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Warum haben Muslime meist viele Kinder?












Zitat:
Islam bedeutet Frieden, unter der Voraussetzung sich Allahs Gesetzen zu unterwerfen.
Das eine geht nicht ohne das andere.

Frieden gibt es nur, wenn alle sich Allahs Gesetzen unterwerfen? Wie muss ich denn so eine Ansage verstehen?
Tja, dann wirds wohl keinen Frieden geben können. Denn ich kenne ausser mir noch einige Leute die sich niemals Allahs oder sonstigen göttlichen Gesetzen unterwerfen werden. Aber dann wäre sicher nicht der Islam schuld, oder?
Lieber Nekilotte,

so wie er da steht, habe ich es auch gemeint. Dieser Absolutismus ist eben ein Bestandteil der Religion, des Glaubens, der Lebensweise.

Und wie Isa es schon mal erwähnte, wird Er, sprich Allah, darüber richten, wer sich Seinen Gesetzen gemäß, verhalten hat. Vielleicht lebst du mehr in Seinem Sinne wie ich z. B.....

Wir haben ein Grundgerüst, ein Instrument mit dem wir arbeiten sollen, ob wir es richtig anwenden, werden wir später erfahren so Gott will.

Zitat:
Im übrigen bin ich der Meinung, dass es keiner theologischen Ausbildung bedarf, um sich seine Gedanken über eine Religion oder besser deren Auslegung zu machen.
Du hast einen Kopf mitVerstand, benutze ihn.


Natürlich nicht, den Verstand muss man immer benutzen, dies ist auch Teil unseres Glaubens.
Ich meinte es aber anders....
Einige Dinge, die mein Glaube mir auferlegt, kann ich (noch) nicht erfüllen bzw. bin (noch) nicht im Einklang damit, obwohl ich weiss, dass sie eigentlich richtig sind (siehe unser Gottesverständnis). Dies führt zu einem enormen Gewissenskonflikt, den ich jeden Tag mit mir neu aushandel.
Das du niemals blind anderen folgen sollst und darfst, steht ausser Frage.

Herz und Verstand müssen eine Einheit mit den Gesetzen Gottes bilden.

Nun bin ich aber wirklich weg- gute Nacht
Umay
I.
@Umay Hatun,
Zitat:
Dieser Absolutismus ist eben ein Bestandteil der Religion, des Glaubens, der Lebensweise.

Du erwartest aber nicht von mir, dass ich mich Allahs Gesetzen unterwerfe, oder doch?
Zitat:
Natürlich nicht, den Verstand muss man immer benutzen, dies ist auch Teil unseres Glaubens.

Na wenn ich mir hier so machen Beiträge, insbesondere die eines gewissen antibanane ansehe, gibt es Zweifel an dieser These.
Aus diesen seltsamen theologischen Diskursen versuche ich mich weitesgehend herauszuhalten, da ich schon die Voraussetzungen für mich nicht anerkennen kann, sprich weder Bibel, noch Koran oder was auch immer haben für mich einen höheren Wahrheits- oder Erkenntnisgehalt als Grimms gesammelte Märchen.
Aber ich gebe zu, es amüsiert mich manchmal schon, wie ernsthaft hier über die Vorhaut Jesu oder ähnliches dikutiert wird.
II.
Ich vermag nur beim besten Willen nicht zu erkennen, wo da die Überlegenheit des Koran ersichtlich werden soll. Was antibanane bezweckt ist ohnehin klar.
Er stellt rethorische Fragen auf, die in einem Zirkelschluss aufzeigen sollen, dass die Bibel wahlweise verfälscht, widersprüchlich oder einfach nicht richtig verstanden wird.
Mit gleicher Verve kann man die These aufstellen, dass der Koran von Mohammend als gewaltiges Plagiat aus längst bekannten Mythen und Schriften geschaffen ist. Ich darf das ja sogar, weil ich eh in die Hölle komme. Kann also nicht mehr schlimmer werden.
Ich finde auch zahlreiche gewaltverherrlichende Suren im Koran, die 1:1 übertragen, diverse Straftatbestände erfüllen. Icxh habe hier bislang in keinster Weise etwas erkennen können, was den Islam gegenüber dem Christentum im positiven Sinne hervorhebt. Und ich betrachte mich, als komplett Ungläubiger, da als ziemlich neutralen Beobachter.
Was den Isalm zuweilen in einem deutlich negativen Licht erscheinen lässt, sind seine Propagandisten, die nicht anderes mehr gelten lassen und dem Wahn erlegen sind, im Besitz der allumfassenden Wahrheit und Erkenntnis zu sein und dies in einer Art und Weise nach außen tragen, für die mir als wohlmeinenenste Beschreibung noch das Wort unsymphatisch einfällt.
III.
Wenn man sich also so wie antikunstbananexy aus dem Fenster lehnt, darf man sich auch nicht wundern, dass es heftigen und auch berechtigten Gegenwind von anderen Glaubensgemeinschaften gibt.
Er ist dann aber schnell beleidigt, wird zur Heulsuse und droht mit seinem Anwalt, oder noch differenzierter:"Pass auf was du sagst". Da überbekommt ich manchmal so richtig die Lust, seinen Glauben ins Lächerliche zu ziehen, was mir angesichts seiner Thesen auch nicht schwer fällt, obwohl vieles an ihm bei Lichte betrachtet, wahrlich nicht zu lachen ist.
Ich habe hier mal eine Beschreibung seines oft verlinkten Vogelpredigers dargestellt, als den Besserwisser mit dem Markenzeichen des erhobenen Zeigefingers, des Quacksalbers und Marktschreiers seines überheblichen Glaubens. Das trifft auch bei antibanane in vollem Umfang zu.
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