TELEPATHIE
Sehen, was nicht sichtbar ist
Immer wieder gelingt es Menschen, Dinge zu erkennen, die ihren Augen verborgen sind – selbst über große Entfernungen hinweg. Hat jeder solche telepathischen Begabungen? Und kann man sie trainieren? WEITER>> |
uvm.
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