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| Die Hölle ist ... |
| reàl im Sinne der Bibel |
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28% |
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| nicht existent |
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42% |
[ 3 ] |
| vorübergehend |
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0% |
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| leer |
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14% |
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| fast leer |
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14% |
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| Stimmen insgesamt : 7 |
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@ inktvis
Hallo, ich danke Dir für Deine Antwort oder eher Herausforderung.
Was mir spontan dazu einfällt, ist, dass so lange es uns gut geht, wir das Wort Gottes hinterfragen; wir finden tausend Argumente, warum die Bibel nicht glaubwürdig genug ist. Aber seltsamerweise erinnern sich die meisten Menschen an den Namen Gottes erst wenn es ihnen dreckig geht oder es mit ihnen zu Ende geht. Dann interessiert es sie übrhaupt nicht mehr, was angeblich falsch oder richtig in der Bibel ist. Dir auf alle deine Fragen Antworten zu geben, sprengt hier einfach den Rahmen.
Doch kurz zur Info: Die Bibel wurde keinesfalls mündlich überliefert, da solltest du dich besser informieren. Es ist außerdem bewiesen, dass die Bibel von jeher, immer die gleiche geblieben ist. Auch über die Jahrhunderte hinweg, hat sie sich nicht verändert.
Ich gebe zu, dass es Bibelausgaben gibt, die teilweise oder auch völlig entstellt sind, aber es gibt auch eine Vielzahl von Ausgaben, denen man ruhig Glauben schenken kann, so wie ich, meine Familie und viele andere Tausende es gemacht haben und nicht enttäuscht worden sind.
Zu meinem Glauben: Ich habe schon in diesem Forum mein Zeugnis gegeben und möchte mich hier nicht wiederholen. Ich lebte lange genug ohne Gott, daher weiß ich, was so ein Leben bietet. Ich habe einfach kindlich dem Wort Gottes geglaubt und erlebe bis heute seine tröstliche, heilende, wunderbare Nähe, die man mit nichts vergleichen kann. Und da ich auf Gott vertraue, baue ich nicht auf Sand, sondern auf dem Felsen, der Jesus Christus heißt.
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Hallo Helene
Sehr schön geschrieben wirklich. Aber ich muss dir leider in einem Punkt widersprechen:
Die Bibel ist nicht seit jeher das gleiche. Viele Evangelien z.B. das Evangelium nach Maria oder Thomas wurden nicht in die Bibel aufgenommen.
Im deutschen dürfte z. B. das Johannesevangelium nicht Johannesevangelium heißen, sondern müsste "Das Evangelium nach Johannes heißen"
Es gibt Übersetzungsfehler, ´nachdem man die Bibel einfach nicht wortwörtlich nehemen sollte.
Liebe Grüße
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Hallo Josefin!
Ich glaube, du hast mich missverstanden, denn wenn ich mich auf die Bibel beziehe, dann ist es die Bibel nach Luther und nicht auf die Bücher in den Apokryphen, dei kein historisch gesichertes Material liefern, sondern einen Einblick in die fantasiereiche Volksfrömmigkeit auf jüdisch- christlichem Boden liefern. Es gibt zwar ein paar Ausnahmen zu den neutestamentlichen Apokryphen, doch sind sie nicht so in den Vordergrund zu stellen, wie das, was schon allgemein anerkannt wurde.
Was heißt hier, man sollte die Bibel nicht wortwörtlich nehmen, wo zieht man denn da die Grenze! Wenn du von Fehlern sprichst, dann musst du sie mir nennen, ich habe noch keine entdecken können. Denn die Bibel ist das einzige Buch, das Jahrtausende überdauert hat, trotz der Verfolgungen, Vernichtungen und Verbote. Aus diesem Buch haben schon Millionen von Menschen Kraft, Zuversicht, Mut und Vertrauen geschöpft. Wenn es dieses Buch nicht gäbe, das doch so die Gemüter erregt, obwohl es dem Menschen nur Gutes bringt, dann gäbe es auch die ganze Welt nicht. Denk mal darüber nach. Es ist höchste Zeit, dass das christliche Abendland sich auf seine christlichen Wurzeln besinnt, solange es noch nicht zu spät ist. Denn es gibt auch ein zu Spät.
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| Was wäre denn das "zu spät"?
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Lieber Martin!
Keiner weiß, wie lange er lebt. Es kann ja sein, dass man morgen nicht mehr unter den Lebenden ist, sondern man steht vor Gott. Und wenn du Ihn dann nicht als Erlöser angenommen hast; dann ist es zu spät. Wenn du nur nach deinen eigenen Vorstellungen und Ideen gelebt hast, und den Namen Gott nur dann erwähnt hast, wenn etwas schief lief. Über Gott geschimpft hast, warum Er irgendein Leid zulässt und Ihn sonst links liegen gelassen hast, dann ist es zu spät.
Er hat gesagt: 'Heute, wenn du meine Stimme hörst, verstocke dein Herz nicht, sondern öffne es für mich mit allen deinen Problemen und Sorgen. Ich will dir helfen. Vertraue mir.'
Ich denke, die Antwort ist klar genug. Lass dich auf das Experiment ein. Du wirst nicht enttäusht werden.
Alles Gute.
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