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| Gott ist ... |
| gut |
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18% |
[ 3 ] |
| allmächtig |
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18% |
[ 3 ] |
| beides |
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50% |
[ 8 ] |
| weder gut noch allmächtig |
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12% |
[ 2 ] |
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| Stimmen insgesamt : 16 |
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| Zitat: |
| Dieses große Puzzle und all die Opfer für die Lernprozesse der neuen Leben ist mit Sicherheit, wenn überhaupt, ein Beweis dafür, dass Gott eben nicht barmherzig und allmächtig ist. |
Du weißt ja, wie Kinder gern springen und lachen und hopsen und eben sehr ausgelassen sind. Ganz natürlich.
Und wenn Du ihnen auch sagst, wenn Du springst und hopst, kann du hinfallen und dir dein Knie aufschlagen.
Wieso sollte Gott schlecht sein, wenn er die "Kinder" hopsen und springen läßt ?
Wenn sie dann eben mal hingefallen sind, dann haben sie eine Wunde und die wird wieder heilen. 'Das Kleine ins Große übersetzt'. Wieviele Erkenntnisse haben wir gewonnen, wieviel haben wir gelernt in all den Jahrtausenden - der Mensch von gestern ist nicht mehr der Mensch von heute - alles verändert sich - weshalb ist Gott böse, wenn er das aus einer Warte betrachtet, die wir nicht einschätzen können, weil wir diese Sicht gar nicht haben und haben können. Ein Schachspieler, der weiß, welchen Zug er als nächstes legt - ich glaube, alles, was hier so als Harmonie betrachtet werden kann, das ist perfekt.
Warum fallen wir nicht von der Erde und warum fallen die anderen Planeten nicht auf uns - warum hat alles seine Zeiten - Astronomen können heute schon die Konstellationen der Planeten für das Jahr 3000 errrechnen - alles hat seine Gezeiten, alles hat sein Wirken in einer Ganzheitlichkeit, die, wenn man darüber nachdenkt, uns doch sehr erstaunen läßt.
Und warum können wir nicht mehr staunen ?
Erst wenn der Mensch eingreift, paßt vieles nicht mehr - insofern sind wir oft der kleine 'Störenfried' im Getriebe, aber wir sind sicherlich aus Gottes Sicht notwendig, weil wir vielleicht doch die Mephisto Rolle übernommen haben - vielleicht hat Goethe das schon geahnt - und vielleicht lief auch durch Goethe der Geist Gottes, der ihn das alles schreiben ließ.
Wenn alles von Gottes Geist durchwirkt ist, wenn alles seinen Sinn und seine Berechtigung hat, dann müssen wir schon tiefer schaufeln
Nur denke ich, daß unsere Vorstellungen nicht so mit Gottes Vorstellungen zusammen passen. Wer sich in diese Weiten begibt, der muß schon eine großes reichhaltiges Fantasiefeld haben
Natürlich geht der Autor des Werkes von der Reinkarnationslehre aus.
Was geht, was bleibt ? Was passiert mit uns, wenn wir gehen ? Wie vollzieht sich dieser ganze Ablauf ? Da gibt es genügend darüber zu erfahren, wenn man das Bedürfnis hat, sich da eine Grundkenntnis zu erwerben. Ob man sie denn glauben möchte, oder ablehnt - es ist immer die persönliche Entscheidung.
Nur mal als Beispiel:
| Zitat: |
Wie wir alle wissen, es gibt verschiedene Arten zu sterben oder korrekter, den physischen Körper zu verlassen. Aber wie sich der Übergang auch immer gestalten mag, der Mensch durchläuft eindeutig eine physiologische und chemische Veränderung. Mit dem einsetzten des Todes wird der Geistkörper von einer ätherischen Hülle bzw .von seinem Körperduplikat umschlossen. Darin hält sich der Geist für einige Zeit auf, bevor er die Hülle ablegt. Dies geschieht im Augenblick, indem der Geist den physischen Körper verlässt.. Sobald der Geist den Ätherkörper verlassen hat, übernimmt der Astralkörper die Führung. In dieser astralen Form kann der Geist sprudelnd von Energie in die Astralwelt vordringen. Auf welcher Art und Weise der Tod auch immer eintreten mag, dieser Prozess ist immer der gleiche.
Geistwesen haben beschrieben, wie normal sie sich beim Eintritt des Todes fühlten; manche merkten nicht einmal, dass sie gestorben waren. Viele Menschen glauben, der Tod wäre etwas schreckliche und mit Schmerzen verbunden. Doch der sterbende fühlt keine Schmerzen. Ganz im Gegenteil. Er fühlt sich sicher und befreit von aller Qual. |
http://www.sabine-runge-schreibmedium.de/pageID_2630653.html
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Und wenn die Kinder hinfallen? Sich die Knochen brechen und zu verbluten drohen? Schön weitermachen lassen...Guter Vater
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@X:
Dann glaubst du halt nicht Ist doch nicht schlimm. Oder du wirst eben Agnostiker, ist auch eine Option.
Wieso machst du dich deswegen so fertig?
LG
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Weil ich sehe, dass gläubige Christen z.B. deutlich glücklicher scheinen. Ist es verwerflich, in dem Zusammenhang zu sagen: Das will ich auch?
Naja egal, sollte hier eigentlich auch nicht um mich gehen, k.a. wie es wieder soweit gekommen ist. I´m sry.
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@X:
Glauben kannst du nur, wenn du es fühlen kannst - wenn du Gott fühlen kannst in dir drin - dann weisst du, dass du nicht tiefer fallen kannst, als in seine Hand und du gehst wohl mit mehr Zuversicht und Vertrauen in der Welt umher.
Aber keiner kann dich zwingen das zu fühlen, am wenigsten du selbst. Und dein Hirn wird es nicht verstehen.
Wenn du über dein Gefühl da rangehst, dann zieht dein Hirn vielleicht mit, aber wenn du da mit dem Hirn rumwurschtelst, kommst du statt zu Gott in Teufels Küche.
Dann ist es besser, du lässt einfach los. Mit der Ratio als Gefährt kommst du dann eher zum Atheismus. Damit kann man auch sehr sehr glücklich werden. Warum auch nicht?
LG
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