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| Solution das stimmt einfach nicht Dschihad konnte von Anfang an mehrere Dinge bedeuten. Nämlich den Dschihad durch das Herz, die Zunge, die Hand und schließlich das was du meinst, durch das Schwert.
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Solution, hier hat es keiner nötig den heiligen Koran so hinzubiegen wies ihm passt!
Menschen verstehen unter Dschihad Krieg, was aber nicht Krieg bedeutet! Tobias hat es schon richtig gesagt!
Solution ist dir eigetnlich langweilig? lol
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Hallo Isa,
ich fürchte, so langsam werden hier etliche Vorurteile, Halbwisserei und vor allem Besserwisserei aufgedeckt. Beneide keinen rechtschaffenen Muslime, der an dieser Aufklärung versucht mitzuarbeiten.... Leier habt ihr alle viele "Oberen", oder die sich dafür ausgeben, in Sachen Stimmungsmache und Fehlinterpretationen gegen Euch.... Der Mißbrauch auch hierzulande wird überdeutlich.
Liebe Grüße!
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| Solution das stimmt einfach nicht Dschihad konnte von Anfang an mehrere Dinge bedeuten. |
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Djihad [dʒ−; arabisch »Bemühen«] der, Dschihad, im Islam der allumfassende Einsatz – mit Leben und Gut – für die Sache Gottes (Allahs) und die islamische Gemeinschaft (Umma); er ist verbunden mit dem Versprechen der Belohnung durch Gott. Der Djihad beinhaltet im umfassenden Sinn des »großen Djihad« den Einsatz zum Wohl der Muslime und zur eigenen moralischen Vervollkommnung. Im kriegerischen Sinn des »kleinen Djihad« steht der Begriff für den Schutz der islamischen Gemeinschaft, der defensive mit expansiven Elementen verbinden kann, und ist in etwa deckungsgleich mit der Auffassung vom »Heiligen Krieg«, wie sie aus der europäischen Geschichte bekannt ist. Nach traditionellem islamischem Recht ist Djihad ständige Pflicht einer ausreichenden Zahl von Muslimen in Vertretung der Gesamtgemeinde unter Führung eines legitimen Herrschers. Im Verteidigungsfalle ist nicht jeder einzelne Muslim verpflichtet, am Djihad teilzunehmen.
http://lexikon.meyers.de/meyers/Djihad |
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Im Koran kommt Dschihad und dessen unterschiedliche Verbformen zweiundvierzig Mal vor; davon zehn Mal in der Bedeutung "Dschihad auf dem Wege Gottes". Gemeint ist der Kampf mit der Waffe in der Hand.
Ursula Spuler-Stegemann: Die 101 wichtigste Fragen zum Islam. München 2007, S. 125 |
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Diese Grundbedeutung des Begriffes, als Verbalnomen abgeleitet aus dem Verb dschahada / جاهد / ǧāhada /„sich bemühen, kämpfen, Krieg führen“, ist der Kampf (qitāl) mit dem Feind. Der bewaffnete Kampf war vor der Auswanderung Mohammeds nach Medina noch keine im Koran verankerte Pflicht der mekkanischen Gemeinde. Nach islamischer Auffassung hatte die Verbreitung der neuen Religion durch den „warnenden“ Propheten zunächst Vorrang.
http://de.wikipedia.org/wiki/Dschihad |
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Außerhalb des Korans, in den großen kanonischen Hadithsammlungen, wird der religiöse Charakter des Dschihad u.a. durch den folgenden Prophetenspruch bestätigt:„mir ist befohlen worden, die Leute zu bekämpfen bis sie bezeugen: daß es keinen Gott außer dem (einzigen) Gott gibt, daß Mohammed der Gesandte Gottes ist, das Gebet verrichten und Zakat spenden. Wenn sie das tun, schützen sie ihr Leben und Vermögen vor mir...“
Joseph Schacht: Der Islam mit Ausschluss des Qor'ans.In: Alfred Bertholet (Hrsg.):Religionsgeschichtliches Lesebuch. Bd. 16. Tübingen 1931, S.15; al-mausu'a al-fiqhiyya. Kuwait 2002. Bd. 16, S. 126 |
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| Einige Rechtsgelehrte des 8. Jahrhunderts vertraten die Ansicht, daß Dschihad nur im Falle der Verteidigung des islamischen Staates Pflicht sei; bei Kriegsführungen zur Ausbreitung der theokratischen Herrschaft sei er lediglich eine empfehlenswerte Handlung des Einzelnen.The Encyclopadia of Islam. New Edition. Bd. 2, 538 |
lg
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Hallo Solution!
Ja Gott sei Dank, das ich nicht mehr im 11 Jh. oder davor lebe. Das hättest Du so gerne. Ich denke davon haben wir noch genug Gläubige, die es nicht schaffen in der heutigen Zeit anzukommen.
Ich lebe im hier und jetzt. Und ich bin nach dem Koran aufgerufen meine Verantwortung zu übernehmen. Und das mache ich. Ich lebe den Koran, wie ER sich mir Offenbart. Und aus dieser Perspektive kommst Du leider mit Deiner analytischen Herangehensweise bei mir nicht mehr weiter, weil es in eine Mystische Dimension des Glaubens geht, wo Deine Ratio nicht mehr Werkzeug Deines Egos sein kann. Deshalb behauptest Du auch einfach ich würde mir etwas zurechtbiegen. Ich sage Dir lieber solution, ich lasse mich im Islam nicht mehr Fremdbestimmen, weil es gegen den Koran ist sich Fremdbestimmen zu lassen. Und weil nur ich allein direkte Rechenschaft ablegen muss vor Gott, bin ich in meinem Leben der Islam.
Oder willst Du mir das absprechen, dass ich meine Verantwortung vor Gott, der auch in mir ist nicht einnehmen darf. Cuius regio, eius religio, mein Leben ist mein Gebiet. Mein Leben gehört mir allein. Deshalb kannst Du mir auch leider nichts über meine Religion erzählen.
Liebe Grüße Isa
Ps.: ich gebe Dir aber Recht, das Djhiad Kriegerisch interpretiert wird. Ich sage aber ganz klar das dies der Falsche Weg ist.
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