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| Gott ist ... |
| gut |
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18% |
[ 3 ] |
| allmächtig |
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18% |
[ 3 ] |
| beides |
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50% |
[ 8 ] |
| weder gut noch allmächtig |
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12% |
[ 2 ] |
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| Stimmen insgesamt : 16 |
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| Zitat: |
| All das hier ist alles andere als gut und perfekt...jemand, der allmächtig und allgütig ist, hätte so etwas sicher niemals erschaffen! |
Perfekt ist schon alles, nur wenn der Mensch dazwischen funkt, dann klappt gar nix mehr
| Zitat: |
| Wir beurteilen Menschn ja vernünftigerweise auch nach ihren Taten, warum sollten wir das bei einem Gott nicht genau so tun? |
Der Mensch ist viel zu klein, um Gott beurteilen zu können. Weil das liebe Menschlein nach menschlichem Ermessen mißt - da liegt schon mal die Fehlerquote -
http://www.google.de/search?q=der+s....._de&start=20&sa=N
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@Nebulös:
Bist du beleidigt?
Schade.
ps. Ich fand deine Idee von Gott als Dilettanten gar nicht mal schlecht... damit setzt zu aber voraus, dass Gott irgendwie etwas richtig oder falsch machen könnte und dies ist mir zu menschlich. Ich versuche in Bezug auf Gott nicht in Kategorien wie richtig oder falsch zu denken, weil das nichts bringt.
Ich kann nicht wissen, wie dieses Universum genau aufgebaut ist - aber ich habe die Wahrnehmung, dass es eine Art Kartenhaus ist: nimmst du eine Karte weg, stürzt es ein.
In diesem Sinne hätten wir vielleicht versuchen sollen uns auf eine gemeinsame Definition des Wortes 'perfekt' zu einigen. Ich denke wir sind uns einig, dass diese Menschenwelt von einem moralischen Standpunkt aus alles andere als perfekt ist - nur: was wäre, wenn sie es wäre?
Und meine Antwort darauf ist: wenn diese Welt perfekt wäre (im moralischen Sinne!), wäre sie starr, statisch... wie soll ich es beschreiben: sie hätte die Kraft und die Faszination nicht, die sie jetzt hat in ihrer Unvollkommenheit.
Von einem Standpunkt ausserhalb der Moral (Gottes Standpunkt, wenn du so willst) ist diese Welt perfekt. Sie funktioniert, sie bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten, sie ist liebenswert. Ihre schwarze Seite abzuschaffen ist als würde man kein Salz ins Essen tun.
Für dich ist Gott weder gut noch allmächtig - ich bin im Prinzip derselben Meinung, aber ich finde deine Argumentation halt ein bisschen wacklig. Und du meine wie es aussieht auch. Sei's drum.
LG
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Hallo,ich habe erfahren:wenn ich kapituliert,oder alles gelassen habe,dann ist Gott da.Wenn das Ego aufgibt und nicht mehr kann. Aber ich konnte es nicht erzwingen,es war eine Gnade. Wahrscheinlich geht es auch anders,leichter. Das schönste im Leben ist Gott zu erfahren. Wenn ich etwas will bekomme ich garnichst.Das Wollen hinder die Gelassenheit und Liebe.Ich wünsche mir das zu können.
Gruß Sturmwind
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| Zitat: |
| Bist du beleidigt? |
Nein, ganz so sensibel bin ich dann doch nicht
| Zitat: |
ps. Ich fand deine Idee von Gott als Dilettanten gar nicht mal schlecht... damit setzt zu aber voraus, dass Gott irgendwie etwas richtig oder falsch machen könnte und dies ist mir zu menschlich. Ich versuche in Bezug auf Gott nicht in Kategorien wie richtig oder falsch zu denken, weil das nichts bringt.
Ich kann nicht wissen, wie dieses Universum genau aufgebaut ist - aber ich habe die Wahrnehmung, dass es eine Art Kartenhaus ist: nimmst du eine Karte weg, stürzt es ein.
In diesem Sinne hätten wir vielleicht versuchen sollen uns auf eine gemeinsame Definition des Wortes 'perfekt' zu einigen. Ich denke wir sind uns einig, dass diese Menschenwelt von einem moralischen Standpunkt aus alles andere als perfekt ist - nur: was wäre, wenn sie es wäre? |
Es ist gar nicht nötig die absoluten Perfektion erkennen bzw. begreifen zu wollen. Es reicht doch schon, wenn man erkennen kann, dass etwas nicht perfekt ist, und das ist relativ einfach. Natürlich kann man dann sagen, du erkennst das Perfekte nur nicht, und das, was dir als un-perfekt erscheint, ist in Wirklichkeit perfekt. Aber das ist doch eigentlich ein Selbstbetrug, denn wenn man an etwas zweifel kann, dann kann es schon gar nicht mehr perfekt sein.
Auch geht es mir gar nicht mal um gut oder böse und moralisch oder unmoralisch...
Du willst, dass wir uns auf eine Definition für das absolute Richtige - also das Perfekte - einigen? Wie wärs damit: Menschlich ist das nicht perfekte. Das Perfekte wäre dann übermenschlich.
Alles, was wir sind, ist menschlich, und alles, was wir wahrnehmen, ist mit dem menschlichen Geist fassbar und erklärbar. Nichts hier ist übermenschlich! Noch nie wurde etwas gesichtet, das übermenschlich wäre. Darum müssen wir doch davon ausgehen, dass all das hier das Resultat von menschlichen und damit fehlbaren Schöpfungsvorgängen ist. Alles andere wäre eine Spekulation gegen alle Vernunft und Logik.
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| Zitat: |
| Alles, was wir sind, ist menschlich, und alles, was wir wahrnehmen, ist mit dem menschlichen Geist fassbar und erklärbar. Nichts hier ist übermenschlich! Noch nie wurde etwas gesichtet, das übermenschlich wäre. Darum müssen wir doch davon ausgehen, dass all das hier das Resultat von menschlichen und damit fehlbaren Schöpfungsvorgängen ist. Alles andere wäre eine Spekulation gegen alle Vernunft und Logik. |
Ich möchte versuchen, zu verstehen:
| Zitat: |
| Noch nie wurde etwas gesichtet, das übermenschlich wäre. |
Das ist der Reflex von uns Menschen, alles Erfahrbare sehen und anfassen zu wollen, es also in Experimente legen zu können und in eine Form zu bringen. Das ist das menschliche Denken von und über Gott.
Gefühle des Spürens werden nicht als erfahrbar gewertet und also Gefühle in einen nebulösen Bereich gebracht.
| Zitat: |
| Darum müssen wir doch davon ausgehen, dass all das hier das Resultat von menschlichen und damit fehlbaren Schöpfungsvorgängen ist. |
Die Welt mit Tod und Leben bekommt eine Verschiebung, weil Tod als negativ und Leben als positiv betrachtet wird. Daß Tod und Leben sich bedingen, wird oft übersehen. Hier bekommt das Ego ein Übergewicht - denn ein Leben ohne die eigene Person ist unvorstellbar.
Das komplexe Leben wird nicht in ganzheitlicher Form wahrgenommen, sondern die subjektive Ansicht von Leben beeinflußt den Strom, der göttlich vollkommen ist.
| Zitat: |
| Alles, was wir sind, ist menschlich, und alles, was wir wahrnehmen, ist mit dem menschlichen Geist fassbar und erklärbar. Nichts hier ist übermenschlich! |
Gemessen wird an dem eigenen Wahrnehmbaren. Darüber hinaus zu denken, übersteigt Grenzen. Können Jenseitswelten, die sich nicht jedem erschließen, in ihrer Gänze überblickt werden ?
Wenn man den Satz hört:
"Alles, was es gibt, ist von Gott ausgegangen."
"Das Hervorgehen aus Gott ist die Schöpfung."
"Die Schöpfung ist ein Kosmisches Geschehen."
"Jene Stätte, in welcher immer wieder neue Welten entstehen nd vergehen, ist das Universum."
"In ihm wird mit jeder neu entstehenden Welt auch der zugehörige Kosmos entfaltet."
Wenn wir die Sätze lesen und dann dazu denken - das ist Gott - das ist der Schöpfer - die Schöpfung - dann entsteht im Kopf eine Art Verwirrung, denn in diesen Dimensionen haben wir Gott eigentlich nie gedacht.
Menschen brauchen einen innere Bezug zum Göttlichen, denn in diesen Dimensionen ist Gott ihnen fern und die Gefahr einer zu großen Nähe zu Gott führt dazu, daß wir Gott vermenschlichen und ihn deshalb - die andere Seite - nach menschlichem Ermessen so kategorisieren, daß daraus ein fehlerhafter Mensch entsteht - und die Zweifel beginnen.
Es heißt nicht umsonst: der neue Gläubige wird ein Mystiker sein oder er wird gar nicht sein.
Da der Mensch sich aber an seiner sichtbaren Welt ausrichtet, er anderes nicht wahr nimmt oder nur Menschen, denen eine Öffnung von oben gestattet ist - und ich vermute, auch nicht in voller Größe, fällt es dem Menschen schwer, sich auch ein System in einer für ihn noch unsichtbaren Welt vorzustellen. Wenn man ehrlich ist, dann kann man es nur akzeptieren, wenn man es selbst erlebt.
Eigenerleben führt zu eigenen Ansichten und wenn viele Menschen so viel Unterschiedliches aus der anderen Welt erhalten haben, es zu den Menschen tragen, entstehen neue Diskussionen, weil die Aussagen oftmals nicht auf einen Nenner zu bringen sind.
Es verbleibt die Schlußfolgerung, daß die jenseitige Welt so vielschichtig sein muß, so gewaltig, daß alles möglich ist. Wie ein Puzzle-Spiel, das aus so vielen Teilen besteht.
Ist die materielle Welt nicht auch ein Ausdruck der immateriellen Welt ?
Schaffen wir uns in der materiellen, realen Welt nicht auch die Dinge, die sich in der jenseitigen Welt mit anderen Mitteln auf anderer Ebene vollziehen.
Telepathie = Telefon, Fernsehen
uvm.
http://www.j-lorber.de/psi/glossar/h.htm
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