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Hallo erst mal an alle, bin neu hier im Forum!
Erst mal ein " WOW ! " - was für ein langer Thread, so viele Meinungen, Vermutungen, Diskussionen und Ansichten.
Es heisst am Anfang: Habt keine Angs die "Wahrheit" ist...
Diese Geschichte kennen bestimmt einige, kommt glaub` ich aus Indien:
Drei Männer tasten sich in einem absolut dunklem Raum vor. Der erste ertastet einen säuleartigen Gegenstand und sagt: Das ist eine Säule!
Der zweite ertastet einen schlauchartigen Gegenstand und sagt: Das ist ein Schlauch !
Der dritte ertastete etwas peitschenartiges und meinte es wäre eine Peitsche.
Nun, es war aber ein Elefant der dort im Raume stand...
...und so sehe ich die meissten Antworten hier incl.
den Ausführungen des Themengebers.
Zur klarstellung: Ich habe auch nicht die Weisheit gepachtet und erkenne den Elefanten auch nicht und daher verbinde ich das Thema Leben nach dem Tod, Glauben uä. mit dem Begriff: Hoffnung
In einem hat die goozerin vielleicht Recht: Wenn das Licht nach dem Tod angeht und alle den "Elefanten" erkennen, werden sich ne`Menge Leute die Haare raufen wenn sie dran denken an was für einen Schwachsin sie in Sachen abgekapseltes Religionsdenken, Ritushokupokus und Religionsfaschismus geglaubt haben.
Und @goozerin: Nahtodforschung und Wissenschaft können nun wirklich nicht als Beweis des Lebens nach dem Tod dienen.
Wenn dem so wäre hätten wir es schon vor lägerem im "Sience" bzw. auf Seite eins der Bild gelesen und: Ein Geheimnis was zwei wissen, ist keins mehr.
Besser die Antenne Herz einschalten...
MfG
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@Theophil
Herzlich willkommen!
Gruß!
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@Theophil
> Wenn das Licht nach dem Tod angeht und alle den "Elefanten"
> erkennen, werden sich ne`Menge Leute die Haare raufen wenn
> sie dran denken an was für einen Schwachsin sie in Sachen
> abgekapseltes Religionsdenken, Ritushokupokus und
> Religionsfaschismus geglaubt haben.
Dummerweise funktioniert das genau dann nicht. Sobald wir ein Glaubenssystem stark verinnerlicht haben, werden wir nach dem Tod genau das finden, was wir erwarten. Wir erschaffen unbewußt unsere Realität selbst und damit das, was wir erwarten.
Mit anderen Worten: Wer bspw. aufgrund einer indoktrinierten Religion fest davon überzeugt ist, daß nach dem Anschalten des Lichts nur Schläuche da sind, wird auch nur Schläuche vorfinden. Es geht nicht einfach das Licht an - wir müssen erst einmal die Möglichkeit zulassen, daß da überhaupt etwas anderes als Schläuche sein kann.
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@joan
| Zitat: |
| Dummerweise funktioniert das genau dann nicht. Sobald wir ein Glaubenssystem stark verinnerlicht haben, werden wir nach dem Tod genau das finden, was wir erwarten. Wir erschaffen unbewußt unsere Realität selbst und damit das, was wir erwarten. |
Ist das jettz eine Annahme Deinerseits oder weißt Du das? Dann würde mich allerdings die Quelle solchen Wissens interessieren!
Gruß
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@ joan
das, was du sagst, ist wirklich gut. Ich bin auf Ähnliches bei Kenneth Ring und aber auch bei Nils-Olof Jacobson gestoßen. Weiß aber im Augenblick nicht wo genau.
Kenneth Ring: Den Tod erfahren - das Leben gewinnen.
Nils-Olof Jacobson: Leben nach dem Tod?
Es stimmt auch mit meiner Meinung überein, dass das wichtig ist, worauf sich ein Mensch ausgerichtet hat oder in welcher Einstellung sich jemand einrichtet. So wie man sichs richtet - so hat man es jetzt, so kommt es.
Liebe Grüße - reinwiel
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