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Akasha Chronik












@sternkind

Ich habe versucht mich dem Begriff Akasha zu nähern.

Folgendes steht in einer theosophischen Literatur von Mdm. Blavatsky.

Zitat:
DIE GEHEIMLEHRE
VON H. P. BLAVATSKY

DIE VEREINIGUNG VON WISSENSCHAFT
RELIGION UND PHILOSOPHIE
BAND I
KOSMOGENESIS
A
KOSMISCHE EVOLUTION


http://212.88.187.41/FTP/theosophie/Geheimlehre_I/695.htm (2 of 3)19.06.2005 21:05:24
Zitat:


Der wahre Buddhist, der keinen „persönlichen Gott“, noch irgend welchen „Vater“
und „Schöpfer Himmels und der Erde“ anerkennt, glaubt doch an ein Absolutes
Bewusstsein, Adi-Buddhi; und der buddhistische Philosoph weiß, daß es
Planetengeister gibt, die Dhyân Chohans. Aber, obwohl er „geistige Leben“
zugesteht, so sind doch selbst diese, da sie zeitlich sind in der Ewigkeit, nach
seiner Philosophie „die Mâyâ des Tages“, die Illusion eines „Tages des Brahmâ“,
eines kurzen Manvantaras von 4 320 000 000 Jahren. Yin-Sin ist nicht für die
Spekulation der Menschen, denn Buddha der Herr hat jede solche Fragestellung
streng untersagt. Wenn die Dhyân Chohans und alle die unsichtbaren Wesen –
die sieben Centren und ihre unmittelbaren Ausstrahlungen, die kleineren
Energiecentren – der unmittelbare Wiederschein des Einen Lichtes sind, so sind
doch die Menschen von denselben weit entfernt, nachdem das Ganze des
sichtbaren Kosmos besteht aus „selbst-hervorgebrachten Wesen, den Kreaturen
Karmas“. Indem sie somit einen persönlichen Gott „bloß als einen riesigen
Schatten geworfen in die Leere des Raumes von der Einbildungskraft
unwissender Menschen“ [1] betrachten, lehren sie, daß nur „zwei Dinge (objektiv) ewig sind, nämlich Âkâsha und Nirvâna“; und daß diese eins sind in Wirklichkeit, und eine bloße Mâyâ, wenn geteilt.
Alles ist hervorgekommen aus Âkâsha (oder Svabhâvat auf unserer Erde)
gehorsam dem Gesetze der Bewegung, welches ihm innewohnt, und nach
einem gewissen Dasein geht es von dannen. Kein Ding kam jemals aus
Nichts. Wir glauben nicht an Wunder; daher leugnen wir die Schöpfung und
können uns einen Schöpfer nicht vorstellen. [2]

[1] Buddhist Catechism, von H. S. Olcott, Präsident der Theosophischen
Gesellschaft, p. 51.
[2] Ebenda, 51, 52.


Darin wird auch von Äther als eine charakteristische Eigenschaft des Akasha bezeichnet.

Soviel habe ich in Erfahrung gebracht.

Nun zur Chronik

Ich bin mir nicht sicher, aber in meiner Kindheit hat mir mein Onkel - der Germanistik Studiert hat - erklärt, dass sobald ein Kind geboren wird. Ein Engel auf seiner Linken Schulter und ein anderer auf seiner rechten Schulter platz nimmt.

Die beiden Engel hätten folgende Aufgabe:
Der Engel auf der linken muss in sein Heft alles Böse das ich getan habe schreiben. Und der Engel auf der rechten Seite alles Gute was ich tue.

So weit so gut. Aber jetzt kommt der springende Punkt.
Immer wenn der Engel link etwas über mich schreiben muss, dann weint er bitterlich und bittet Gott um nachsicht.

Der Lieber Gott sagt dann. OK. OK. Du weinerliches Wesen. Geben wir Ihm noch eine Chance. Vielleicht wird er sich dann bessern.

Zum Glück habe ich noch keine Letzte Chance gehabt. Das wäre fürchterlich! Bin vorher reumütig geworden und habe meinen Fehler angenommen.

Als Kind habe ich mit meinen Engeln Gott ausgetrickst. Heute stehe ich dazu.

Die könnte ein Hinweis, damals von meine Onkel, zur Akasha Chronik sein.
In kindlichen Wörtern für Kinder.

Als Informatiker bin ich natürlich mit den "Festplatten" vertraut.
Hier darf man es ja so nicht so wörtlich nehmen.

Es ist aber interessant, dass viele Geschehnisse wenn auch nicht alles von der Physik erkannt und auch in Vorschein gebracht wird.

Denken wir an die Kriminalogie und deren Verfahren bei der Aufklärung von Verbrechen.

Werden da nicht auch Teile der Vergangenheit aus der "Chronik" wieder sichtbar gemacht und als Beweis verwendet.

Eine Weiterfolgung dieses Themas wird sehr interessant und Lehrreich werden.

Gruss
Nasruddin
Nein, mit Toten können wir nicht kommunizieren, da sie nicht als die Person, die sie in ihrem menschlichen Dasein waren, irgendwo in einer anderen Dimension weiterexistieren.
Wir können aber sehr wohl mit der Gesamtsumme ihrer Erfahrungen kommunizieren, da diese genauso in dieser Akasha Chronik/ kosmischen Festplatte (wie auch immer) gespeichert sind. Dort bleibt eine Art Kopie zurück, auch wenn die Seele weitergezogen ist und über diese Kopie kann man Kontakt aufnehmen.
Die Übergänge zwischen den 'Welten' sind nämlich keine festen Grenzen (so was gibt es nicht, Grenzen sind Konstrukte), sondern durchlässig.
Ich habe mit Menschen, die tot sind (bzw. ihren Geistkopien) kommuniziert. Vielleicht bilde ich mir das ein, aber das halt ich für unwahrscheinlich. Hab in der Hinsicht einfach schon zu viel erlebt.

LG
Was sind Tote, wie definieren wir das, was bleibt ?

Zitat:
Diese Erzählungen der Engel vom vergangenen Leben bilden einen Bestandteil des Astralleibes und werden von diesem dem Ätherleib des Menschen und auch dem physischen eingeprägt.


http://www.anthroposophie-de.com/67.html

Was ist das, was uns noch berühren kann auf seine nur ihm eigene Art.

Zitat:
Da das Götterideal des Menschen, dem der Verstorbene entgegenstrebt, die „Totalexistenz” der Individualität im Universum ist, muß diese alles ablegen, was sie daran hindert, sich dem geistigen Weltzusammenhang – dem Chor der Engel, ihrem Wissen und Wollen – selbstlos hinzugeben. Der Verstorbene wäre taub und blind, wollte er auf seiner Sonderexistenz beharren. Nur was sein Wesen für den sich fortschreitend erschließenden geistigen Weltzusammenhang öffnet, kann ihn auch in diesen hineinführen. Was er sich während des Lebens auf der Erde an Fähigkeiten angeeignet hat, das geistige Weltgewebe selbständig denkend zu erfassen, wird nach dem Tod zum Licht, das die Gestalten und Taten der Engel beleuchtet und dadurch sichtbar macht.


Was ist das, was noch "lebt" ?

http://www.anthroposophie.net/stein.....bib_steiner_ga_017_14.htm

Zitat:
Erlebt sich die Seele in ihrem astralischen Leibe und hat sie die Gedankenlebewesen zu ihrer Umwelt, so weiß sie sich außer dem physischen und auch außer dem ätherischen Leibe.


Ich glaube, es wird noch viel Aufklärung notwendig sein und sie wird auch kommen. Es gab immer Vorreiter einer Sache und nachfolgende Generationen vervollständigten das Grundlagenwissen.
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