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Gott wurde nicht erschaffen,gott erschafft.bevor gott alles erschuff,gab es die welt die wir kennen nicht.Es gab die zeit nicht (so wie wir sie kennen),es gab die materie nicht.
gott ist ewig,er wird nicht geboren noch wird er erschaffen,noch stirbt er.das sind alles merkmale von der schöpfung.
Und keiner wird mir glauben wenn ich sagen würde,das mein auto vom nix erschaffen wurde.das glaubt man nicht,oder wenn man die pyramiden in ägypten sieht ,dann wird auch keiner sagen das die pyramiden sich selber aufgebaut haben.aber manche menschen glauben das das universum aus zufall entstanden ist,oder das die menschlische zelle aus zufall entstanden ist.DAS IST SEHR UNLOGISCH
MFG
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wie dumm kann man sein?
sorry aber das muss ja weh tun gg
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frage dich selber diese frage.du beleidigst aber deine argumente sind ein witz.
ich weiss nicht was du unter loisch verstehst
sei bitte konkret ,sonst kann ich deine frage nicht beantworten
MFG
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Hallo atheist,
erstmal willkommen im Forum und gleich ein Hinweis: Diffamieren musst du hier niemanden, das hilft keinem und ist nicht grade die feine Art.
Zu dem von dir angeführten (und mittlerweile längst relativierten) Allmächtigkeitsparadoxon.
| Zitat: |
"Kann ein allmächtigerGott einen Stein erschaffen, den er selber nicht heben kann?"
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Das Attribut der Allmacht, ein entscheidender Bestandteil dieses Paradoxons, scheint dir irgendwie verloren gegangen zu sein. Die demnach postulierte Allmacht, nach gängiger Definition, beinhaltet also ebenfalls die Fähigkeit, sich diese Allmacht auch wieder zu nehmen. Dieser Punkt relativiert die Frage und macht eine Antwort überflüssig. So kommen wir also schonmal nicht weiter .
| Zitat: |
Und jetzt werden mir Gläubige und Ungläubige beinhart zustimmen, obwohl Gott widerlegt wird:
Ist Gott jener, den wir nicht verstehn, da er so groß ist, so mitfühlend, dass es über ihm nichts gibt?
Gut, dann sind Gottes Wege unergründlich und somit, kann Glück und Freude auf keinen Fall auf Gott zurückzuführen sein, da wir einfältigen Menschen ja somit Gott auch wenn nur teilweise durch die Erkenntnis verstehen würden, er meine es gut mit uns.
Gott kann also auf keinen Fall unbegreiflich sein, demnach müsse er für uns Menschen beggreifbar sein:
Ist er begreifbar, müsse es jedoch darüber etwas geben und das nennen wir Gott und somit sind wir wieder vorne angelangt.
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Eigenartige Aussage. Wir werden uns damit abfinden müssen das wir nicht wissen können was einen potentiellen Gott erschaffen haben könnte, schon garnicht im Kontext klassischer Religionslehren. Um deiner Definition zu folgen müsste man die Grammatik überwinden, was, nach menschlichem Erachten, unmöglich erscheint. Die Folge ist: Wir können weder das Für noch das Wider im klassischen Sinne Beweisen. Wir können uns lediglich an Wahrscheinlichkeiten orientieren die mitunter ja ausreichend Inhalt haben können um einen logischen Schluss zu ziehen.
| Zitat: |
Und anstatt zu suchen und uns Wissen anzueignen, sagen wir einfach dazu unergründlich oder "Gott".
Typische Gläubigen- Einstellung.
Sie glauben mit Gott schon das Ziel gefunden zu haben, können nun faul sein und müssen sich nicht mehr logisch mit dem Leben auseinandersetzen. Traurig aber wahr.
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Typisches Vorurteil. Beachte das der Atheimus keine Gegenreligion darstellen möchte. Du bedienst dich ähnlichen Dogmen wie so mancher Kreationist. Im Groben sollst du meine Unterstützung haben, bitte aber um etwas mehr Fairness .
Grüße.
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Hi Atheist,
sorry aber da muss ich dir widersprechen zbw. was ergänzen.
Es gibt nur 2 Möglichkeiten: entweder es gibt Gott oder es gibt ihn nicht.
Man kann nicht sagen, das oder das stimmt. Also kann man auch nicht behaupten, dass jemand, der an Gott glaubt, dumm ist.
Es gibt jeweils 2 Fragen, die beide Varianten aufwerfen und warum man beide anzweifeln kann.
Beim Gläubigen ist es die, wie Gott entstanden ist,
beim Atheisten die, wie die Welt entstanden ist (oder wenn wir es jetzt mal auf die Urknalltheorie anwenden, dann meinetwegen die Frage, wie die ersten 2 Atömchen entstanden sind).
Somit kann man doch keine von den 2 Thesen als dumm bezeichnen
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