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Akasha Chronik












ich habe den Begriff der Akasha Chronik neben anderen, so auch Gott genannt. Im Grunde weiß niemand, was genau die Akasha Chronik ist.
Ich weiß nur ziemlich genau, was sie nicht ist.
Sie ist kein Instrument um Dinge ans Tageslicht zu befördern, die derjenige für seine Intimsphäre hält.
Im Angesicht des Moments, in dem wir im wahrsten Sinne „nackt“ vor dem Schöpfer, nämlich uns selbst stehen, wenn der „jüngste Tag“, das ist der Tag unseres körperlichen Abganges, wie auch unserer Wiedergeburt in der Dimension, die wir uns bestimmten, „erwachen“ , gibt es keine Geheimnisse mehr. Alles ist offenbar und ersichtlich.
Für wen oder was es noch ersichtlich ist, spielt dann wahrlich keine Rolle mehr. Wir werden uns unseres Seelenstranges bewußt, werden unsere Fragen beantwortet bekommen, und es wird Licht sein; Licht im Sinne von Erleuchtung, und es wird nicht blenden, wie eben Licht.
Da wir nicht nur Teil der Schöpfung sind, sondern selbst Schöpfer, in Worten und Gedanken, so auch in unseren Werken, sind wir uns unserer Schöpfung immer gewahr. Das heißt, wir werden uns stets an sie erinnern, da wir die Erinnerungsmuster stets und ständig mit uns herum tragen. In jeder unserer Zellen, in allen Teilen von ihr, in unseren Sinnen und Übersinnen. Immer wird ein Teil der Wahrheit, der göttlichen Allkraft in allem vorhanden sein, und sich fortpflanzen. Da es stets und ständig vorhanden ist, ist es auch stets und ständig abrufbar, in Teilen oder im Ganzen.
Materie ist verdichtete Schwingung, wie Teilchen verdichtete Schwingungsmasse sind, die durch uns produziert werden. Gegenstände enthalten also Teile der Information, mit denen sie „gefüttert“ wurden, die natürlich durch Menschen mit entsprechender Resonanz wieder abgerufen werden können.
Deshalb ist es kein Hokus-Pokus Gegenständen wie Uhren, Schmuck etc., die eine besondere Beziehung zu ihrem Träger hatten, diese Informationen wieder abzurufen.
Das es Menschen gibt, die sich aus Beweggründen der persönlichen Erhöhung diese Dinge zu nutzen machen, um vor anderen Menschen damit aufzufallen, ist sicherlich auf den ersten Blick nicht förderlich. Dennoch haben auch negative, menschliche Attribute eine für den Schöpfungsprozeß bedeutsamen Aspekt.
Da wir also selbst Schöpfer sind, nicht der Schöpfer, nein der, die, oder das ist die Summe der Erfahrungen, die eingeht in allumfassende, uneigennützige Liebe,
in schöpferische Intelligenz und in einem Grad von Bewusstsein, dessen wir nicht in der Lage sind zu ermessen, sind wir dennoch in der Lage zu reflektieren, und sind schließlich selbst Spiegel und Spiegelbild.

Eine Bemerkung, die ich mir nicht verkneifen möchte, aber im Forum Transkommunikation wichtig ist, ist die Art und Weise über die “Toten“ zu sprechen. Es gibt keine Toten. Wir befinden uns zur Zeit in einem Wahrnehmungsumfeld, indem wir glauben zu leben, und überhöhen unsere leibliche Befindlichkeit. Es gibt einen Übergang, der den menschlichen Körper untergehen läßt.
Die Toten können nicht mit uns kommunizieren.
Die Toten gibt es nicht. Es gibt nur deren leblose Körper, die als sterbliche Hülle verlassen in einem festen Aggregatzustand solange unter uns weilt, bis wir uns dieser sterblichen Überreste entledigt haben; durch Einäscherung oder Erdbestattung.
Die Lächerlichmachung in der Öffentlichkeit basiert nur darauf zu behaupten, man könne mit Toten kommunizieren.
Das können, wollen, werden wir nicht. In einer Tonbandeinspielung, die ich am „Totensonntag“ durchführte kam : „Wir sind die Lebenden, Ihr seid die Toten !“ Und …heute ist der Gedenktag der Lebenden.

Gruß Hartmut
Hallo, Hartmut, sind diese Texte von Dir oder hast Du eine Quelle - wenn ja - könntest du die Quelle bitte angeben.

Zitat:
Da wir nicht nur Teil der Schöpfung sind, sondern selbst Schöpfer, in Worten und Gedanken, so auch in unseren Werken, sind wir uns unserer Schöpfung immer gewahr. Das heißt, wir werden uns stets an sie erinnern, da wir die Erinnerungsmuster stets und ständig mit uns herum tragen. In jeder unserer Zellen, in allen Teilen von ihr, in unseren Sinnen und Übersinnen. Immer wird ein Teil der Wahrheit, der göttlichen Allkraft in allem vorhanden sein, und sich fortpflanzen. Da es stets und ständig vorhanden ist, ist es auch stets und ständig abrufbar, in Teilen oder im Ganzen.


Wir sind begrenzt Schöpfer. Der Mensch kann nicht erschaffen,was Gott schon erschaffen hat.

Diese Ansicht trägt inhaltlich viel aus den Büchern von Donald Walsh.

Bist Du ein Anhänger dieses Autoren ?

http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
Hallo Gabriele,

ich kenne weder die Bücher, noch die Gedanken von Donald Walsh.
Sämtliche Texte, die ich veröffentliche sind von mir. Wenn ich zitiere, dann nenne ich den Autor oder die Quelle. Wenn ich schreibe, dann antwortet das Bewußtsein der größten Wahrheit, die innewohnend ist, in jeder Kreatur, die dieses innewohnende Bewußtsein besitzt.
Gott ist innewohnend und existiert nicht außerhalb von uns. Er ist in jedem Teil bereits sein Ganzes. Daher sind wir als Menschen Träger des ganzen innewohnenden Schöpfungsprinzips. Die Schöpfung ist ohne Beginn und ohne Ende; sie ist fortwährend. Daher schaffen wir als Menschen im Sinne Gottes, der eins mit uns ist. Wir sind , waren und werden immer göttliche Einheit sein.

Hartmut
Hallo Hartmut.

Ich hatte eine Erfahrung mit der Akasha Chronik.
Das war 1992.
Ich meditierte und plötzlich wurde es total dunkel.
Gewöhnlich, wenn man die Augen schließt sieht man noch die Restentladung der Sehzellen.
Es war aber vollkommene Dunkelheit, tiefste Schwärte.
Darauf bildete sich in bemerkenswerter Klarheit, und Dreidimensionalität das Gesicht eines Freundes ab.
Die Farben waren astraler Herkunft.

Ich sprach mit Freunden darüber, die sich in der Sache auskannten.
Sie erklärten mir, ich hätte einen Zugang gefunden zum zentralen Speicher des Kosmos: der Akasha Chronik.
Die Akasha Chronik ist die kosmische, intergalaktische und interdimensionale "Festplatte" all unserer menschlichen Empfindungen, Gefühlen, Gedanken, Ängsten und unserer schöpferischen Elemente, die wir in Raum und Zeit geschaffen haben. Wir alle sind Teil von ihr, und sie von uns. Manchmal schafft unser Bewußtsein Kurzschlüsse und wir entdecken Gegebenheiten, die zu unserem Bewußtseinshorizont gehören. Wir genießen diesen Prozeß mit voller Bewunderung.

Hartmut
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