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Leben nach dem Tod^^












Hi,
ich hab da mal eine Frage, die mich seit längerem beschäftigt:
Nehmen wir mal an, es gibt ein Leben nach dem Tod.
Ist es nun so, dass wenn ich zb mit 80 Jahren sterbe, die "Ewigkeit" in einem 80 jahre alten Körper verbringen muss, oder kann man sich da
sein Alter " aussuchen" zb. seinen 20 jahre alten körper zurück?
Was denkt ihr?




Mfg. Mario
Was passiert überhaupt ? Das ist die große Frage:

Hier etwas zum Nachdenken: Aber es ist schwierig, wenn man selbst nicht medial veranlagt ist, das alles zu verstehen:
Zitat:

Der Weg von der Zeugung bis zur Geburt

"Wie arbeiten nun die Kräfte, um den Menschen zu einer neuen Inkarnation zu bringen? Ungefähr tausend Jahre gehen dahin zwischen Tod und neuer Inkarnation, wie wir sahen; in dieser Zeit reift die Seele aus, um den Weg zu einer neuen Geburt wieder anzutreten. Für den Seher ist es außerordentlich interessant, die astralische Welt zu durchforschen. Er kann zum Beispiel fliegende, in Auflösung begriffene Astralleichname beobachten. Der Astralleichnam eines hochentwickelten Menschen, der an seinen niederen Trieben gearbeitet hat, löst sich rasch auf; aber langsam geht die Auflösung vor sich bei niedrigstehenden Menschen, die ihren Neigungen und Leidenschaften freien Lauf gelassen haben. Da kann es sogar vorkommen, daß der alte zurückgelassene Astralleichnam sich noch nicht aufgelöst hat, wenn der ursprüngliche Träger zu einer neuen Geburt schreitet. Und das ist dann ein schweres Schicksal. Es kann auch sein, daß ein Mensch durch besondere Umstände bald wiederkehrt und seinen alten Astralleichnam noch vorfindet; dieser hat dann eine starke Anziehung zu ihm und schlüpft mit hinein in den neuen Astralleib. Der Mensch bildet sich also wohl einen neuen Astralleib, aber sein alter verbindet sich damit, beide schleppt er dann mit sich durchs Leben. Der alte Astralleib tritt dann in bösen Träumen oder Visionen vor ihn als sein zweites Ich und umgaukelt, quält und peinigt ihn. Das ist der unberechtigte, falsche «Hüter der Schwelle». Dieser alte Astralleichnam tritt leicht aus dem Menschen heraus, weil er nicht fest mit den anderen Wesensgliedern verbunden ist, und erscheint dann als ein Doppelgänger.

http://wiki.anthroposophie.net/Inkarnationsvorgang

Ich glaube, es ist beim ersten Mal lesen gar nicht so schnell zu begreifen, besonders wenn man ein Bilderlesen hat, sich die Theorie in Bildern vorstellen möchte und es wie ein Film sehen möchte - einer dieser Animationsfilme im Computer - ich sage ganz ehrlich, ich muß da mehrmals durch.
Wie es scheint, ist es ein Prozeß, den man sich nur schlecht vorstellen kann, weil wir eher Pragmatiker sind, die mit den nicht greifbaren Dingen schlecht umgehen können. Deshalb hat da wohl so mancher seine Barrieren und mir geht es so, daß ich mir sage: könnte es so sein, oooder ?

Zitat:
Nun kommt ein außerordentlich wichtiger Moment, ebenso wichtig wie der Moment nach dem Tode, wo man sein ganzes vergangenes Leben als Erinnerungsbild sieht. Wenn der Mensch in seinen Ätherleib hineinschlüpft und noch nicht den physischen Leib hat — es ist dies nur ein kurzer Moment, aber von höchster Wichtigkeit —, da hat er eine Vorschau auf das nächste Leben; nicht auf alle Einzelheiten, es ist nur ein Überblick über all das, was ihm bevorsteht im künftigen Leben.


Man sollte auch die kritischen Seiten nicht verhehlen:

Zitat:
Schlußfolgerung:

1) Auch hochentwickelte Seelen mit magischen Fähigkeiten sind nicht frei von Irrtümern.


http://www.per-crucem-ad-rosam.de/KapGrund/Zusammenhang.htm
Wer sich auf solche von Gabriele zitierte Texte einlässt, der muss wissen was er tut.Der normale Mensch weiß von all dem nichts, und er hat genug damit zu tun, dieses eine Leben, das er hat, im Hier und Jetzt zu meistern.Es ist ein Wahnsinnsgedanke, jetzt sich zu beschäftigen mit vermeintlich zukünftigen Seinsformen.Aber wem die Last, die er in seinem jetzigen Erdenleben zu tragen hat, nicht genügt, der mag ja spekulieren.Wie tröstlich ist da der christliche Glaube, dass die Seele zurückkehrt zu Gott, Punkt, nicht mehr und nicht weniger. Und es steht geschrieben," sorget nicht, was werden wir essen und womit sollen wir uns kleiden, es ist genug ,das jeder Tag seine eingene Plage hat."Das sind für mich trostreiche Worte, aber nicht das Gerede von Wiedergeburt etc., von dem niemand wirklich etwas weiß, und wer es zu wissen meint, der sollte darüber schweigen und nicht andere damit verunsichern, denn was ist die Ruhe in Gott gegen die Verunsicherung der Wiedergeburt, sie ist ein heilsamer Gedanke und da wird nichts gesponnen von einem Leib, der sich verjüngt von einer achzig jährigen zu einem jungen Mädchen.Das ist alles dummes gesponnenes Zeug.
Ja, ja - ja - am besten wir schaffen die Schule ab und werden Analphabeten wie im Mittelalter - dann kommen die Pfarrer und erklären dem Volk die Bibel. Ob sie dann nur zu ihren Gunsten interpretieren - das weiß ja der kleine Mann nicht, aber er muß halt glauben. was ihm da erzählt wird.

http://www.presseanzeiger.de/meldun.....lschaft-kultur/235113.php

Erkenne
das Geistige im Materiellen,
das Ewige im Vergänglichen,
das Göttliche in der Schöpfung,
die Idee in der Realisierung,
das Abstrakte im Konkreten,
das Unfassbare im Fassbaren,
das Unsichtbare im Sichtbaren,
das Urbild im Abbild,
den Logos im Mythos,
die Bedeutung im Symbolischen,
den Inhalt in der Verpackung,
das Prinzip im Gleichnis,
das Höhere im Niederen,
das Heilige im Profanen,
das Gold im Blei,
das Licht in der Finsternis,
das Ganze im Zerteilten
und
das Eine in der Vielfalt.

quelle: elias erdmann + symbole + bibel
http://wwwuser.gwdg.de/~gluedem/ger/ez2_94.htm
Hier kann bei bei Kennern der Materie Einschau halten.

Viele Menschen - viele Meinungen.

Gabriele, Du brauchst nicht so ärgerlich zu reagieren, aber für mich ist das nicht so kompliziert:Für meine spirituellen Bedürfnisse befasse ich mich mit der Bibel, die ein Kompendium verschiedener Texte ist, die ich nicht buchstäblich und uneingeschränkt für mich übernehme, aber in der ich genug finde, um meine Fragen zu beantworten.In der Bibel werden bewusst keine Aussagen zu einem wie auch immer gearteten Leben nach dem Tod getroffen, weil es eine Sache der Aufrichtigkeit ist, denn niemand, der dort im Jenseits war, ist je zurückgekommen und wenn der arme verstorbene Lazarus den Vorschlag machte, auf die Erde zurückzukommen, um die Menschen zu warnen, nicht so leichtfertig und sündhaft zu leben, da wurde ihm beschieden:"Sie haben Mose und die Propheten, und wenn sie denen nicht glauben, dannn werden sie auch Dir nicht glauben."
Es wird nicht folgenlos gesündigt.Wir alle bedürfen der Umkehr, der Reue und der Bitte um Vergebung und der Gnade Gottes.Damit sollten wir es bewenden lassen, aber bitte, wer meint anderes glauben zu müssen, der soll sich meinethalben an anderen Schriften orientieren, die von Zeitaltern sprechen wie von 430 000 Jahren(Kali Yuga) als könnte ein Mensch so etwas ermessen.Da ist die Sprache der Bibel verständlicher, die von sechs Schöpfungstagen und der Ruhe am siebten Tag berichtet.Da weiß eigentlich jeder, dass es symbolisch und nicht wortwörtlich zu verstehen ist.
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