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| Seit Jahrtausenden essen hochbegabte Völker wie wir, die Griechen und die Chinesen ohne Probleme Schweinefleisch, also was soll der Unsinn mit der angeblichen Gesundheitsgefährdung und den anderen sonderbaren Antischweinefleischparolen? |
Du hast die Bayern vergessen
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| Wenn schon Fleisch, dann vielleicht von etwas dümmeren Tieren wie Huhn oder Fisch, die (hoffentlich) nicht so deutlich merken, was mit ihnen passiert, wenn sie abgeschlachtet werden. |
Ja, das ist ne fiese Frage. Man kann nie wissen ob der Gegenüber, auch wenn es ein Mensch ist, den gleichen Schmerz fühlt wie man selber oder einen anderen Schmerz oder gar keinen und nur die Reaktion gleich ist. Ich hab wieder ne strikte vegetarische Woche begonnen, ich konnte es nicht mehr sehen.....
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@Leer
Ganz recht, die Bayern. Bal i söiber a hoiba Bayer bin, hab ich mit "wir" die Bayern selbstverständlich mitgemeint.
Vor Längerem habe ich mal geschlagene sechs Jahre lang rein vegetarisch gelebt, allerdings mit Eiern und Milchprodukten. So richtig toll fühlte sich mein Körper dabei nicht an, aber es war auszuhalten. Meiner Schwester ging es dagegen monatelang richtig schlecht, ohne dass ein ärztlicher Befund irgendetwas ergab. Ein zufälliges SCHWEINEschnitzel im Speisewaggon (wo keine Bekannten die Sünde beobachten konnten) brachte schlagartig alles in Ordnung. Und noch besser wurde es dann in München bei Schweinebratwurst und Bier. Schwein gehabt!
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@ Fipps
...nicht jeder Raucher stirbt mit vierzig an Lungenkrebs und nicht jeder Schweinefleischesser wird vom Verzehr des Schweinefleisches krank.
...aber erwiesen ist die Schweinerei auf jeden Fall, also als sehr ungesund, vor allem für die Schweine...
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@walter!
Vor allem für die letzteren!
Vor Jahren hatte ich mal ein Buch über "Tiere im Diesseits und Jenseits".
Da konnte man nachlesen, dass die Schweine im Jenseits besonders dadurch psychisch sehr gestört sind, dass ihre Körper gleich nach dem Schlachtungstod geographisch weit verteilt werden (Dosenfleisch, Wurstwaren, Frischfleisch bei Aldi, Lidl und sonstwo). Daher benötigen sie im Jenseits intensive psychologische Betreuung, bevor sie sich dort weiterentwickeln können. Tatsächlich erwarten Schweine von den Menschen Hinwendung und Liebe, und es ist immer wieder ein furchtbares Trauma, wenn sie erleben müssen, was mit ihnen passiert.
Vielleicht ist DAS der wahre Grund, warum Muslime keine Schweine essen sollen. Doch der wahre Grund ist auf der Überlieferungskette von Allah über den Erzengel Gabriel zu Mohammed verloren gegangen.
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Inzwischen verbinden wir uns mit dem Schwein mehr, als manchem lieb sein dürfte:
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| Xenotransplantation |
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| Das Problem liegt nun darin, dass der Homo Faber, religiös durch das theologische Gütesiegel der Gottesebenbildlichkeit ausgezeichnet (Gen 127), nicht einfach aufhören kann, Natur zu verändern, zu gestalten und berechenbar zu machen. „Die Veränderung der Natur durch den Menschen ist ein Wesenszug des Menschen.“ [18] Dieser Prozess birgt aber enorme Gefahren, die Erwägungen zur Technologiefolgenabschätzung dringlich machen. „Von Galilei zur Gentechnik führt ein schnurgerader Weg.“ [19] Dieser Weg liegt zwar in der Konsequenz der neuzeitlich rechnenden Vernunft, er ist aber kein schicksalhaftes, unumgängliches Widerfahrnis. Dem religiösen Menschen legt die Schöpfung als solche die Verantwortung der Bewahrung auf (Gen 2,15), dem säkularen Menschen ist zumindest eine Verantwortung der technisch vermittelten Natur zuzumuten. |
http://www.rpi-loccum.de/vaschwei.html
quelle:
http://www.google.de/search?q=schwe....._de&start=30&sa=N
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