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| Gott ist ... |
| gut |
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18% |
[ 3 ] |
| allmächtig |
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18% |
[ 3 ] |
| beides |
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50% |
[ 8 ] |
| weder gut noch allmächtig |
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12% |
[ 2 ] |
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| Stimmen insgesamt : 16 |
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| Zitat: |
| Im pancasila des Buddhismus, im Yama und Niyama der Yoga-Tradition und in den Geboten des christlichen Lehrers sind die Verpflichtungen unseres Menschseins formuliert. Keine Gewalt ist so sinnlos wie die Gewalt, die wir dem menschlichen Geist antun, wenn wir einen anderen durch Verleumdung und gedankenloses Reden seiner inneren Würde berauben. Klatsch ist ebenso grausam wie Folterung, Intoleranz und Haß ebenso ungerecht wie eine Einkerkerung. Wir können kaum erwarten, daß irgendeine Politik erfolgreich sein kann, auch wenn sie noch so sehr von Idealen der Nächstenliebe und einem hohen Standard moralischer Korrektheit und ethischer Aufrichtigkeit getragen ist, sofern wir selbst in unserem eigenen Alltagsleben unseren Mitmenschen auf diesem kleinen Planeten die einfachsten menschlichen Rechte verweigern. Wir müssen lernen, unser eigenes Menschentum dadurch auszudrücken, daß wir selbst menschlich handeln. Denn das Menschentum einer Person besteht nicht sosehr aus den Rechten, die jeder zu haben glaubt, sondern wesentlicher aus den Pflichten, die er zu erfüllen trachtet. Der Studierende der Theosophie erkennt, daß jede Konvention über Menschenrechte auf einer Anerkennung menschlicher Verantwortlichkeit beruhen und durch sie ergänzt werden muß. Nur durch die Erfüllung unserer Pflichten — des Dharma, Mensch zu sein werden wir unsere wahren Rechte erkennen und schließlich mehr als Mensch werden. |
http://www.theosophie-in-hamburg.de/231801.html?*session*id*key*=*session*id*val*
Warum tötet der Mensch, was ist der Sinn des Lebens für den Menschen, warum ist der Mensch so, wie er ist.
Warum greift Gott nicht ein ?
Warum sollte Gott eingreifen - immerhin verursacht er keine Kriege. Es ist der Mensch, der handelt. Es ist der Mensch, der sich Leiden schafft.
Warum sollte Gott eingreifen ?
Jedes Kind, das in die Welt geht, muß Erfahrungen machen - und daraus lernen.
| Zitat: |
Auf Dauer gesehen, kann die Natur oder der göttliche Plan nicht durchkreuzt werden. Wissen wir denn, was die Natur damit beabsichtigt, wenn sie jedes Geschöpf mit einmaligen Gaben und Schönheiten ausstattet? In einem beträchtlichen Teil der Welt bilden dogmatische und autoritäre religiöse Lehrsätze die Grundlage für gesellschaftliche Bewertungen. Humanitäre Grundsätze werden verletzt, indem barbarische Strafen selbst für geringfügige Übertretungen auferlegt werden, die ihre Rechtfertigung nur in den vermeintlich unfehlbaren Geboten religiöser Autoritäten finden. Religiöse Autoritäten diktieren auch die Stellung der Frauen in der Gesellschaft und berauben sie grundlegender Freiheiten.
Der Mensch hat sich nicht nur seinen Mitmenschen entfremdet, sondern er betrachtet sich selbst als außerhalb der Natur stehend. Alles in der Natur und alle Lebensformen scheinen ihm nur für seinen eigenen Gebrauch und Nutzen geschaffen zu sein. Sein eigenes Vergnügen und sein eigenes Wissen sind ihm so wichtig, daß er sich mit seinen nur auf eigenen Nutzen gerichteten Augen nur ein sehr schiefes Bild von allem machen kann. |
| Zitat: |
| Menschen, die an Gefühllosigkeit und Rohheit gegenüber Tieren gewöhnt sind, können auch Menschen mit jener Herzlosigkeit behandeln, die sich in Konzentrationslagern gezeigt hat. Haß, Furcht und Mißtrauen, die einem Volk eingeflößt werden, um nationale Ziele zu erreichen, durchsetzen das ganze menschliche Verhalten. Durch Gewinnsucht wird die Welt ihrer Hilfsquellen beraubt. Das soziale Wohlbefinden des Menschen hängt aber von persönlichen Eigenschaften ab wie Güte, Einfachheit, Ehrenhaftigkeit usw. Heute sind diese Eigenschaften mehr als in früheren Zeiten wesentlich für das Wohl der menschlichen Gesellschaft und ihr Überleben. Die Wissenschaft entdeckt Tag für Tag, wie sehr die Welt wechselseitig verbunden ist und liefert dadurch dem Menschen den Beweis, für die Verwirklichung der Einheit des Lebens arbeiten zu müssen. |
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@ Xanatoss
Hallo,
ich finde du machst es sehr Praktisch.
Es wundert mich dann nicht, warum so viele Grausamkeiten ein Mensch es fähig ist durchzusetzen.
Weil nämlich dann in sich sagt :
Gott ist dafür verantwortlich etc.
Nein, der Mensch ist selbst dran schuld, da braucht er es nicht in sich einreden und meinen, das jemand andere Schuld ist für sein Handeln.
| Zitat: |
| Jetzt setzt du ihm ein saftiges Stück Fleisch vor und sagst ihm gleichzeitig, dass er es nicht anrühren soll? |
Nein, das sagst du nicht ich.
Ich würde es nicht essen, weil mein Herz es nicht zu lassen würde.
Lieber verhungere ich als ein unschuldigen leid zu zufügen.
Es seid dem ich bekomme den Fleisch, weil der es nicht möchte, das ich verhungere, dann esse ich es mit sehr viel Dankbarkeit.
| Zitat: |
| Jemandem ein Gefühl, einen Drang oder ein Verlangen zu geben und dieses im Nachhinein verteufeln klingt für mich mehr als widersprüchlich. |
Es drängt keiner, es ist ganz allein deine Entscheidung nicht meine.
Die Liebe ist viel stärker als das Böse selbst.
LG
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Wozu ist der Mensch auf der Welt ? Was ist der Sinn des Ganzen ?
| Zitat: |
| Der Mensch lebt nicht bloß zwischen Geburt und Tod auf Erden, sondern auch zwischen Tod und einer neuen Geburt in einer höheren geistigen Ebene. Jede Geburt stellt somit eine Rückkehr aus der geistigen Welt dar, und jeder Tod ist eine Wiederkehr dorthin. Im Laufe dieses Kreislaufs entfaltet sich der Mensch zu immer höheren Stufen seiner Selbstwerdung. Das Bindeglied zwischen diesen Phasen ist das Karma als geistiger Extrakt des jeweiligen Lebens. Der Mensch besteht aus einem physischen Leib, einem Ätherleib, einem Astralleib und einem "Ich". |
| Zitat: |
size=9]Diese drei entstehen, indem das Ich die ersten drei Körperglieder durchgeistet: Das Geistselbst ist der durchgeistete Astralleib, der Lebensgeist der durchgeistete Ätherleib und der Geistesmensch als durchgeisteter physischer Leib und höchste Vollendung der Spiritualisierung der Materie.
Im Tod trennen sich Ätherleib, Astralleib und "Ich" vom physischem Leib, der als Leichnam zurückbleibt. Dann trennen sich Ätherleib, Astralleib vom "Ich". Das "Ich" betritt das Devachan und wird in seiner Entwicklung weitergebildet und auf eine neuerliche Inkarnation vorbereitet. [/size] |
So nach Steiner -
| Zitat: |
| Soviel gibt er aber preis, dass die Welt in einen ständig fortschreitenden Prozess eingebunden sei, und die gegenwärtige Welt ein Teil einer sich ständig entwickelnden Seinsform sei. |
Inwieweit die heutigen wissenschaftlichen Erkenntnisse damit konform gehen können - wird vielleicht auch die Zeit zeigen.
http://www.weltanschauungsfragen.at.....es/2005/01/10/a2452/print
Insofern wird Gott, ist er allmächtig, schaut er aus großer Objektivität, die Welt so sehen, wie sie ist - eine in der Entwicklung begriffene Menschheit, die durch ihre selbst geschaffenen Leiden Erfahrungen macht, die sie mitnimmt, wenn sie wieder sein Reich betritt.
Aus dieser Warte gibt es also kein menschlich erdachtes Gutes oder Böses, weil alles ineinander greift. Ohne das Böse könnte der Mensch das Gute nicht erkennen.
Es klingt grausam in menschlichen Ohren - aber der Tod ist ein Heimgehen - ein Wechsel der Aufenthalte von Diesseits und Jenseits.
Oder täuschen sich alle Heiligen, Propheten, Seher oder spirituellen Meister ?
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@ Shiro 24: "Das sagst du, nicht ich."
Dem Menschen ist nunmal die Fähigkeit des Zorns und alle anderen Eigenschaften, die ich eben aufgezählt habe, gegeben worden.
In meinem Beispiel: Das verheerende Hungergefühl. Jetzt kommt einer und sagt, es ist böse Menschen schaden zuzufügen (Prophet etc.). In meinem Beispiel: Iss das nicht!
Das klingt für mich wie eine Probe oder Prüfung. Das wiederum hat Gott nicht nötig, weil er genau weiß, was bei dieser Prüfung rauskommen wird.
Du würdest also eher verhungern als einem anderen Menschen Leid zuzufügen? Ok, ich glaube dir das mal, obwohl ich mir sicher bin, dass weder ich noch du jemals in dieser Situation waren und daher nicht wirklich wissen können, wie wir uns in Extremsituationen verhalten.
Das Beispiel war zwar ein Extrem, aber ursprünglich ging es mir um die alltäglichen Sachen (Missgunst, Eifersucht etc.).
"Es drängt keiner, es ist ganz allein deine Entscheidung nicht meine."
"Die Liebe ist viel stärker als das Böse selbst."
Da ich aber durch meine Entscheidungen mit Konsequenzen zu rechnen habe, die des öfteren so eindeutig auf eine bestimmte Entscheidung hindeuten, habe ich nicht das Gefühl, die Wahl zu haben.
Die Liebe muss sich wohl bisher von mir ferngehalten haben, denn was mir manchmal so spontan durch den Kopf geistert, macht mir manchmal selber Angst.
@Gabriele: Du vertrittst anscheinend auch die Aussage, dass der Mensch ohne das Böse das Gute nicht erkennen kann.
Ist das ernsthaft eine Rechtfertigung dafür, dass soviele Gedanken und Taten auf der Welt einhergehen, die wir Menschen oft und gerne als "böse" bezeichnen? Das "Böse" muss schon einen weiteren Nutzen haben, als bloß uns das "Gute" und "Schöne" erkennen zu lassen. Warum haben wir nicht die Fähigkeit bekommen, das Gute zu erkennen, zu schätzen, zu ehren, zu genießen und zu bejubeln ohne das "Böse" jemals gekannt zu haben?
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Ja Allah hat uns zu dem gemacht was wir heute sind!
Gar kein Zweifel!
Er hat uns alles gegeben und das wir so sind wie wir sind kommt von ihm!
Jedoch ist er nicht schuld daran das wir schlechte Dinge tun. Wir haben die Wahl zwischen gut und böse und einen freien Willen dies zu entscheiden. Darin mischt sich der Allwissende und Weiseste Allah niemals ein!
Wir sind für uns selbst Verwantwortlich! Wenn wir eine Sünde begehen dann nur weil wir es so wollen und nicht weil Allah uns das vorschreibt!
@Xanatoss:
Erhitze Blei bis es flüssig wird, dann wirf es ins Wasser!
Wusstest du vorher was daraus wird? Welche Form es haben wird? Und wie es dann aussieht?
Du kannst eine Wage Vermutung anstellen, aber wirst nie wissen wie es hinterher aussieht.
Du kannst nicht wissen was Gott nötig hat und was nicht, nieman kann das!
Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen!
Assalamu alaikum wa rahmatullah wa barakatuhu
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